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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 14.07.2018
Titel: Lloyd-Hopkins-Trilogie 3: Hügel der Selbstmörder
Autor: James Ellroy
produziert in: 2001
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Gerd Bessler
Übersetzer: Oliver Huzley
Inhalt: Captain "Dutch" Peltz vom Los Angeles Police Department hat einen unangenehmen Job: er muss Detective Sergeant Lloyd W. Hopkins in den vorzeitigen Ruhestand schicken. Wegen "im Dienst zugezogener psychischer Invalidität", wie der Polizeipsychologe meint. Vor allem aber will das Captain Gaffeney, der designierte Leiter der Abteilung für interne Angelegenheiten. Aber dieser Gaffeney ist ein geistesgestörter, wiedergeborener Christ und extrem rechts. Außerdem hat er einen Sohn bei der Polizei, der seit Monaten Munition klaut. Bevor Hopkins jedoch völlig aus dem Verkehr gezogen wird, soll er bei der Aufklärung von zwei Banküberfällen helfen, die besonders brutal und blutig abgelaufen waren.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Lloyd Hopkins)
Peter Dirschauer (Dutch Peltz)
Gerd Andresen (Braverton)
Mathias Lange (Gaffaney)
Gunter Schoß (McManus)
Ingo Hülsmann (Rice)
Reinhart von Stolzmann (Calderon)
Angelika Bartsch
Daniel Berger
Ingo Biermann
Rainer Bock
Hüseyin Cirpici
Hubertus Gertzen
Marius Marx
Kirstin Petri
Peter Rühring
Martin Rutenberg
Jan Schreiber
Berth Wesselmann
Daten zu James Ellroy:geboren: 04.03.1948
Vita: James Ellroy (* 4. März 1948 als Lee Earle Ellroy in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Seine Kriminalromane sind Bestseller. Ellroy beschreibt mit Vorliebe die dunklen Seiten der amerikanischen Gesellschaft. Sein Werk zeichnet sich durch einen lakonischen Sprachgestus, eine dichte Handlung und eine pessimistische Weltsicht aus.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.07.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 14.07.2018
Titel: Das verfluchte Haus
Gruselkabinett (Titania) (Folge 6)
Autor: Edward Bulwer-Lytton
produziert in: 2006
produziert von: Titania Media
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Horror
Bearbeitung: Marc Gruppe
Inhalt: London 1865: Daniel Douglas ist vom Wunsch besessen, einmal eine Nacht in einem Spukhaus zu verbringen. Durch einen Freund erfährt er von einem offenbar mehr als geeigneten Objekt: dem verfluchten Haus in der Oxford Street.

Seit Jahren blieb dort kein Mieter länger als ein paar Tage. Daniel Douglas beschließt dennoch, die Nacht in dem verfluchten Haus zu verbringen ...
Sprecher:Claus Wilcke
Patrick Winczewski
Lothar Didjurgis
Torsten Michaelis
Regina Lemnitz
Dagmar Altrichter
Arianne Borbach
Evelyn Maron
Kammerschauspieler Heinz Ostermann
Jürg Löw
Lucas Mertens.
Erstsendung: 06.01.2006
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 14.07.2018
Titel: Iba de gaunz oamen Leit
Autor: Christine Nöstlinger
produziert in: 2012
produziert von: Rabenhoftheater Wien; ORF
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Anatole Sternberg
Bearbeitung: Matthias Jodl; Anatole Sternberg
Komponist: Wolfgang Schlögl
Inhalt: 1970 erschien das erste der mittlerweile mehr als hundert Kinder- und Jugendbücher, die die studierte Graphikerin Christine Nöstlinger nicht nur zur international renommierten Autorin machten, sondern auch von Anfang an keinen Zweifel an einem Grundton ihres Gesamtwerkes ließen: an der sozialen und sozialkritischen Note. 1974 erschien dann der erste Band ihrer lyrischen Betrachtungen "Iba de gaunz oaman Kinda" - in ziemlich rauem Wiener Vorstadtdialekt verfasst -, der dann im Lauf der Jahre mit "Iba de gaunz oaman Fraun" und "Iba de gaunz oaman Mauna" zur kritisch-komischen Trilogie "Iba de gaunz oamen Leit" anwuchs. Nöstlinger berichtet, scheinbar leidenschaftslos, in frei rhythmischen Versen von den vielen Gesichtern der Armut, die ja keineswegs nur das Fehlen materiellen Wohlstandes bedeutet, sondern auch Reduktion aller anderen Daseinskomponenten auf das schlichte Überleben: Also Gefühlsarmut und seelische Verkümmerung, Aggression aus Angst vor der Leere, Sehnsucht und andere Süchte, ängstliche Abhängigkeiten, Einsamkeit und all die anderen Formen von Seelennot, die kaum weniger geworden sind, seit das Elendsmilieu den Aufstieg auch in die oberen Stockwerke der Sozialwohnbauten geschafft hat.

