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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 13.08.2018
Titel: Die grüne Katze
Autor: Elise Wilk
produziert in: 2017
produziert von: SRF
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Päivi Stalder
Bearbeitung: Päivi Stalder
Komponist: Simon Ho
Dramaturgie: Enrico Beeler
Übersetzer: Ciprian Marinescu
Frank Weigand
Inhalt: «Hast du dir jemals eine grüne Katze vorgestellt? Das ist was unglaublich Schönes. Wie soll ich es beschreiben? Stell dir eine normale Katze vor. Mit oder ohne Streifen. Und dann stell dir die gleiche Katze vor, nur in Grün. Sieht super geil aus, irgendwie irreal.»

Sechs Jugendliche sind auf der Suche nach einer Bestimmung im Leben, nach Halt und Geborgenheit. Alle haben ihre Überlebensstrategien, um sich über Verluste und Enttäuschungen hinwegzutrösten und dem Alltag mehr als Langeweile und Einsamkeit abzugewinnen.

An einem Samstag kreuzen sich ihre Wege im «President», einem Club – und das Leben der Jugendlichen verändert sich für immer.

Das Hörspiel «Die grüne Katze» ist die akustische Weiterentwicklung einer Inszenierung, welche der Schweizer Regisseur Enrico Beeler für das Junge Schauspielhaus Zürich 2015 realisiert hat.
Sprecher:Joachim Aeschlimann (Robert)
Matthias Britschgi (Dani)
Aaron Hitz (Boogie)
Anna Schinz (Bianca)
Sibylle Mumenthaler (Flori)
Anja Schärer (Roxana)
Erstsendung: 03.03.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 13.08.2018
Titel: Blauensee
Autor: Eva Brunner
produziert in: 2007
produziert von: SRF
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Risch Biert
Inhalt: Ein illustrer Luzerner Bankier, Mäzen und mit Leidenschaft den schönen Künsten zugetan, war während Jahren das personifizierte Zentrum der besseren Luzerner Gesellschaft. Wer sich zum Umfeld des Bankiers zählen durfte, hatte den Eintritt in die Glamour-Welt aus Politik, Wirtschaft und Kunst geschafft. Die legendären gesellschaftlichen Anlässe im Schloss des Bankiers schrieben Luzerner Geschichte.

Der Bankier, der lieber Pianist geworden wäre und sich selber als Begründer der Luzerner Musikfestwochen bezeichnete, war aber auch Geschäftsmann. Das Imperium von diversen Firmen, das er aufgebaut hatte, war derart verwinkelt und verschachtelt, dass ausser dem Bankier niemand den Durchblick hatte.

Nach dem überraschenden Selbstmord des Bankiers brach das noble Imperium zusammen wie ein Kartenhaus. Aber nicht nur der Bankier stürzte in den Abgrund, auch der Verwaltungsratspräsident der Bank, der als Geheimdienst- Offizier den Krieg in Italien abgekürzt hatte, sah für sich keinen Ausweg mehr.

Die Stieftochter des Bankiers, Eva Brunner, hat sich mit ihrer Familiengeschichte auseinandergesetzt und für SR DRS ein Hörspiel geschrieben, in welchem hochfliegende Finanz- und Glamour-Träume ein abruptes Ende nehmen. Ein Luzerner Grounding, welches bis heute Spuren hinterlässt.
Sprecher:Desirée Meiser (Erzählerin)
André Jung (Erich Binder, Bankier)
Chris Pichler (Aida, Frau des Bankiers)
Lucy Betulius (Julia, Stieftochter)
Fritz Lichtenhahn (Welti, Verwaltungsratspräsident)
Horst Warning (Vermeille, Kunsthistoriker, Verwaltungsrat)
Fabian Krüger (Wehrle, Vizedirektor)
Siggi Schwientek (Koller, Kassierer)
Hanspeter Müller-Drossaart (Revisor)
Gilles Tschudi (Merian, Revisor)
Albert Freuler (Zemp, Bankkunde)
Daniel Ludwig (Alexander, Jugendfreund/Wolf)
Barbara Magdalena Ahren (Amelie, Schauspielerin)
Margret Nonhoff (Journalistin)
Henryk Nolewajka (Dr. Stransky)
Franziskus Abgottspon (Pfarrer)
Margrit Ensinger (alte Dame)
Walter Baumgartner (Auktionator)
Julia Glaus (Besucherin der Auktion/Rotkäppchen)
Emil (mit einem kabarettistischen Auftritt)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 13.08.2018
Titel: Bildbeschreibung
Autor: Heiner Müller
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Achim Scholz
Bearbeitung: Peter Goslicki; Wolfgang Rindfleisch; Achim Scholz
Komponist: Einstürzende Neubauten
Dramaturgie: Peter Goslicki
Inhalt: "Eine Landschaft zwischen Steppe und Savanne, der Himmel preußisch blau" - so beginnt Heiner Müllers Bildbeschreibung: ein Prosatext, der sich zunehmend verrätselt und zugleich zur Beschreibung einer magischen Realität wird, einer Bild-Szene, die zu handeln beginnt.

