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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 14.05.2018
Titel: Väter. Helden. Oder: Die Sache mit der Solidarnosc und dem rosa Kaugummi
Autor: Johanna Rubinroth
Renata Borowczak-Nasseri
produziert in: 2017
produziert von: RBB
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Robert Schoen
Inhalt: Es ist purer Zufall, dass Aska, 1984 mit Mutter und Stiefvater von Danzig nach West-Berlin emigriert, von der wahren Identität ihres Vaters erfährt und davon, dass er ein Held war, ein Held der Solididarność, und noch dazu in einem Lied besungen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Renka, die als Teenager von der Solidarność-Bewegung wie elektrisiert war, reist sie nach Polen, um ihn zu finden. Es wird eine Reise zurück in die eigene Kindheit, in der es in den Geschäften nur noch Essig gab, ein Pole Papst wurde und polnische Werftarbeiter den Sturz des Kommunismus herbeiführten, und eine Reise in das Polen von heute, gut 30 Jahre nach der Revolution, in der so mancher von den Helden und Idealen von einst nichts mehr wissen will.
Sprecher:Renata Borowczak-Nasseri
Johanna Rubinroth
Ulf Handrek
u.a.
Erstsendung: 30.04.2017
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
Kulturradio (RBB)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 14.05.2018
Titel: Dune am Meer
Autor: Rebecca C. Schnyder
produziert in: 2018
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Reto Ott
Komponist: Malte Preuss
Dramaturgie: Reto Ott
Inhalt: Vor 5 Jahren hat Rebecca C. Schnyder ihr erstes Hörspiel für SRF vorgelegt: «Öber em Tal». Sie erzählte vom Wiedersehen zweier junger Menschen am Ort ihrer Kindheit. Der Bauer Martin und die rastlose Julia kamen sich nahe. Und doch nicht zusammen. Jetzt treffen sie sich erneut. Wohin führt ihr Weg?

5 Jahre nach dem Wiedersehen fährt Julia, die in Zürich wohnt, aber noch immer nirgendwo richtig zuhause ist, wieder in die Landschaft ihrer Kindheit nach Appenzell Ausserrhoden. Wieder fährt sie zu Martins Hof, der über dem Tal liegt. Aber dieses Mal will Julia nicht bleiben. Im Gegenteil, sie will mit Martin hinaus in die Welt. Ans Meer, subito. Martin leistet Widerstand, aber dann lässt er sich auf das Abenteuer ein.

Nach dem Erfolg von «Öber em Tal», das 2014 mit dem Zonser Preis für das beste regionale Hörspiel ausgezeichnet wurde, wollte Rebecca C. Schnyder wissen, wie es mit ihren Figuren weitergeht. Sie entschloss sich, die beiden ins Auto zu setzen und nach Italien fahren zu lassen. Ausgang ungewiss.

Und Fortsetzung nicht ausgeschlossen …
Sprecher:Jeanne Devos (Julia)
Philipp Langenegger (Martin)
Daten zu Rebecca C. Schnyder:geboren: 1986
Vita: Rebecca C. Schnyder, 1986 in Zürich geboren, lebt und arbeitet als freie Autorin (Drama/Hörspiel, Prosa) in St. Gallen. Für ihre Arbeiten erhielt sie mehrere Auszeichnungen, unter anderem den «Preis für das Schreiben von Theaterstücken» der Schweizerischen Autorengesellschaft, den Jurypreis am Autorenfestival SALZ! am Theater Lüneburg, den Publikumspreis am Autorenwettbewerb der Theater Konstanz und St. Gallen und zuletzt den Förderpreis der St. Gallischen Kulturstiftung. 2013/2014 war Rebecca C. Schnyder Teilnehmerin am Dramenprozessor am Theater Winkelwiese in Zürich und wurde mit «Alles trennt» zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen. Im Februar 2016 erschien ihr Debütroman «Alles ist besser in der Nacht» (Dörlemann Verlag, Zürich).
Erstsendung: 11.05.2018
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 14.05.2018
Titel: Der Tribun
Autor: Mauricio Kagel
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Mauricio Kagel
Komponist: Mauricio Kagel
Inhalt: Für einen politischen Redner, Marschklänge und Lautsprecher.
Hörspiel-Performance, aufgenommen auf dem Roncalliplatz vor dem Kölner Dom.

