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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 13.06.2018
Titel: Bilal
Autor: Fabrizio Gatti
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Barbara Engelmann
Übersetzer: Friederike Hausmann
Inhalt: Fabrizio Gatti, renommierter italienischer Journalist, ist eine Art italienischer Wallraff. Unter dem Namen Bilal hat er sich als Illegaler unter den Flüchtlingsstrom gemischt, unterwegs auf der berüchtigten Transitroute von Dakar nach Europa.

Seine Reisereportage mutet an wie eine Abenteuergeschichte und liefert gleichzeitig harte Fakten. Von Schleppern, korrupter Polizei und Militärs um ihre letzte Habe gebracht, schildert er das ganze Ausmaß der Verzweiflung, dass diesen Menschen auf ihrer Sklavenroute widerfährt. Viele stranden, manche Spuren verlieren sich für immer. Die, die es schaffen, die Grenzen zu passieren und die Überfahrt in den viel zu vollen Booten zu überleben, erwarten menschenunwürdige Bedingungen in den Auffanglagern. Dort erleben sie die Hölle von innen, um dann in der Regel wieder in ihr Heimatland abgeschoben zu werden.
Sprecher:Sylvester Groth (Fabrizio)
Malick Diouff (Ousmane / junger Mann)
Helene Grass (Fatou / Bessy)
Mohammad-Ali Behboudi (Libyscher Konsul / Cherrière)
Sami Omar (Tuareg / Gereke)
Albert Kitzl (Muhamar / Khaled)
Jessica Walther-Gabory (Sie / Safira)
Alois Moyo (Daniel / Stephen)
Tedros Teclebrhan (Billy)
Antonio Monfort (Offizier / Polizist)
Falilou Seck (Yaya)
Serdar Somuncu (Sergeant)
Anja Herden (Pat)
Caroline Schreiber (Mme Hope / Anwältin)
Adé Odukoya (James / Brigardière)
Ronnie Mkwanazi (Joseph)
Götz Argus (Carbinieri / Zivilpolizist 1)
Matthias Redlhammer (Carabinieri 2 / Zivilpolizist 2)
Ozan Akhan (Hassan / Salafitenführer / Sherif)
Navid Akhavan (Amadou / Jonathan)
Therese Hämer (Dottoressa)
Nedjo Osman (Youssef)
Makke Schneider (Helfer 1)
Gregor Höppner (Helfer 2 / Staatssekretär)
Patrice Cuvier (Monsieur H. / Kontrollpolizist)
Paul Faßnacht (Feister Carabinieri)
Daten zu Fabrizio Gatti:Vita: Fabrizio Gatti, italienischer Journalist und Chefreporter des "Espresso", hat bereits unter falschem Namen als Illegaler Erntehelfer, in Obdachlosenquartieren, einer Strafanstalt und im Mafia- und Drogenmilieu recherchiert. Dreimal wurde er wegen seiner Reportagen inhaftiert. Er wurde mit dem Europäischen Journalistenpreis ausgezeichnet und erhielt für "Bilal" 2008 den Premio Terzani.
Erstsendung: 09.11.2010
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 13.06.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 21:05 bei RB
18.06.2018 um 22:00 bei MDR Kultur
18.06.2018 um 22:04 bei RBB
Titel: Wut
ARD Radiotatort (Folge 123)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2018
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhalt: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen – für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Sprecher:Alexander Khuon (Alexander Polanski)
Steffen Scheumann (Lehmann)
Lisa Hirdina (Jule)
Jockel Tschiersch (Schubert)
Oliver Stokowski (Vater)
Nina Weniger (Marina Willke)
Max von Pufendorf (Ole Willke)
Susanna Simon (Profilerin)
Maximilian Held
Udo Schenk
Martina Schrei
Markus Strem
u.a.