Genau dort, im "Wohnblock", lässt Nöstlinger sie selber erzählen, die "gaunz oamen Leit", gibt ihnen Stimme und Standpunkt und damit auch die Chance auf Mitgefühl, vielleicht sogar auf ein bisschen Sympathie. Natürlich ist ein voyeuristischer Effekt dabei nicht ganz vermeidbar - anders wäre die Komik solcher Armut nicht möglich. Aber die Autorin benützt das Lachen des Publikums als Kunstgriff, den nicht so ganz armen Leuten bewusst zu machen, dass es eigentlich ja der Voyeur ist, dem was fehlt.

Für die Bühnenfassung des Rabenhofes wurde eine Auswahl dieser Dialektgedichte zu einer Geschichte zusammengefügt und verschiedenen Bewohnerinnen und Bewohnern eines Gemeindebaus in den Mund gelegt.
Sprecher:Ingrid Burkhard (Mutter)
Gerald Votava (Sohn)
Ursula Strauss (Frau)
Christian Dolezal (Mann)
Daten zu Christine Nöstlinger:geboren: 13.10.1936
gestorben: 28.06.2018
Vita: Christine Nöstlinger wurde 1936 in Wien geboren, wo sie auch heute noch lebt. 1970 erschien ihr erstes Kinderbuch, "Die feuerrote Friederike", das sie selbst illustrierte. Christine Nöstlinger wurde für ihre Bücher mehrfach ausgezeichnet. u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, dem Friedrich-Bödecker-Preis, dem Österreichischen Staatspreis, dem Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien und der Hans-Christian-Andersen-Medaille.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.11.2012
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 14.07.2018
Titel: Fisch. Farce für den Film
Autor: Ingmar Bergman
produziert in: 2008
produziert von: SWR; DLR
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: Farce
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist: Tilman Fürstenau
Übersetzer: Renate Bleibtreu
Inhalt: Bei der Sichtung alter Manuskripte für die Herausgabe einer Sammlung von Texten Ingmar Bergmans tauchte er plötzlich wieder auf: FISCH. FARCE FÜR DEN FILM. Bergman hatte das Vorhandensein dieses nicht realisierten Drehbuches bereits vergessen. Beim amüsierten, etwas entsetzten Wiederlesen seines Manuskriptes stellten sich bruchstückhaft die Erinnerungen ein: FISCH entstand im Spätherbst 1950 im Eiltempo, innerhalb von einer Woche. Ingmar Bergmans Situation war zu diesem Zeitpunkt, gelinde gesagt, prekär. Er war zweiunddreißig Jahre alt, hatte zwei Ehen hinter sich und war auf dem besten Weg in eine dritte. Seine Hauptbeschäftigung bestand im Frisieren fremder Drehbücher und seine finanzielle Situation, auf Grund beträchtlicher Unterhaltszahlungen an diverseVerlassene, konnte getrost als Katastrophe bezeichnet werden. In dieser Situation trat ein Produzent an Ingmar Bergman heran und forderte ihn auf, etwas Lustiges zu schreiben. "Du kannst doch lustig sein, wenn du dir nur Mühe gibst!" Bergman gab sich Mühe und es entstand FISCH. FARCE FÜR DEN FILM. Ein abgrundtief komisches, zwischen Expressionismus und Surrealismus wandelndes, vielleicht Bergmans verspieltestes Drehbuch, das die letzten Monate im Leben des Regisseurs und Schöpfers Kinematographischer Bilder Joakim Nakens erzählt.

