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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Statistiken:
Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 14.01.2019
Titel: Lissy
Autor: Stella Luncke
Josef Maria Schäfers
produziert in: 1995
produziert von: DKultur
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Stella Luncke
Josef Maria Schäfers
Inhalt: »Bei Lissy piept's!« – Erst die Schwierigkeiten bei der Polizeiausbildung, dann die Sache mit dem zwanzig Jahre älteren Busfahrer Matze. Jeder will was von Lissy, und jeder weiß, was das Beste für sie ist. Als sie beim Sex mit Matze in der Umkleidekabine des Freibads erwischt wird, verdichten sich diese Probleme. Bei Lissy beginnt es tinitusartig zu piepen. Kurzentschlossen setzt sie sich während der Dienstzeit ab und versteckt sich in einem unbeobachteten Moment im Klo von Matzes Reisebus, bevor dieser mit vierzig Heimatvertriebenen nach Polen aufbricht. Doch als Matze sie entdeckt, schmeißt er sie aus seinem Bus und lässt sie auf einem Parkplatz in der ostdeutschen Provinz zurück. In dieser vom Tagebau durchwühlten Landschaft gerät Lissy schließlich an einen Ort, in dem ganz eigene Regeln und Gesetze herrschen.
Sprecher:Er: Jürgen Rothert
Sie: Renate Pick
Daten zu Stella Luncke:geboren: 1974
Vita: Stella Luncke (* 1974 in Kassel) ist eine deutsche Journalistin, Autorin und Hörspielregisseurin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Josef Maria Schäfers:geboren: 1968
Vita: Josef Maria Schäfers, geboren 1968 in Eslohe, lebt in Berlin und ist bildender Künstler. Er schreibt und produziert mit Stella Luncke Hörspiele und Features.
Erstsendung: 23.05.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR Teil 1
SWR Teil 2
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 14.01.2019
Titel: Chnebelgrinde 0: Am Seil abelo
Autor: Adrian Meyer
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Der Totengräber Leonzius Räber, von allen nur Lunzi gerufen, ist tot. «D Schuuflen abgä, d' Bei gstreckt, am Seil abeglo» wie Philipp - sein Kumpel und Bewunderer - der letzte der Trauergäste am Grab, feststellt. Die andern sind schon beim Leichenmahl, im Säli der Beiz, wo Rösli, nebst Philipp die einzige Vertraute von Lunzi, serviert. Philipp mag nicht unter die Leute. Er setzt sich lieber an jenen Tisch, an dem Lunzi immer sass und trinkt - im Geiste - mit ihm zusammen nochmals ein Bier. Erinnerungen werden wach und Philipp erzählt uns Geschichten und Episoden aus dem Alltag des knorrigen und verschmitzten, gutmütigen Totengräbers. Er lässt uns am erdigen Handwerk teilhaben, singt und sinniert über Vergangenes und Vergängliches. Der Tod als stummer Gast an seiner Seite.

Für diese Totengräberballade holten sich Adrian Meyer und Philipp Galizia geistige Unterstützung. Zum einen vom Freiämter Mundartdichter Josef Villiger (1910-1992): sein virtuoser Umgang mit der Sprache, sein ausserordentliches Gespür für die Eigenarten des Freiämter Dialekts und sein kritischer Geist haben die beiden bei ihrer Arbeit immer wieder inspiriert. Und zum andern half der Totengräber von Muri, Jakob Strebel (1918-1996), dessen Sprüche und Flüche, Witze und Geschichten in die Figur des Lunzi eingeflossen sind.
Sprecher:Herbert Köfer (Hans Neumann)
Mario Müller (Jan Neumann)
Hilde Kneip (Frau Scholz)
Walter Lendrich (Herr Scholz)
Johannes Maus (Przybilla)
Jürgen Kluckert (Abgeordneter)
Werner Kamenik
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 14.01.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 7 von 8)
17.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 8 von 8)
Titel: Der dunkle Wald
Autor: Cixin Liu
produziert in: 1986
produziert von: SRF
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Dramaturgie: Christina Hänsel
Übersetzer: Karin Betz
Inhalt: Ein Hörspiel in 4 Teilen.

Kann sich die Menschheit gegen feindlich gesinnte Außerirdische zur Wehr setzen? Das Hörspiel nach dem internationalen Science-Fiction-Bestseller von Cixin Liu steigt ein in den Kampf ums Überleben.