"Vom Balkon seiner Residenz übt der erste Mann im Staat eine jener endlos dahinfließenden Reden, die er häufig der versammelten Bevölkerung vorzutragen pflegt. Zur optimalen Ermunterung des Politikers werden die Reaktionen der nicht vorhandenen, jedoch weich dressierten Zuhörer vom Tonband über Lautsprecher eingespielt. In einer Ecke des Platzes steht die beste Militärkapelle des Landes parat." So beschreibt Mauricio Kagel das "fast filmische Szenario" seines Werks. Die Jury des Hörspiel-Preises der Kriegsblinden würdigte neben der Exzellenten Darstellung des Demagogen durch den Komponisten selbst die "genau treffende und doch absurde Suada, die mit all ihrem Widersinn die Erlösungspose eines Volksverführers decouvriert." Anläßlich der "1. Acustica International" spielte Mauricio Kagel seinen "Tribun" auf einer Tribüne vor dem Kölner Dom in einer Live-Performance als Theaterhörspiel.
Sprecher:Mauricio Kagel (Tribun)
MusikerRobert H.P. Platz (Dirigent) Ensemble Köln (Ensemble)
Daten zu Mauricio Kagel:vollständiger Name: Mauricio Raúl Kagel
geboren: 24.12.1931
gestorben: 18.09.2008
Vita: Mauricio Raúl Kagel (* 24. Dezember 1931 in Buenos Aires; † 18. September 2008 in Köln) war ein argentinisch-deutscher Komponist, Dirigent, Librettist und Regisseur. Sein Gesamtwerk umfasst neben Instrumentalmusik und Werken für das Musiktheater auch die Komposition und Produktion von Hörspielen und Filmen; er leistete einen wichtigen Beitrag zur Neuen Musik der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Hompepage o.ä.: http://www.mauricio-kagel.com/
Erstsendung: 25.02.1986
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 14.05.2018
Titel: Der Ballon - ein deutscher Fall
Autor: Caroline Labusch
produziert in: 2016
produziert von: RBB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Julian Klein
Caroline Labusch
Komponist: Julian Klein
Dramaturgie: Regina Ahrem
Inhalt: 8. März 1989: Ein fallschirmartiges Gebilde aus durchsichtiger Plane verfängt sich in Berlin - Zehlendorf in einem Baum. Der Bewohner einer nahegelegenen Villa findet wenige Stunden später im Gebüsch seines Gartens eine Leiche. Todesursache: Sturz aus großer Höhe. Der junge Westberliner Alexander Schmid hört von diesem Ereignis in den Abendnachrichten. Es ist der Beginn einer Spurensuche, die ihn nicht mehr loslassen wird. Ein Vierteljahrhundert später begeben wir uns mit Alexander Schmid auf eine Zeitreise in das geteilte Berlin vor dem Fall der Mauer. Sie beginnt in einem Westberliner Büro und führt uns über den Berliner Nachthimmel hinüber zu einer Laubenkolonie im Ostteil der Stadt. Dort wird mithilfe von Dokumenten und Zeitzeugen versucht, die tragische Geschichte um Winfried Freudenberg und seine Flucht in den Westen zu rekonstruieren.
Sprecher:Claus Erbskorn
Sabine Freudenberg
Fabian Gehrhardt
Christian Grashof
Thorsten Merten
Matthias Neukirch
Alexander Schmid
Hartmut Schories
Claes Schwennen
Arndt Schwering-Sohnrey
Rainer Sellien
Bernd Stempel
Kirstin Warnke
Claudia Wiedemer
MusikerChristine Lösche-Löwensen Ulf Pankoke
Daten zu Caroline Labusch:Vita: Caroline Labusch hat 1992-2000 bildende Kunst und Fotografie in Berlin und Zürich studiert. Ihre künstlerischen Arbeiten waren bis 2008 in Museen, Kunstvereinen und Galerien zu sehen, u.a. im Migros Museum für zeitgenössische Kunst Zürich, dem Kunstverein Hannover Langenhagen und im Frankfurter Kunstblock. Inzwischen arbeitet sie hauptberuflich als Drehbuchautorin.
Erstsendung: 25.09.2016
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 14.05.2018
Titel: Schwarze Witwen
Autor: Francis Didelot
produziert in: 1971
produziert von: SDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Cläre Schimmel
Komponist: Hans Günther Bunz
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Die verschrobenen alten Cousinen Alyette, Fantine und Hermance leben zusammen in einem alten Turm am Stadtrand. Vom Fenster aus haben sie einen wunderbaren Blick auf das Gemeinschaftsgrab ihrer Ehemänner, die kurz nacheinander von ihnen gingen. Jeden Nachmittag halten die drei Witwen ihre eigenartige Teezeremonie ab. Eines Tages lädt Hermance auch die angeheiratete Nichte Emilie dazu ein. Sie ist mit einem Trinker verheiratet, der sie quält und schlägt. Alyette macht Emilie eines klar: „Du bist es, die verheiratet ist, nur du. Er ist im Grunde frei geblieben.“ Und die drei Tanten wissen auch Rat, wie sich das ändern lässt.
Sprecher:Erika von Thellmann (Tante Alyette)
Edith Heerdegen (Tante Fantine)
Edda Seippel (Tante Hermance)
Hannelore Hoger (Emilie)
Traugott Buhre (Renaud)
Erna Sellmer (Elvira de Chantelle)
Hans Mahnke (Monsieur Martin)
Daten zu Francis Didelot:geboren: 21.12.1902
gestorben: 26.06.1985
Vita: Francis Didelot, geboren am 21. Dezember 1902 in Toamasina, Madagaskar, gestorben am 26. Juni 1985 in Saint-Cloud, Frankreich, war ein französischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.02.1971
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 14.05.2018
Titel: Wasserspiele
Autor: John von Düffel
produziert in: 2015
produziert von: RB; SR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riesssler
Inhalt: Drei Geschichten: Der Kreuzfahrer / Die Vorschwimmerin / Die Fetzenfrau