Ein scheinbar harmloses Bild ist Anlass für eine Gruppe von Betrachtern, sich mit den eigenen Erwartungen an das Leben, Neugier, aber auch Argwohn, Furcht vor der Zukunft und mit ihren Hoffnungen auseinander zusetzen.

In der Hörspielfassung mit der Musik der Einstürzenden Neubauten und vor allem mit der Stimme David Bennents, öffnet der Text seine radophonische Dimension, in der die Bilder der Sprache mit den akustischen Bildern korrespondieren.
Sprecher:David Bennent (Sprecher)
Reiner Heise
Andrea Solter
Gerd Ehlers
Daniela aus dem Ensemble der Sprecherkinder
MusikerEinstürzende Neubauten
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Helga Schlundt; Jörg Theil
Regieassistenz: Wolfgang Rindfleisch
Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Erstsendung: 14.11.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 13.08.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:26.08.2018 um 18:00 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Utrangscheert
Autor: Hans-Peter Beyenburg
Werner Drossard
produziert in: 1989
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Jochen Schütt
Inhalt: Ein junger Mann sitzt in seinem Appartement und hadert mit sich und der Welt. Er fühlt sich ausgenutzt und unverstanden. Während er eine Bierflasche nach der anderen öffnet, mischt sich Selbstreflexion zunehmend mit Selbstmitleid. Dennoch dämmert ihm allmählich die Einsicht, dass sein permanentes Bestreben, es allen Menschen recht zu machen, ihn in eine Sackgasse geführt hat. Die Erinnerung an seine Freundin, die vor genau einem Jahr einem Verkehrsunfall zum Opfer fiel, lässt ihn immer drängender fragen, wie es zu diesem Unfall hat kommen können. Bis ihn schließlich die Erkenntnis wie ein Blitz trifft.
Sprecher:Jasper Vogt (Tom)
Peter Kaempfe (Achim)
Ruth Bunkenburg (Mutter)
Martina Rüggebrecht (Ann)
Frank Grupe (Günter)
Sylvia Wempner (Silvia)
Harald Halgardt (Fahrer)
Marita Heuer (Betty)
Klaus Nowicki (Vater)
Elsbeth Kwintmeyer (Frau Kühn)
Daten zu Hans-Peter Beyenburg:geboren: 1951
Vita: Hans-Peter Beyenburg wurde 1951 in Kerpen geboren. Er studierte an der Kölner Universität Theater-, Film und Fernsehwissenschaft. Neben seiner wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Hörspiel arbeitet er als freier Medienkritiker.
Daten zu Werner Drossard:geboren: 1948
Vita: Werner Drossard, geboren 1948 in Köln, studierte Sprachwissenschaften und ist seit seiner Promotion an der Kölner Universität wissenschaftlich tätig.
Erstsendung: 13.02.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 13.08.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:19.08.2018 um 15:05 bei BR 2 (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
20.08.2018 um 20:05 bei BR 2 (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
26.08.2018 um 15:05 bei BR 2 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
27.08.2018 um 20:05 bei BR 2 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Der ewige Spießer
Autor: Ödön von Horváth
produziert in: 2014
produziert von: BR
Laufzeit: 133 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Bernadette Sonnenbichler
Bearbeitung: Katarina Agathos; Bernadette Sonnenbichler
Komponist: Georg Glasl
Inhalt: "Es soll nun versucht werden, in Form eines Romans einige Beiträge zur Biologie dieses werdenden Spießers zu liefern. Der Verfasser wagt natürlich nicht zu hoffen, daß er durch diese Seiten ein gesetzmäßiges Weltgeschehen beeinflussen könnte, jedoch immerhin."
Aus: Der ewige Spießer

Wandlungsgeschichten
Es sind Wandlungsgeschichten unter dem Einfluss der Zeit, die Ödön von Horváth in seinem dreiteiligen Roman Der ewige Spießer erzählt. Im München des Jahres 1929 ist der Erste Weltkrieg noch nicht lange vorbei. Die Wirtschaftskrise macht sich im Alltag bemerkbar und radikale rechte wie linke Ideologien breiten sich aus.