"Wie ich mir einbilden konnte," schrieb Ingmar Bergman 1998, "daß normal geartete Produzenten an meinem Fisch anbeißen würden, ist mir ein Rätsel. Versorgungsneurose, Verzweiflung und Magengeschwür haben eben ihre eigenen Gesetze. Und ihre eigene Verdunklung."

Kai Grehn hat Bergmans Farce nun knapp 60 Jahre nach dessen Entstehung für das Hörspiel adaptiert und mit dem Südwestrundfunk und Deutschlandradio Kultur zwei Produzenten gefunden, denen der FISCH doch noch an die Angel gegangen ist.
Sprecher:Andreas Schmidt (Joakim)
Dieter Mann (Bergmann)
Dagmar Manzel (Anne)
Alexander Fehling (Fisch)
Karina Plachetka (Susanne)
Vincent Leittersdorf (Paul)
Thomas Höhne (Albert)
Hanns Jörg Krumpholz (Henker)
Heinz Schimmelpfennig (Kommissar)
Ronald Spiess (Pastor)
Stefan Kreißig (Peter)
Ekkehard Skoruppa (Direktor)
Martin Langenbach (Geräusche)
Daten zu Ingmar Bergman:vollständiger Name: Ernst Ingmar Bergman
geboren: 14.07.1918
gestorben: 30.07.2007
Vita: Ingmar Bergman (1918-2007), schwedischer Drehbuchautor, Film- und Theaterregisseur. Berühmteste Filme: "Das siebente Siegel" (1957), "Szenen einer Ehe" (1973) und "Fanny und Alexander" (1981).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.08.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 14.07.2018
Titel: Ronsdorf
ARD Radiotatort (Folge 124)
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Komponist: Rainer Quade
Dramaturgie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Eigentlich waren sie gerade dabei, sich eine Auszeit vom mörderischen Alltagsstress zu nehmen, als die Pflicht ruft. Kramski, der geistige Vater der Task Force Hamm, braucht Hilfe bei einem komplizierten Fall, der Einfühlungsvermögen, kriminalistischen Scharfsinn und diplomatisches Geschick verlangt. Bei einer Verfolgungsjagd in Wuppertal ist ein junger Student zu Tode gekommen und es ist nicht ausgeschlossen, dass die Kollegen dort nicht die ganze Wahrheit sagen. Eine Aufgabe, wie gemacht für Scholz & Kollegen.
Sprecher:Uwe Ochsenknecht (Scholz)
Sönke Möhring (Latotzke)
Hans Peter Hallwachs (Vorderbäumer)
Matthias Leja (Lenz)
Udo Schenk (Kramski)
Bettina Engelhardt (Jansen)
Jona Mues (Schlinke)
Michael Wittenborn (Wilke)
Arndt Schwering-Sohnrey (Tugendhat)
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 11.07.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 14.07.2018
Titel: Papa ist pleite
Autor: Kai Hensel
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Thomas Werner
Inhalt: Sven, 42, predigt seiner Tochter Jolina Gewinner-Tugenden wie Disziplin, Ehrgeiz, Geradlinigkeit, Fleiß - bis Jolina ihn eines vormittags im Park beobachtet. Wenig später muss Sven ihr gestehen, dass er seinen Job verloren hat. Seinen Posten im Personal Controlling haben andere seiner Profession gerade wegrationalisiert. Aber Jolina will keinen Loser-Daddy und überrascht ihn mit einem Trainingsprogramm für den Bewerbungskampf: 1. Potenzial-Analyse; 2. Selbstpräsentation; 3. Evaluierung des Marktwertes. Die Tochter ist nun die strenge Lehrerin, und der Vater fühlt sich manchmal ganz klein. Andererseits hat er in Jolinas Freund Lukas einen erbitterten Konkurrenten.