Die Menschheit bereitet sich auf das Eintreffen der Trisolarier vor. Es steht nicht weniger auf dem Spiel als der Fortbestand der gesamten Spezies Mensch, denn die Trisolarier suchen nach einem neuen Planeten für ihre Zivilisation. Dass die Trisolarier schon jetzt Zugriff auf sämtliche Daten der Menschheit haben, erschwert die Vorbereitungen des Verteidigungskampfes. Das einzige, das ihnen noch verschlossen bleibt, sind Gedanken. Deswegen ruft der Planetenverteidigungsrat - die ehemalige UN - das Projekt der Wandschauer ins Leben: Vier sorgfältig international ausgewählte Personen sollen versuchen, ausschließlich in Gedanken einen Plan zu entwickeln, wie die Menschheit dem Vernichtungsschlag der Trisolarier entgehen kann. Einer der Wandschauer ist Luo Ji. Er hat sich in seinem Leben noch nicht durch viel hervorgetan, außer durch die Begründung der Kosmosoziologie, der Soziologie der Aliens. Und dennoch scheint Luo Ji die einzige Gefahr für die Trisolarier darzustellen, die von der Erde ausgeht.

Nach "Die drei Sonnen" erzählt die aufwändige WDR-Hörspieladaption "Der dunkle Wald" von den nächsten Konflikten zwischen Aliens und Menschheit, vom Austausch zwischen Naturwissenschaft und Parapsychologie und von den Kernfragen des Zusammenlebens.
Daten zu Cixin Liu:geboren: 23.06.1963
Vita: Liu Cixin (* 23. Juni 1963, Yangquan, Shanxi, China) ist ein chinesischer Science-Fiction-Autor. Liu ist neunfacher Galaxy-Award-Preisträger (Chinas am höchsten angesehener Science-Fiction-Preis) sowie Gewinner des Xingyun Award. Lius Werk wird als Hard Science Fiction angesehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.10.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 14.01.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.01.2019 um 19:05 bei SRF 1 (Folge 4 von 10)
17.01.2019 um 19:05 bei SRF 1 (Folge 5 von 10)
20.01.2019 um 19:05 bei SRF 1 (Folge 6 von 10)  Phonostart Radio Cloud*
21.01.2019 um 19:05 bei SRF 1 (Folge 7 von 10)  Phonostart Radio Cloud*
22.01.2019 um 19:05 bei SRF 1 (Folge 8 von 10)  Phonostart Radio Cloud*
Weitere Sendetermine23.01.2019 um 19:05 bei SRF 1 (Folge 9 von 10)  Phonostart Radio Cloud*
24.01.2019 um 19:05 bei SRF 1 (Folge 10 von 10)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: D'Abentür vom Clà Ferrovia - d'Reis ins Liechterland
Autor: Linard Bardill
produziert in: 2012
produziert von: ORF
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Päivi Stalder
Inhalt: Alles beginnt in Chur: Auf dem Weg zum Bahnhof stolpern Anouk, Ben und der Vater über einen Beduinen und sein Kamel. Was für ein komisches Bild! Und es wird noch merkwürdiger: Als Anouk, Ben und der Vater endlich im Zug sitzen, merken sie, dass sie in einem sehr ungewöhnlichen Wagon sitzen… Auch der Kontuktör ist ein komischer Kauz. Er heisst Clà Ferrovia und der Zug ist sein Zuhause!

Anouk erzählt dem Kontuktör vom Beduinen und was er gerufen hat: «Blonk! Blonk!» Da wird es plötzlich still im Wagon. Der Vater ist eingeschlafen, und Anouk und Ben verstehen gar nichts mehr. Sie wollten doch in die Berge Ski fahren! Was ist passiert? Clà Ferrovia weiss es: Sie sind durch ein «Blonk» in der Wüste gelandet!