Ein Kreuzfahrerschiff, ein Aquarium, ein Schwimmbad - die Geschichten spielen im, am oder auf dem Wasser. Ein Vater muss lernen, dass seine Tochter ihm entwächst, eine Mutter, dass ihr Kind niemals geboren wird, zwei junge Frauen dekorieren wie stumme Fische den Pool eines Stararchitekten. Die Geschichten handeln von Figuren, die am Ende nicht mehr die sind, die sie waren, sie geraten jeweils in eine Welt, in der vieles, was früher galt, fortgespült wurde. Die Personen verwandeln sich, ebenso die Atmosphären und die Stimmungen, und sie verlieren Realität. Der Deal mit dem bisherigen Leben, seinen abgestimmten Kompromissen, übersteigerten Sehnsüchten und illusionsverhangenen Hoffnungen löst sich auf, durch alle Poren kriecht und sickert in kleinen Strudeln und mit leichtem Wellenschlag Einsamkeit.
Sprecher:Birte Schnöink (Vorschwimmerin (die Jüngere))
Eva Meckbach (Vorschwimmerin (die Ältere))
Werner Wölbern (Der Kreuzfahrer)
Judith Engel (Vorschwimmerin (die Ältere))
Daten zu John von Düffel:geboren: 20.10.1966
Vita: John von Düffel, geboren 1966 in Göttingen wuchs u.a. in Londonderry, Irland, Vermillion South-Dakota (USA) und Oldenburg i. O./Niedersachsen auf. Er studierte Philosophie und Volkswirtschaft in Stirling/Schottland und Freiburg im Breisgau. 1989 promovierte er über Erkenntnistheorie. Seit 1991 ist Dramaturg an verschiedenen Theatern in Stendal, Oldenburg, Basel und Bonn. Zur Zeit ist er Schauspieldramaturg am Thalia Theater Hamburg. Er ist Autor zahlreicher Theaterstücke, Bearbeitungen, Prosa (zuletzt "Beste Jahre", 2007), Essays und Hörspiele, und hat mehrere Preise (u.a. Nicolas-Born-Preis 2006 für deutschsprachige Gegenwartsliteratur) gewonnen.
Hompepage o.ä.: http://johnvondueffel.de/John/Start.html
Erstsendung: 29.11.2015
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 14.05.2018
Titel: Väter haben sieben Leben
Autor: Martin Becker
Schorsch Kamerun
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Schorsch Kamerun
Komponist: Schorsch Kamerun
Inhalt: Der Vater. Der Macher. Der Erzeuger. Um ihn geht es. Um den kaputtbaren, um den saufenden, um den feigen, um den unsterblichen Alten. Um einen Vater, der sieben Leben hat. Und um einen anderen, der gar keins mehr hat. Alle reden vom Papa. Und alle haben Fragen dabei. Warum sitzt der Kerl immer noch in seinem Sessel, obwohl er längst unter der Erde ist? Wieso hält er lieber mit seinem Köter Händchen als mit uns? Und was wollte man ihm eigentlich schon immer mal sagen, so mitten ins Gesicht? Vielleicht einfach nur, dass er endlich aufhören soll, industriell hergestellten Schinken zu kaufen? Eine reale Väterzertrümmerung, ein gefaktes Unsterblichkeitsfest, ein Abgesang in Liedern, der von Weihnachten bis Mitternacht reicht. Eine knallige Gala über das Wesen des Erzeugers.
Sprecher:Michael Wittenborn (König Vater)
Runa Pernoda Schaefer (Die ewige Tochter)
Martin Becker (Gala-Moderator)
Daten zu Martin Becker:geboren: 1982
Vita: Martin Becker, geboren 1982 im Sauerland, hat am Literaturinstitut Leipzig studiert und lebt heute in Berlin. 2007 erschien sein erstes Buch mit dem Titel "Ein schönes Leben".
Daten zu Schorsch Kamerun:vollständiger Name: Thomas Sehl
geboren: 1963
Vita: Schorsch Kamerun (* 1963 in Timmendorfer Strand; eigentlich Thomas Sehl) ist ein deutscher Sänger, Autor, Theaterregisseur und Clubbetreiber.
Hompepage o.ä.: http://www.schorschkamerun.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.03.2014
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,0299 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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