Auch in den "höheren" Büroetagen werden Jobs wegrationalisiert. Sind die psychischen Probleme bei Besserverdienenden in dieser Situation gravierender? Folgt hier nach dem Schock eine besonders tiefe Resignation? Oder lässt sich in diesen Kreisen die Krise leichter in einen positiven Neuanfang verwandeln?
Sprecher:Mareike Hein (Jolina)
Bernhard Hackmann (Sven)
Florian Bender (Lukas)
Silke Dubilier (Elke)
Daten zu Kai Hensel:geboren: 1964
Vita: Kai Hensel, geboren 1964, arbeitete in der Werbung und in zahlreichen Gelegenheitsjobs, bis er - nach Reisen in Europa, Afrika und Asien - freier Schriftsteller wurde. Sein erstes Drama, "Klamms Krieg", wurde mit über 100 Inszenierungen zum meistgespielten Stück im deutschsprachigen Raum. Kai Hensel lebt in Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.03.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 14.07.2018
Titel: Ein Junge namens Nelson / Freiheit ist mehr, als nicht eingesperrt sein
Autor: Ursula Voss
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Julia Muth
Inhalt: Wir erzählen die Geschichte Nelson Mandelas, des berühmten Freiheitskämpfers aus Südafrika. Am 18. Juli 2018 wäre Nelson Mandela 100 Jahre alt geworden.
Sprecher:Julia Muth (Erzählerin)
Bernd Hahn
Ursula Voss
Erstsendung: 14.07.2018
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 14.07.2018
Titel: Die Stadt
Autor: Ingmar Bergman
produziert in: 1965
produziert von: HR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Übersetzer: Tabitha von Bonin
Inhalt: In einer Stadt, die dem Untergang geweiht ist, legt ein Mann vor sich selbst Rechenschaft ab; er ordnet seine Erinnerungen und bekennt seine Schuld.

Ein Mann kehrt in seine Heimatstadt zurück, die sich auf merkwürdige Weise verändert hat. Die Überschwemmung ist nicht vergessen, die vor Jahren sprechende Fische an Land gespült hat und als abgehackte Hände auf dem Wasser einer Grube schwammen. Damals durchbrachen riesige Bäume die Straßen und zerstörten die Häuser. Auch die Menschen, denen der Mann Joachim in dieser von Erdrissen und Gruben durchfurchten Endzeitlandschaft begegnet, verstärken seinen Schrecken. Er trifft seine ehemalige Geliebte und er trifft seine Frau, die er verlassen hat. Sie ist jetzt wegen Mordes an dreien der vier Kinder zum Tode verurteilt worden. Joachim begegnet dem Henker, und seine Kindheit lebt auf, als er seine Großmutter wiedersieht. Die surreal-apokalyptische Stadt scheint in Haß und Schuld verstrickt zu sein, und vielleicht ist Joachim daran nicht unbeteiligt.