Jetzt beginnt für Anouk, Ben und Clà Ferrovia eine abenteuerliche Reise. Sie werden von der schwarzen Karawane verfolgt, bekommen von einer Zauberin Hilfe, finden den Beduinen aus Chur, werden vom Fürst der Dunkelheit bedroht, rennen durch Höhlen, reisen ins Tal der Tausend Dämonen bis sie endlich ans Ziel gelangen: ins Lichterland! Dort sammeln sie Sternensteine, die den dunklen Fürsten besiegen – und die den müden und kranken Menschen helfen.
Sprecher:Peter Fröhlich (der alte Mann)
Boris Eder (der Verfechter von Grazie im Alltag)
Maria Happel (die zukünftige Librettistin)
Dessi Urumova (die Zugbegleiterin)
MusikerAbdullah Alhussainy (Gesang)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 14.01.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.01.2019 um 21:05 bei NDR 90,3
20.01.2019 um 18:00 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud*
Titel: De Fru in'n Daak
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Jochen Schütt
Übersetzer: Jochen Schütt
Inhalt: Hauptkommissar Lammers ist seit kurzem im Ruhestand und reist jetzt viel. Aber so richtig abschalten kann er noch nicht: Einmal Spürhund - immer Spürhund! Eben kommt er von einem Madeira-Urlaub zurück und glaubt, endlich den Schlüssel zu einem seit Jahren ungelösten Kriminalfall gefunden zu haben: dem Fall "Verena"!
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 18.12.2010
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 14.01.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:20.01.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 2 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
21.01.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 2 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
27.01.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 3 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
28.01.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 3 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
03.02.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 4 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
Weitere Sendetermine04.02.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 4 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
10.02.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 5 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
11.02.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 5 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
17.02.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 6 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
18.02.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 6 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
24.02.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 7 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
25.02.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 7 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
03.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 8 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
04.03.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 8 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
10.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 9 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
11.03.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 9 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
17.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 10 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
18.03.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 10 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
24.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 11 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
25.03.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 11 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
31.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 12 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
01.04.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 12 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Meister und Margarita
Autor: Michail Bulgakow
produziert in: 2014
produziert von: BR; arts@CERN
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Komponist: Pit Przygodda
Übersetzer: Alexander Nitzberg
Inhalt: Ein 12-teiliges Hörspiel.

Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie – ein russischer Faust.

Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein "russischer Faust". Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302 b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie . Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm. Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den "Kahlen Berg" gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich und werden von Romanbeginn an miteinander verschränkt. Nach etwa zweihundert Seiten tritt der Urheber des Romans im Roman auf: der Meister, ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302 b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. "Meister und Margarita" zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.

"Meister und Margarita – dieses Hörspiel wollte ich nicht aufnehmen – ich wollte es hören! Unbedingt! Am besten auf Russisch... Aber Russisch ist mir irgendwie abhanden gekommen – in meinem zweiten Leben in Westberlin. Ich hatte es vierzig Jahre nicht mehr sprechen wollen... Nix sprechen russisch... behauptet Woland im Roman – nachdem er am Patriarchenteich akzentfrei über Pilatus, Gott und die Welt geplaudert hat. Was also ist der Unterschied zwischen einer Fremdsprache und einer fremden Sprache?
Sprache schafft Hindernisse. Worte werden mißverstanden. Wenn aber Worte nichts mehr sagen, dann sollte man etwas mit ihnen tun – ich zum Beispiel muss sie immer wieder hören (am besten geht’s mit dem inneren Ohr!). Einen Ton für sie finden; einen akustischen Ort. Das belebt kalte Wortleichen manchmal. Bulgakow hat sich mit Meister und Margarita durch einen Riss in der Moskauer Alltagssprache gezwängt, zwischen einerseits Anbrüllen und andererseits Beten. Und er liebt alle seine Figuren, obwohl es – objektiv betrachtet – im Roman wenig Grund dafür gibt. Kann man das hörbar machen im Radio? Kann Bulgakows Roman (weit weg von russischer Alltags- und Kremlsprache) zur akustischen Arche ‚Poesija Russland‘ zusammen geschraubt werden? Nix sprechen russisch... Das Boot besteigen. Sich selbst retten. Und alle mitnehmen, die es möchten. Auch den Hörer."
Klaus Buhlert, Regisseur
Sprecher:Jan Peters
Pit Przygodda
Cecile Lapoire
Michael Layton
Neal Hartman
Daten zu Michail Bulgakow:geboren: 15.05.1891
gestorben: 10.03.1940
Vita: Michail Afanassjewitsch Bulgakow (* 3. Mai (jul.) / 15. Mai 1891 (greg.) in Kiew, Russisches Kaiserreich; † 10. März 1940 in Moskau, Sowjetunion) war ein sowjetischer Schriftsteller. Er gilt als einer der großen Satiriker der russischen Literatur.