Durchschnittsmenschen
Dazwischen Durchschnittsmenschen wie Alfons Kobler, Anna Pollinger und Josef Reithofer. Teil 1: Herr Kobler wird Paneuropäer. Als er im Schellingsalon seinen Freunden von einer Reise zur Weltausstellung in Barcelona erzählt, hat Alfons Kobler noch keine klare Vorstellung von der paneuropäischen Idee. Und auch die Begegnung mit dem geschwätzigen Wiener Journalisten Schmitz auf der langen Zugreise bleibt diesbezüglich eher theoretisch. Erst als Kobler in Barcelona seine mühsam eroberte Geliebte an den kapitalen Mister A. Kaufmann verliert, ist er restlos überzeugt, dass es gilt, Grenzen zu überwinden. Im europäischen Zusammenschluss gegen die rohe amerikanische Übermacht liegt die Zukunft. Nicht nur in Liebesdingen. Ein wenig diffus noch ist diese neue Perspektive und vielleicht doch auch gegen den unbestreitbar konservativen Kern der eigenen Seele sprechend, jedoch immerhin. Teil 2: Fräulein Pollinger wird praktisch. Weil sie ihre Arbeit verliert, bleibt ihr nichts anderes übrig, wird ihr gesagt. Beim nächsten Rendezvous, einer Autofahrt an den Starnberger See, sagt Anna Pollinger vor dem ersten Kuss also „Umsonst gibt es nichts!“ und verhandelt. Sie hat dann zwar keine Gefühle dabei, jedoch immerhin. Danach hält sie ein Fünfmarkstück in der Hand. Teil 3: Herr Reithofer wird selbstlos. Obwohl er ein Mistvieh ist und im Arbeitsamt in der Thalkirchener Straße mit Anna Pollinger auf ein ebensolches trifft, muss doch auch einmal etwas Gutes getan werden in diesen schlimmen Zeiten. Als Josef Reithofer Anna, die ihn noch kurz vorher ausnehmen wollte, eine Stelle als Näherin vermitteln kann, tut er es. Reithofer ist jetzt ein selbstloses Mistvieh, immerhin! Große Wirkungen haben bekanntlich kleine Ursachen. Und große Ideen auch.

Orientierungslosigkeit
In seiner ersten selbständigen Prosaveröffentlichung aus dem Jahr 1930 ist Ödön von Horváth scharfer Beobachter eines neuen Menschentyps. Kleinbürger, die lernen, zu überleben, sich anzupassen, Privates und Politisches zusammen zu denken, auch wenn dabei so manche gedankliche Schieflage entsteht. In ihrer zwischen Dialekt und angelesenen Floskeln changierenden Sprache entlarven sie ihre Orientierungslosigkeit ebenso, wie sie ihr so leicht von außen beeinflussbares Bewusstsein demaskieren.

