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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Datum: 13.11.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.11.2019 um 21:30 bei DLF Nova (Folge 8 von 8)
Titel:
Autor: Volker Kutscher
produziert in: 2018
produziert von: RB; WDR; RBB
Laufzeit: 208 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Benjamin Quabeck
Bearbeitung: Thomas Böhm; Benjamin Quabeck
Komponist: Verena Guido
Dramaturgie: Holger Rink; Nina Koukali
Inhalt: Folge 1
Berlin 1929: In der Stadt brodelt es. Das liegt an den vielen gegensätzlichen politischen Strömungen, an dem rauschenden Nachtleben und nicht zuletzt an der hohen Kriminalität. Gereon Rath ist erst seit einigen Wochen in der Stadt. In seinem neuen Einsatzgebiet ermittelt er auf eigene Faust in mehreren Mordfällen, gerät an Bosse und Hintermänner aus dem illegalen Handel mit Drogen und Waffen der Reichswehr, hört von einem verschwundenen Goldschatz aus Russland. Rath eckt durch seine unkonventionellen, bisweilen auch illegalen Methoden an und verscherzt es sich mit vielen Kollegen - selbst mit der attraktiven und selbstbewussten Charly Ritter. Er beschließt, reinen Tisch zu machen, und vertraut die ganze Wahrheit seiner Ermittlungen dem Polizeipräsidenten an. Eine Falle wird gestellt, die Reichssturmmänner und einen früheren Ermittlerfreund anlockt.

Folge 2
Noch ist Kommissar Gereon Rath neu in Berlin, wo am Ende der 1920er Jahre die Mai-Unruhen die Stadt beherrschen. Aber der Kölner ist ehrgeizig und beginnt auf eigene Faust in einem Mordfall zu ermitteln. Dabei ist Rath eigentlich der ‚Sitte‘ zugeordnet. Umso mehr scheint der Tote aus dem Landwehrkanal eine willkommene Möglichkeit, die Karriereleiter zu erklimmen. Rath lernt Charly Ritter von der Mordkommission kennen, die als Stenotypistin mit Ermittleraufgaben dem Fall zugeordnet ist. Und die Wasserleiche bleibt nicht die einzige, die ihm Rätsel aufgibt.

Folge 3
1929: Gereon Rath ist von Köln nach Berlin versetzt worden. Als Mordermittler wurde er in der Domstadt untragbar, die Berliner Polizei ermöglicht ihm einen Neuanfang, allerdings nur bei der ›Sitte‹. Der Ton in Berlin ist rau, und auch hier verfolgen ihn die Dämonen aus seinem früheren Leben. Gleich bei seinem ersten Einsatz in der Hauptstadt wird geschossen und Rath auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Seine Kollegen von der ›Mord‹ fischen einen Toten aus dem Landwehrkanal. Da kann Rath noch nicht ahnen, wie sehr ihn diese Leiche beschäftigen wird. Während der Mai-Unruhen ist er im Einsatz, als Polizisten gegen demonstrierende Kommunisten brutal vorgehen. Es gibt zahlreiche Tote, die Stimmung in der Stadt ist aufgeheizt, die Polizei wird von der Presse hart attackiert. Rath lernt die Stenotypistin Charly Ritter von der Mordkommission kennen, die dem Wasserleichenfall zugeordnet ist. Seine Recherchen führen ihn quer durch das Berliner Nachtleben, ins Russen-Milieu, hinein in die Berliner Unterwelt, die auf ihn aufmerksam wird. Rath findet sich alsbald zwischen Gaunern, Kommunisten, Militaristen und Bolschewisten wieder. Und irgendwo soll in Berlin auch noch legendäres Russengold versteckt sein im Wert von 80 Millionen Reichsmark.