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Erstsendung: 28.09.2014
Datenquelle(n): dra
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YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 14.01.2019
Titel: Die Welt als Klangkulisse - Verlernen wir das Zuhören?
Autor: N. N.
produziert in: 1998
produziert von: SWR
Laufzeit: 154 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Inhalt: 15. ARD Hörspieltage in Karlsruhe
Die Welt als Klangkulisse - Verlernen wir das Zuhören?
Wer nicht zuhören kann, der kann nichts verstehen. Wer nichts versteht, der kann auch nicht lernen. Dieser Zusammenhang von senden und empfangen scheint in Zeiten von Echoräumen, digitaler Klangüberflutung und allgegenwärtiger Berieselung mit seichter Musik vergessen? Dabei ist das Zuhören für unser Welt- und Selbstverständnis von entscheidender Bedeutung. Müssen wir es wieder erlernen? Brauchen wir eine neue Kultur des Zuhörens? Und- Welchen Beitrag kann dafür die Schule leisten?

Es diskutieren:
Birgit Echtler, Geschäftsführerin der Stiftung Zuhören, München
Ulrich Commerçon (SPD), Minister für Kultur und Bildung des Saarlandes
Walter Filz, Leiter der Redaktion Hörspiel und Feature, SWR Baden Baden
Gesprächsleitung: Ralf Caspary
Sprecher:
offen
Manfred Steffen (Mr. Tata)
Katharina Palm (Fräulein Ling)
Anthony Gibbs (Mr. Sibley-Brown)
Donata Höffer (Fräulein Bamberger)
Elisabeth Orth (Frau Tausig)
Dieter Wien (Herr Kronheim)
Hille Darjes (Frau Kronheim)
Johanna Liebeneiner (Frau Blau-Haas)
Gerd Wameling (Konsularbeamter Meyer)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 14.01.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
28.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Geronimo
Autor: Leon de Winter
produziert in: 2010
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist: Ruta Paidere
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Hanni Ehlers
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

Osama bin Laden: Seit den Anschlägen vom 11. September die meistgesuchte Zielperson des FBI. Fieberhaft wurde nach ihm gefahndet, jahrelang erfolglos. Dann endlich, in der Nacht zum 2. Mai 2011 der Durchbruch: US-Soldaten eines Kommandos erschossen den Al-Kaida-Führer bei der Erstürmung seines Anwesens in Pakistan. So zumindest die offizielle Verlautbarung. Aber ist es so auch gewesen? Leon de Winter erzählt eine atemberaubend andere Version der Geschichte.
Sprecher:Andreas Pietschmann (Erzähler)
Anne Weber (Potilla)
Paul Puhlmann (Arthur)
Friederike Baier (Esther)
Leon Alexander Rathje (Ben/Bruno)
Oda Thormeyer (Tante Elsbeth)
Philipp Hochmair (Mützendieb)
Wolf-Dietrich Sprenger (Finsterling)
Tilo Werner (Uhu)
Maren Meyer (Fee 1)
Antonia Hartwich (Fess 2)
Wiba Stein (Fee 3)
Rabea Lübbe (Fee 4)
Charlotte Sponholz (Fee 5)
MusikerAndreas Bick Paul Brody Markus Schlaffke Tilmann Dehnhard
Daten zu Leon de Winter:geboren: 26.02.1954
Vita: Leon de Winter, 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden geboren. Seit 1976 freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane waren überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.01.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 14.01.2019
Titel: Der Hörspielautor Werner Buhss
Autor: Matthias Thalheim
produziert in: 2006
produziert von: BR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Hörspieltheorie; Biografie
Komponist: Felix Kubin
Inhalt: Ein Radio-Porträt von Matthias Thalheim

