• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.072 Einträge, sowie 1.612 Audiopool-Links und 430 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 676 (676/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 13.06.2018
Titel: Bilal
Autor: Fabrizio Gatti
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Barbara Engelmann
Übersetzer: Friederike Hausmann
Inhalt: Fabrizio Gatti, renommierter italienischer Journalist, ist eine Art italienischer Wallraff. Unter dem Namen Bilal hat er sich als Illegaler unter den Flüchtlingsstrom gemischt, unterwegs auf der berüchtigten Transitroute von Dakar nach Europa.

Seine Reisereportage mutet an wie eine Abenteuergeschichte und liefert gleichzeitig harte Fakten. Von Schleppern, korrupter Polizei und Militärs um ihre letzte Habe gebracht, schildert er das ganze Ausmaß der Verzweiflung, dass diesen Menschen auf ihrer Sklavenroute widerfährt. Viele stranden, manche Spuren verlieren sich für immer. Die, die es schaffen, die Grenzen zu passieren und die Überfahrt in den viel zu vollen Booten zu überleben, erwarten menschenunwürdige Bedingungen in den Auffanglagern. Dort erleben sie die Hölle von innen, um dann in der Regel wieder in ihr Heimatland abgeschoben zu werden.
Daten zu Fabrizio Gatti:Vita: Fabrizio Gatti, italienischer Journalist und Chefreporter des "Espresso", hat bereits unter falschem Namen als Illegaler Erntehelfer, in Obdachlosenquartieren, einer Strafanstalt und im Mafia- und Drogenmilieu recherchiert. Dreimal wurde er wegen seiner Reportagen inhaftiert. Er wurde mit dem Europäischen Journalistenpreis ausgezeichnet und erhielt für "Bilal" 2008 den Premio Terzani.
Erstsendung: 09.11.2010
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 13.06.2018
Titel: Wut
ARD Radiotatort (Folge 123)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Komponist: Joachim Schmeißer
Inhalt: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen – für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Sprecher:Hans-Joachim Hanisch (Erzähler)
Siegfried Seibt (Schneider)
Hans Oldenbürger (Hans)
Jan Spitzer (Klaus)
Joachim Kaps (Peter)
Hannjo Hasse (Meister)
Wolfgang Brunecker (Wirt)
Ruth Glöß (Frau)
Gloria Jadwiga
Eveline Fuhrmeister
Ulrike Stanelle
u.a.
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden teilweise aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 13.06.2018
Titel: Die blinde Eule
Autor: Sadegh Hedayat
produziert in: 1975
produziert von: LITERA
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Bearbeitung: Iris Drögekamp
Komponist: Hans-Dieter Hosalla
Dramaturgie: Michael Becker
Übersetzer: Gerd Henniger
Inhalt: „Wunden gibt es, die wie Lepra an der Seele nagen, langsam, in der Einsamkeit.“ In „Die blinde Eule“ beschreibt der iranische Schriftsteller Sadeqh Hedayat die Opiumdelirien eines verstörten Federkastenmalers, der sich nach Zärtlichkeit und Schönheit sehnt, Allah und die Welt der „Canaille“, also des Pöbels, angeekelt meidet und schließlich seine Frau, die er nur „Dirne“ nennt und die sich ihm verweigert, bestialisch ermordet. Die Beseitigung dieser Leiche mithilfe eines Totengräbers mündet in eine rätselhafte und fatale Reise in das Reich der Toten, der Traumbilder, der Spiegelungen und Ängste. Sein fiebriges Ich wendet sich immer wieder an die blinde Eule, seinem Schatten, dem er von seinem Leben und Siechtum berichtet.
Sprecher:Wolfgang Greese (Schneider)
Alexander Lang (Hans)
Peter Bause (Klaus)
Klaus Piontek (Peter)
Elsa Grube-Deister (Ziege)
Rolf Ludwig (Wirt)
Dieter Franke (Meister)
Daten zu Sadegh Hedayat:geboren: 17.02.1903
gestorben: 09.04.1951
Vita: Sadegh Hedayat (Sādeq Hedāyat; * 17. Februar 1903 in Teheran; † 9. April 1951 in Paris) war ein iranischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 13.06.2018
Titel: Wut
ARD Radiotatort (Folge 123)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 1960
produziert von: WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhalt: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen – für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Sprecher:Erzählerin: Ursula Langrock
Jörg Holm
Maria Kutschera
Kaspar Brüninghaus
u.a.
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden teilweise aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 13.06.2018
Titel: Schwanengesänge (Studioversion)
Autor: Fabrice Melquiot
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Regie: Anouschka Trocker
Dramaturgie: Anette Kührmeyer
Übersetzer: Frank Weigand
Inhalt: Studioversion/Langfassung.

Opernsängerin Anna Solari gastierte an den großen Häusern, Schallplatten dokumentieren ihre Gesangskunst. Jetzt, mit 70 und lädierten Stimmbändern, verläuft Annas Leben ohne größere An- oder Aufregungen – abgesehen von den täglichen Anrufen ihres Ex-Mannes. Doch das ändert sich, als der junge Bogdan Annas Wohnzimmer neu streichen soll. Denn was sie bei dem Auftrag nicht ahnt: Aus Bogdan und Anna wird ein Liebespaar. Eine unmögliche Liebe? Fabrice Melquiot lässt sie glaubwürdig, anrührend und humorvoll lebendig werden.
MusikerValentin Butt (Bayan)
ergänzender Hinweis: Die Live-Fassung ist hier beschrieben: Schwanengesänge (Livehörspiel).
Daten zu Fabrice Melquiot:geboren: 1972
Vita: Fabrice Melquiot, geboren 1972 in Savoyen, ist Schauspieler und Autor von bisher 16 Theaterstücken/Hörspielen für Kinder/Erwachsene. 1998 erhielt er den "Prix Paul Gilson" der frankophonen Rundfunkgemeinschaft für die Radiofassung seiner ersten Kinder-Texte, 2003 folgten der Preis der französischen Autorengesellschaft SACD für das beste Hörspiel sowie drei weitere Preise. Seit 2002 arbeitet er als Hausautor der Comédie de Reims. "Der Gesichtswäscher" wurde im Auftrag des SR ins Deutsche übersetzt.
Hompepage o.ä.: http://www.fabricemelquiot.fr/
Erstsendung: 01.01.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,0708 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (15.11.2018)  (16.11.2018)  (17.11.2018)  (18.11.2018)  (19.11.2018)  (20.11.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1542205291
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.537.392
Top