Der werdende Spießer
Ödön von Horváth ging es mit dem Roman aber nicht um Parodie oder beißende Satire. Vielmehr hoffte auch er auf die bekanntlich großen Wirkungen durch kleine Ursachen. Und weil er dabei im werdenden Spießer zugleich den ewigen Spießer erkannte, hat so manche Charakterisierung im Roman bis heute nichts an Aktualität verloren.
Sprecher:Peter Simonischek (Horváth)
Stephan Zinner (Kobler)
Brigitte Hobmeier (Anna)
Hannes Ringlstetter (Herr mit energischem Zug)
Markus Böker (Dritter Herr)
Peter Fröhlich (Demokrat)
Norman Hacker (Beamter)
Irina Wanka (Hofopernsängerin)
Marie-Therese Futterknecht (Perzl)
Dieter Fischer (Portschinger)
Felix Hellmann (Mauerer)
Oliver Scheffel (Graf Blanquez)
Wowo Habdank (Timoteus Bschorr)
Ulla Geiger (Stanzigner)
Andrea Wenzl (Gretchen Swoboda)
Johannes Silberschneider
Stefan Leonhardsberger
Constanze Wächter
Johannes Meier
Andreas Wimberger
Jens Atzorn
Daten zu Ödön von Horváth:vollständiger Name: Edmund Josef von Horváth
geboren: 09.12.1901
gestorben: 01.06.1938
Vita: Edmund Josef von Horváth (bekannt als Ödön von Horváth; * 9. Dezember 1901 in Sušak, heute ein Stadtteil von Rijeka; † 1. Juni 1938 in Paris) war ein auf Deutsch schreibender österreichisch-ungarischer Schriftsteller. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Stücke Geschichten aus dem Wiener Wald, Glaube Liebe Hoffnung und Kasimir und Karoline sowie durch seine zeitkritischen Romane Der ewige Spießer, Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.01.2015
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 13.08.2018
Titel: Verräter
Autor: Dirk Josczok
produziert in: 2015
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Michael Rodach
Inhalt: Überfall auf einen Spätkauf. Ladenbesitzer Ali Aytun wird erschossen. Neonazi Wedell liefert ein Alibi für die Tatzeit. Er hat Kontakt zum Verfassungsschutz.

Beim Überfall auf einen Spätkauf in Neukölln wird der türkischstämmige Ladenbesitzer erschossen und die Kasse geplündert. Ist es die Gelegenheitstat eines Junkies oder steckt mehr hinter dem brutalen Mord? Der Täter ist gekommen und gegangen ohne Spuren zu hinterlassen. Zwar gelingt es Hauptkommissar Kurt Magnus und seinem Team einen Verdächtigen zu ermitteln, aber der bekennende Neo-Nazi Mark Wedéll hat ein Alibi für die Tatzeit. Und Ingo Witte, der einzige Zeuge der Tat, scheint andere Pläne zu haben, als mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Dass er dabei nicht nur seine schwangere Freundin in Lebensgefahr bringt, begreift er zu spät.
Sprecher:Guntbert Warns (Kommissar Magnus)
Claudia Eisinger (Kommissarin Friedrich)
Friederike Kempter (Jenny)
Tino Mewes (Ingo)
Murat Akin (Aytuns Sohn)
Herbert Sand (Nogart)
Janusz Kocaj (Faber)
Matthias Matschke (Wedéll)
Moritz Gottwald (Straffe)
Michael Rotschopf (Körner)
Tayfun Bademsoy (Vater)
Daten zu Dirk Josczok:geboren: 1968
Vita: Dirk Josczok, geboren 1968, lebt als Autor von Prosa, Theaterstücken, Hörspielen und Drehbüchern in Berlin. Er verfasste das Drehbuch für eine Episode der Pro7-Serie "Zielfahnder" (1999). Für SAT 1 schrieb er die erste Folge des dreiteiligen Krimis "Inspektor Rolle" (2002). Der WDR produzierte von ihm u.a. die Hörspiele "Mördergrube" (1998) und "Down Under" (2000) sowie "Handy" (2003) und "Show Down" (2005), die ersten beiden Stücke um die Hauptkommissarin Carola Nusser.
Hompepage o.ä.: http://www.dirkjosczok.de/
Erstsendung: 14.12.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 13.08.2018
Titel: Glück und Glas
Schreckmümpfeli
Autor: Heidi Knetsch
Stefan Richwien
produziert in: 2006
produziert von: SRF
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Isabel Schaerer
Inhalt: ...Wie leicht bricht das!
Sprecher:Renate Müller-Hoffmann (Liesbeth)
Peter Kner (Bruno)
Doris Oesch (Klara)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Fabian Lehmann
Daten zu Heidi Knetsch:geboren: 1947
Vita: Heidi Knetsch, geboren 1947 in Braunschweig, lebt als freie Autorin in München. Sie schreibt Essays, Features und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Daten zu Stefan Richwien:geboren: 1947
Vita: Stefan Richwien, geboren 1947 in Weißenburg, lebt als freier Autor und Übersetzer in München. Er hat zahlreiche Erzählungen und Hörspiele für Kinder und Erwachsene geschrieben.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,1424 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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