"Im Traum habe ich dreimal versucht, die Stadt zu gestalten. Erst schrieb ich ein Hörspiel, das 'Die Stadt' hieß. Es handelte von einer Großstadt im Zustand des Verfalls mit einstürzenden Häusern und unterminierten Straßen. Ein paar Jahre später drehte ich 'Das Schweigen', einen Film, in dem zwei Schwestern und ein kleiner Junge in einer mächtigen und kriegerischen Stadt mit einer unbegreiflichen Sprache stranden. Zuletzt wiederholte ich den Versuch mit 'Das Schlangenei'. Im 'Schlangenei' begab ich mich in ein Berlin, das niemand wiedererkannte, nicht einmal ich selbst." (Ingmar Bergman)
Sprecher:Heiner Schmidt (Joachim)
Gisela Trowe (Anne)
Max Noack (Oliver Mortis)
Ruth Hellberg (Marie)
Elisabeth Kuhlmann (Großmutter)
Hans Mahnke (Pumpe)
Wolfgang Schirlitz (Pastor)
Daten zu Ingmar Bergman:vollständiger Name: Ernst Ingmar Bergman
geboren: 14.07.1918
gestorben: 30.07.2007
Vita: Ingmar Bergman (1918-2007), schwedischer Drehbuchautor, Film- und Theaterregisseur. Berühmteste Filme: "Das siebente Siegel" (1957), "Szenen einer Ehe" (1973) und "Fanny und Alexander" (1981).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.05.1965
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 14.07.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:21.07.2018 um 20:05 bei SRF 2 (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
28.07.2018 um 20:05 bei SRF 2 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Bajass
Autor: Flavio Steimann
produziert in: 2018
produziert von: SRF
Laufzeit: 217 Minuten
Genre: Krimi; Lesung
Regie: Buschi Luginbühl
Komponist: Fatima Dunn
Inhalt: Ein an der Realität zerbrochener Kriminalkommissar, ein im Luzerner Hinterland ermordetes altes Bauernpaar sowie die Überfahrt auf der «Liberté» in das gelobte Land Amerika; dies sind die kargen Ingredienzen, mit denen Flavio Steimann wortgewaltig verschiedenste Welten und Schicksale aufzeigt.

Kriminalkommissar Gauch ermittelt im Luzerner Hinterland. Auf dem abgelegenen Gandhof sind der Bauer und seine Frau erschlagen worden. Aber die Dorfleute schweigen. Einzig der Totengräber gibt einen Hinweis auf einen italienischen «Verdingbub«, der nur «Bajass» genannt wurde. Ein Prospekt führt Gauch schliesslich auf ein Auswandererschiff nach Amerika.

Der Autor bedient sich zwar des Genres Kriminalroman, aber «Bajass» ist vor allem eines: eine zwar düstere aber dennoch grossartige Milieu- und Gesellschaftsstudie, die letztlich illusionslos Partei für die Aussenseiter dieser Welt nimmt.
Sprecher:Hanspeter Müller-Drossaart
Daten zu Flavio Steimann:geboren: 1945
Vita: Flavio Steimann, geboren 1945, wächst in Emmen bei Luzern auf. Nach der Ausbildung zum Primar- und Sekundarlehrer arbeitet er auf allen Stufen der Volks- und Berufsschule. Daneben schreibt er Gedichte, Kurzgeschichten und Theaterstücke. Seine Erzählungen «Passgang» und «Aperwind» finden viel Resonanz und er steuert der Schweizer Literatur einen eigenen, elegisch dichten Tonfall bei. 1987 erhält er den Schweizerischen Schillerpreis. Dann jahrelanges Schweigen bis er jetzt mit dem in Deutschland und soeben in Frankreich erschienenen «Bajass« für internationales Aufsehen sorgt.
Erstsendung: 07.07.2018
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 14.07.2018
Titel: Ronsdorf
ARD Radiotatort (Folge 124)
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Komponist: Rainer Quade
Dramaturgie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Eigentlich waren sie gerade dabei, sich eine Auszeit vom mörderischen Alltagsstress zu nehmen, als die Pflicht ruft. Kramski, der geistige Vater der Task Force Hamm, braucht Hilfe bei einem komplizierten Fall, der Einfühlungsvermögen, kriminalistischen Scharfsinn und diplomatisches Geschick verlangt. Bei einer Verfolgungsjagd in Wuppertal ist ein junger Student zu Tode gekommen und es ist nicht ausgeschlossen, dass die Kollegen dort nicht die ganze Wahrheit sagen. Eine Aufgabe, wie gemacht für Scholz & Kollegen.
Sprecher:Uwe Ochsenknecht (Scholz)
Sönke Möhring (Latotzke)
Hans Peter Hallwachs (Vorderbäumer)
Matthias Leja (Lenz)
Udo Schenk (Kramski)
Bettina Engelhardt (Jansen)
Jona Mues (Schlinke)
Michael Wittenborn (Wilke)
Arndt Schwering-Sohnrey (Tugendhat)
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 11.07.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2740 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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