Folge 4
Der Kölner Kommissar Gereon Rath ermittelt in einem Mordfall, der immer weitere Kreise zieht und ihn zusehends tiefer in die Berliner Unterwelt verstrickt. Nicht nur den Toten aus dem Landwehrkanal hat er kurz vor dessen Ermordung noch kennengelernt – auch die nächste Leiche, die auf einer Baustelle auftaucht, hat mehr mit ihm selbst zu tun, als ihm lieb ist: Dieser Tote ist sein Mitarbeiter Jähnike und so wird alles noch rätselhafter. Rath findet sich zwischen Gaunern, Kommunisten, Militaristen und Bolschewisten wieder. Und irgendwo in Berlin soll noch legendäres Russengold im Wert von 80 Millionen Reichsmark versteckt sein. Rath muss ausloten, wem er vertrauen kann, denn in Berlin handelt jeder zu seinem eigenen Vorteil - offensichtlich auch seine Kollegen bei der Polizei.
Sprecher:Ole Lagerpusch (Gereon Rath)
Alice Dwyer ('Charly' Ritter)
Peter Lohmeyer (Bruno Wolter)
Lars Rudolph (Krajewski, Ganove)
Ulrich Noethen (Oberkommissar Böhm)
Udo Schenk (Karl Zörgiebel)
Rainer Schöne (Dr. Johann Marlow)
Marlon Kittel (Stephan Jänicke)
Denis Moschitto (Journalist Weinert)
Yu Fang (Liang, Chinese)
Manuel Harder (Heinrich Röllecke)
Peter Sattmann (Ernst Gennat, Kriminalrat / weitere Rollen)
Sophie Garke (Fräulein vom Amt)
Sebastian Blomberg (Dr. Magnus Schwartz)
Joachim Paul Assböck (Michael Lingen / Engelberth Rath)
Anna-Maria Arkona (Greta, Freundin von 'Charly' / weitere Rollen)
Thorsten Merten (Saaldiener / Sebald / Hausbewohner / weitere Rollen)
Ulrike Krumbiegel (Emmi Wolter)
Andreas Hoppe (Herr Schäffner, Hausmeister / Herr Kühnert)
Uli Pleßmann (Wündisch)
Florian Anderer (Verkäufer / SA-Mann / Gast)
Meret Becker (Elisabeth Behnke, Zimmerwirtin)
Joseph Heynert (Kämmerling, Oberwachtmeister)
Andreas Helgi Schmid (Ilja Tretschkow, Musiker)
Henning Nöhren (Helmut Behnke/Kontaktmann)
Hansjürgen Hürrig (Seegers, Generalmajor)
Gerd Grasse (Mann im Europa-Palast / Professor)
Oliver Bröcker (Taxifahrer / Barkeeper)
Timo Weisschnur (Kellner)
Matti Krause (Ankündiger im Europa-Palast)
Fabian Busch (Gräf, Kommissaranwärter)
Uwe Ochsenknecht (Oppenberg, Generaldirektor)
Esther Hafner (Vivian, seine Begleitung)
Fjodor Olev (Josef Wilczek, Kleinkrimineller / Boris Karpenko, Russe)
Rainer Strecker (Edgar Lauffer, Polier / 'Alter Fritz', Bordellbesucher)
Andrej Vanichev (Kellner)
Thomas Böhm (Johann König, Fotograf)
Anton Quabeck (Zeitungsjunge)
Piotr Olev (Fallin)
Steffi Kühnert (Frau Schäffner / weitere Rollen)
Stefan Kaminsky (Gloria, Transvestit)
Steffen "Shorty " Scheumann (Kioskbesitzer)
Heidrun Bartholomäus (Frau Natschke, Wirtin)
Wilfried Hochholdinger (Erwin Roeder)
MusikerWDR Funkhausorchester Köln Verena Guido Meret Becker
ergänzender Hinweis: Die Hörspielserie zur Fernsehserie Babylon Berlin (D, 2017).
Erstsendung: 22.10.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 13.11.2018
Titel:
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 1968
Autor: Paul Pörtner
produziert in: 1967
produziert von: BR; NDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Paul Pörtner
Komponist: Walter Baumgartner
Inhalt: Ein dicker Mann, der ein wenig hinkt, wird von seinem Schneider vermessen, er wird eingekleidet, frisiert, strapaziert. Er versagt in seiner Ehe, macht Bankrott mit seinem Geschäft, aber er steht seinen Mann an der Theke, bringt sein Schäfchen ins Trockene. Er geht diesen Weg unerschütterlich, ohne Skrupel, denn er ist selbstlos. Er macht schließlich eine politische Karriere, gerade weil er austauschbar ist wie die Redensarten, die ihren Sinn wechseln im wechselnden Gebrauch. Die variierenden Aspekte dieser Person, die selbst nichts zu sagen hat und deshalb auch nichts sagt, werden durch die Leute gegeben, die zu ihr und über sie sprechen. Sie kreisen ihn ein, definieren und demontieren ihn, den dicken Mann, der ein wenig hinkt...
Sprecher:Traute Rose (Mutter Mauss)
Marlis Westermann (Irma Mauss)
Max Mairich (Wirt)
Christa Berndl (Chor)
Ursula Noack (Chor)
Klaus Havenstein (Chor)
Harry Kalenberg (Chor)
Lina Carstens
Hanne Wieder
Herbert Bötticher
Hans Jürgen Diedrich
Hans Korte
Willi Krüger
Friedrich Maurer
Herbert Mensching
Hans Putz
Horst Sachtleben
Jürgen Scheller
Heinz Schimmelpfennig
Klaus Schwarzkopf
Fritz Strassner
Daten zu Paul Pörtner:geboren: 25.01.1925
gestorben: 16.11.1984
Vita: Paul Pörtner (* 25. Januar 1925 in Elberfeld; † 16. November 1984 in München) war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.01.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 13.11.2018
Titel:
Autor: Klaus Buhlert
Heinrich von Kleist
produziert in: 2011
produziert von: SWR; DLF
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Komponist: Klaus Buhlert
Dramaturgie: Manfred Hess
Inhalt: Hörstück von Klaus Buhlert nach der Erzählung "Über das Marionettentheater" von Heinrich von Kleist und unter Verwendung von Motiven aus Goethes "Faust. Vorspiel auf dem Theater" und "Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern".