Werner Buhss, als Sohn eines Arztes und einer Neulehrerin am 14. Januar 1949 in Magdeburg auf die Welt gekommen, wuchs er in Frankfurt (Oder) auf und besuchte hier bis zur 11. Klasse die Erweiterte Oberschule. Er begann eine Lehre und erlernte den Beruf eines Stahlbauschlossers. Zugleich machte er Abitur auf der Abendschule. 1968/69 folgte eine Regieassistenz bei der DEFA. Von 1968 bis 1973 studierte Werner Buhss an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam in Babelsberg. 1975/81 war er als Theaterregisseur tätig (Eisleben, Rudolstadt, Blagoewgrad, Veliko Tarnovo, Sofia, Brandenburg an der Havel). Danach arbeitete er bis 1983 für das DEFA-Studio für Dokumentarfilme. Ab 1981 war er freiberuflicher Autor, Regisseur und Nachdichter. Es entstanden zahlreiche Theaterstücke, Hörspiele sowie Bearbeitungen und Übersetzungen von klassischen und zeitgenössischen Stücken (Gogol, Tschechow, Boytchev, Brüder Presnjakow, Shakespeare). Seit 1975 veröffentlichte er Hörspiele. So entstanden über 30 Stücke für den Rundfunk der DDR, für Deutschlandradio und den Mitteldeutschen Rundfunk. Diese Sendung, die ursprünglich als ein ausführliches Gespräch zu seinem 70. Geburtstag geplant war, bekam durch den Tod von Werner Buhss am 7. Oktober 2018 einen neuen, traurigen Anlass. Matthias Thalheim, der viele Radioarbeiten des Autors als Dramaturg und Leiter des Künstlerischen Worts beim MDR seit 40 Jahren begleitet hat, versucht den Autor postum mit der Skizze eines Radioporträts zu würdigen.
Sprecher:Gerhard Garbers (Erzähler / Fremder)
Lars Rudolph (Orpheus + sein Psykotron)
Lorenz Meyboden (Vlad Dutrone)
Marlen Diekhoff (Delia Dutrone)
Leena Fahje (Valentina Dutrone)
Marlen Diekhoff (Frau im Meldeamt)
Yvon Jansen (Eura)
Traugott Buhre (Jackett)
Charlotte Crome (Höllenwächterin)
Erstsendung: 14.01.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 14.01.2019
Titel: O der du alles bedenkst, Tiresias
Autor: Werner Buhss
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Dramaturgie: Heide Böwe
Inhalt: Ein Brief stiftet Unruhe! Ein Brief mit brisantem Inhalt: Professor Lipowski wird darin der Mitarbeit bei der Staatssicherheit bezichtigt. Berechtigterweise. Die Studenten fühlen sich hintergangen und meutern, die Institutsleitung muss handeln. Radeke soll urteilen, Lipowskis bester Freund und Kollege. Radeke will sich nicht ins Bockshorn jagen lassen von der selbstgerechten Hysterie der Öffentlichkeit. Doch selbst wenn sich der Golem als Papiertiger zeigt, bleibt das Lachen im Halse stecken. "Sie haben gelogen, getäuscht, erpresst, genötigt und betrogen in dieser Institution, aber der hinterlassene Mist ist Rechtsgrundlage." Die Aktenlage wird nicht angezweifelt. - Der blinde Seher Tiresias offenbart Ödipus, König von Theben, die Verstrickungen seines Lebens.
Daten zu Werner Buhss:geboren: 14.01.1949
gestorben: 07.10.2018
Vita: Werner Buhss, geboren 1949, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, ist Übersetzer, Autor und Regisseur. In der Reihe der Hiddensee-Krimis produzierte Deutschlandradio Kultur 2005 "Kaugummimonat", 2006 "Ein toter Hund", 2007 "Fischer sin Fru".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.06.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 14.01.2019
Titel: Escobar - Aufstieg und Fall des King of Coke
Autor: Tom Noga
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Susanne Krings
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: Für seine Geliebte Virginia Vallejo war er der geborene politische Führer - ein echter "caudillo". Die Menschen in seiner Heimatstadt verehrten ihn als sozialen Wohltäter. Er selbst stilisierte sich als Nachfolger Ché Guevaras im Kampf gegen den US-amerikanischen Imperialismus. Die restliche Welt kannte Pablo Escobar, geboren am 1.12.1949 in Rionegro, gestorben in einem Kugelhagel am 2.12.1993 in Medellín, als einen der größten und skrupellosesten Verbrecher aller Zeiten. Als Kopf des Medellín-Kartells, das in den 70er und 80er Jahren den Kokainschmuggel in die USA kontrollierte und seine Mitglieder sagenhaft reich machte. Um der Auslieferung in die USA zu entgehen, überzog er Kolumbien mit Terrorattacken. Der so genannte Drogenkrieg forderte über 2 000 Menschenleben und stürzte ein ganzes Land ins Chaos.
Sprecher:Angela Winkler
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 02.12.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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Treffer 12 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 14.01.2019
Titel: Glücklich ist, wer vergisst
Schreckmümpfeli
Autor: Andreas Linus
produziert in: 2007
produziert von: SRF
Regie: Päivi Stalder
Komponist: Lucius Müller
Inhalt: Lustig ist das Rentnerleben
Sprecher:Erzählerin, Schneehasen-Wolke, Pinguin: Erika Brüggemann
Lara, Rotkäppchen: Anikó Donáth
Robi, Glasfensterchen, Giraffe: Fabian Krüger
Zwerg Nanni, Pinocchio: Peter Fischli
Krähe: Isabel Schaerer
Wolf: Flurin Maissen
Kamel-Wolke: Geri Dillier
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Mirjam Emmenegger
Erstsendung: 19.11.2012
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1547752565
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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