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden teilweise aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.06.2018
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 13.06.2018
Titel: Die blinde Eule
Autor: Sadegh Hedayat
produziert in: 2018
produziert von: NDR; DLR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Bearbeitung: Iris Drögekamp
Komponist: Martina Eisenreich
Dramaturgie: Michael Becker
Übersetzer: Gerd Henniger
Inhalt: „Wunden gibt es, die wie Lepra an der Seele nagen, langsam, in der Einsamkeit.“ In „Die blinde Eule“ beschreibt der iranische Schriftsteller Sadeqh Hedayat die Opiumdelirien eines verstörten Federkastenmalers, der sich nach Zärtlichkeit und Schönheit sehnt, Allah und die Welt der „Canaille“, also des Pöbels, angeekelt meidet und schließlich seine Frau, die er nur „Dirne“ nennt und die sich ihm verweigert, bestialisch ermordet. Die Beseitigung dieser Leiche mithilfe eines Totengräbers mündet in eine rätselhafte und fatale Reise in das Reich der Toten, der Traumbilder, der Spiegelungen und Ängste. Sein fiebriges Ich wendet sich immer wieder an die blinde Eule, seinem Schatten, dem er von seinem Leben und Siechtum berichtet.
Sprecher:Sebastian Rudolph (Erzähler 1 und 2 / Alter Ego)
Daten zu Sadegh Hedayat:geboren: 17.02.1903
gestorben: 09.04.1951
Vita: Sadegh Hedayat (Sādeq Hedāyat; * 17. Februar 1903 in Teheran; † 9. April 1951 in Paris) war ein iranischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.06.2018
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 13.06.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 21:05 bei RB
18.06.2018 um 22:00 bei MDR Kultur
18.06.2018 um 22:04 bei RBB
Titel: Wut
ARD Radiotatort (Folge 123)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2018
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhalt: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen – für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Sprecher:Alexander Khuon (Alexander Polanski)
Steffen Scheumann (Lehmann)
Lisa Hirdina (Jule)
Jockel Tschiersch (Schubert)
Oliver Stokowski (Vater)
Nina Weniger (Marina Willke)
Max von Pufendorf (Ole Willke)
Susanna Simon (Profilerin)
Maximilian Held
Udo Schenk
Martina Schrei
Markus Strem
u.a.
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden teilweise aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.06.2018
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 13.06.2018
Titel: Schwanengesänge (Studioversion)
Autor: Fabrice Melquiot
produziert in: 2016
produziert von: SR; DKultur
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Anouschka Trocker
Komponist: Thomas Kubli
Dramaturgie: Anette Kührmeyer
Übersetzer: Frank Weigand
Inhalt: Studioversion/Langfassung.

Opernsängerin Anna Solari gastierte an den großen Häusern, Schallplatten dokumentieren ihre Gesangskunst. Jetzt, mit 70 und lädierten Stimmbändern, verläuft Annas Leben ohne größere An- oder Aufregungen – abgesehen von den täglichen Anrufen ihres Ex-Mannes. Doch das ändert sich, als der junge Bogdan Annas Wohnzimmer neu streichen soll. Denn was sie bei dem Auftrag nicht ahnt: Aus Bogdan und Anna wird ein Liebespaar. Eine unmögliche Liebe? Fabrice Melquiot lässt sie glaubwürdig, anrührend und humorvoll lebendig werden.
Sprecher:Tatja Seibt (Anna Solari)
Wolf-Dietrich Sprenger (André Lemoine)
Oliver Urbanski (Bogdan Bor)
MusikerValentin Butt (Bayan)
ergänzender Hinweis: Die Live-Fassung ist hier beschrieben: Schwanengesänge (Livehörspiel).
Daten zu Fabrice Melquiot:geboren: 1972
Vita: Fabrice Melquiot, geboren 1972 in Savoyen, ist Schauspieler und Autor von bisher 16 Theaterstücken/Hörspielen für Kinder/Erwachsene. 1998 erhielt er den "Prix Paul Gilson" der frankophonen Rundfunkgemeinschaft für die Radiofassung seiner ersten Kinder-Texte, 2003 folgten der Preis der französischen Autorengesellschaft SACD für das beste Hörspiel sowie drei weitere Preise. Seit 2002 arbeitet er als Hausautor der Comédie de Reims. "Der Gesichtswäscher" wurde im Auftrag des SR ins Deutsche übersetzt.
Hompepage o.ä.: http://www.fabricemelquiot.fr/
Erstsendung: 01.01.2017
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,0213 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1529438597
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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