Die essayistische Erzählung »Über das Marionettentheater«, erschienen 1810 in den von Kleist herausgegebenen Berliner Abendblättern, ist eine poetische Erkundung über das Wesen der Kunst im Spannungsverhältnis von Natur und Kultur, Bewusstheit der Mittel und Naivität der Ausführung. Ausgangspunkt des Gespräches zwischen dem Ich-Erzähler und einem berühmten Tänzer ist die Grazie der Bewegung von Marionetten. Wie Tiere oder Kinder sind sie sich ihres Tuns nicht bewusst - und gerade das sei Voraussetzung ihrer Schönheit und Anmut. Die Herren erörtern daraufhin, ob oder wie in Zeiten, die durch die moderne Erkenntnis und Aufklärung geprägt sind, diese verloren gegangene Unschuld durch die Kunst wiederzugewinnen sei.

»Darf man Kleists Prosatext als Stummfilm erzählen? Interessante Frage. "Heinrich von Kleist: Über das Marionettentheater", ein Hörstück, sollte wie Stummfilm sein - nur eben anders herum. Und die Marionetten in diesem Hörstück sollten das sein, was sie im Stummfilm sind - nur eben auch anders herum: akustische Marionetten!«, sagt Klaus Buhlert über sein Stück.

Über Zitate aus Goethes »Jahrmarktsfest zu Plundersweilern« und einen musikalischen Klangapparat strukturiert Buhlert Kleists Sprache als Musik. Und Sprach-Musik ist vielleicht eine Antwort auf die Kleistsche Fragestellung.
Sprecher:Jens Harzer (Erzähler)
Samuel Finzi (Herr C)
Michael Lucke (Marionette)
Eva Gosciejewicz (Marionette)
Stefan Wilkening (Marionette)
Daten zu Klaus Buhlert:geboren: 1950
Vita: Klaus Buhlert, geb. 1950, studierte Musik, Akustik und Informatik. An der TU Berlin lehrte er elektronische und Computer-Musik. Seine erste Bühnenmusik schrieb er 1983 für George Tabori. Er gehört zu den begehrtesten Komponisten der Hörspielabteilungen vieler Sender der ARD. Sein Hörspielregie-Debüt, „Hotels“ von Raoul Schrott, (BR) wurde 1995 zum „Hörspiel des Jahres“. Seitdem wirkt Klaus Buhlert als Komponist, Regisseur und Autor. Viele seiner über 80 Kompositionen für Theater, Film und Hörspiel wurden ausgezeichnet.
Daten zu Heinrich von Kleist:vollständiger Name: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist
geboren: 18.10.1777
gestorben: 21.11.1811
Vita: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist (* 18. Oktober, nach Kleists eigenen Angaben 10. Oktober 1777 in Frankfurt (Oder); † 21. November 1811 am Stolper Loch, heute Kleiner Wannsee (Berlin)) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist. Kleist stand als „Außenseiter im literarischen Leben seiner Zeit […] jenseits der etablierten Lager“ und der Literaturepochen der Weimarer Klassik und der Romantik. Bekannt ist er vor allem für das „historische Ritterschauspiel“ Das Käthchen von Heilbronn, seine Lustspiele Der zerbrochne Krug und Amphitryon, das Trauerspiel Penthesilea sowie für seine Novellen Michael Kohlhaas und Die Marquise von O....
Erstsendung: 18.11.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2065 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555963694
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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