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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Datum: 13.04.2019
Titel:
Autor: Arthur Conan Doyle
produziert in: 2005
produziert von: Ripper Rec.
Laufzeit: 117 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Frank Gustavus
Bearbeitung: Frank Gustavus
Komponist: Jan-Peter Pflug
Übersetzer: Frank Gustavus
Inhalt: Als junger Journalist erhält Edward Malone im Jahre 1912 die einmalige Chance für die Story aller Storys. Im Auftrag der "Daily Gazette" begleitet Malone den Zoologen George Edward Challenger auf einer tollkühnen Expedition in eine entlegene Gegend Südamerikas. Challenger, sein Widersacher Summerlee und der Geldgeber Lord Roxton sind auf den Spuren des amerikanischen Dichters Maple White, der rätselhafte Zeichnungen von einer unbekannten Vegetation hinterließ und von einem gigantischen Urtier, einem Stegosaurus ähnlich.

Challenger, von seinen Fachkollegen als "gemeingefährlicher Größenwahnsinniger" angefeindet, ist felsenfest davon überzeugt, dass es sich bei Whites Skizzen nicht um eine überbordende Fantasie handelt, sondern um Dokumente einer prähistorischen Welt.

Doyles Abenteuerroman "The Lost World" erschien zum ersten Mal 1912 in Fortsetzungen im "Strand Magazine". Zu dieser Zeit dürstete die Londoner Großstadtgesellschaft nach Heldentaten, und so wurde die Geschichte sogleich ein Publikumsrenner.

Der Stoff kam 1925 zum ersten Mal als Stummfilm auf die Leinwand und diente seither als Vorlage für etliche Verfilmungen, Fernsehadaptionen und eine 1997 auf CD veröffentlichte Bühnenfassung. Nun liegt die Mutter aller Jurassic Parks zum ersten Mal als Hörspiel vor.
Sprecher:Robert Missler (Maple White/Gomez)
Thomas Nicolai (Blondell)
Timmo Niesner (Der junge Malone)
Peter Weis (Der alte Edward Malone)
Jürgen Thormann (Prof. Summerlee)
Lothar Blumhagen (Dr. Illingworth)
Klaus Sonnenschein (Prof. Challenger)
Ronald Nitschke (Lord Roxton)
Friedrich Schoenfelder (Sir Douglas)
Jochen Schroeder (McArdle)
Die Maulhelden (Affenmenschen und Indianer)
Daten zu Arthur Conan Doyle:geboren: 22.05.1859
gestorben: 07.07.1930
Vita: Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex) war britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.09.2005
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 13.04.2019
Titel:

Gruselkabinett (Titania) (Folge 86)
Autor: Robert E. Howard
produziert in: 2014
produziert von: Titania Media
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Horror
Bearbeitung: Marc Gruppe
Inhalt: Eine Kleinstadt in den Südstaaten der USA 1935: Die Suche nach Bozo, dem spurlos verschwundenen Malteser-Kater seiner Freundin Marjory, lässt den jungen Michael Strang in der Dämmerung in einem einsam gelegenen Haus am Ende der Straße die Bekanntschaft des geheimnisvollen neuen Besitzers machen...
Sprecher:Manfred Lehmann
Jannik Endemann
Maximiliane Häcke
Traudel Haas
Hasso Zorn
Daten zu Robert E. Howard:vollständiger Name: Robert Ervin Howard
geboren: 22.01.1906
gestorben: 11.06.1936
Vita: Robert Ervin Howard, (* 22. Januar 1906 in Peaster, Texas; † 11. Juni 1936 in Cross Plains, Texas) war ein US-amerikanischer Autor von Fantasy-, Abenteuer- und Horrorgeschichten sowie mehrerer Westernromane. Er gilt als prominenter Vertreter der Low Fantasy.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.04.2014
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 13.04.2019
Titel:
Autor: Marlene Streeruwitz
produziert in: 2018
produziert von: SWR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Bernadette Sonnenbichler
Komponist: Martina Eisenreich
Dramaturgie: Manfred Hess
Inhalt: »Am Ende ergeben die vielen Stimmen des Stückes eine einzige Person. Den vielen Stimmen entsprechen ebensoviele akustische Räume, in denen die Texte platziert werden müssen. Denn heute regieren die Räume, was und wie gesprochen werden kann. Arbeit, Leben, Liebe und Trauer sind streng getrennt auf einzelne Räume aufgeteilt. In sich getrennt muss die neoliberale Person der Dienstleistungsgesellschaft in diesen Räumen entsprechend funktionieren. Diese spezifische Personenkonstruktion bestimmt in meinem Hörspiel ›Zimmerstunde.‹ die Herstellungstechnik. Der Sprechakt der Frau wird in den künstlich hergestellten Räumen eingefangen und dort zurechtgeschneidert. Hier bestimmt der technisch generierte Raum das Sprechen, wie das in der Realität durch die erzwungene Verwirtschaftlichung des eigenen Schicksals erledigt werden muss. Mein Hörspiel überträgt den gesellschaftlichen Vorgang der Festsetzung der Person in sich selbst auf die Technik. So arbeiten sich ›die Stimmen‹ der Person in jedem einzelnen Raum zur Erkenntnis voran, dass es im ganzen Leben nur darum ging, sich selbst zu verkaufen. Auch in der Liebe muss die Person sich eingestehen, dass das nicht anders war. Die Liebeleien der Zimmerstunden stehen für diesen Vorgang des alles erfassenden Selbstverkaufs, der belohnungslos nur mehr das Überleben sichern kann. Am Ende sind die einzelnen Raumtextkonstruktionen zu einem Hörpanorama aufgebreitet, in dem die Person aber dann doch einen Augenblick lang zu einem ungeteilten Selbst in einem dafür hergestellten Raum finden kann. Die radiophone Technik wird so zur subversiven Helferin einer Subjektwerdung. Die neoliberale Domestizierung der Person wird für einen Augenblick mit Hilfe der Technik überwunden.« (Marlene Streeruwitz)
Sprecher:Heidi Ecks
Kathrin Hildebrand
Caroline Junghanns
Hedi Kriegeskotte
Christiane Roßbach
MusikerMartina Eisenreich
Daten zu Marlene Streeruwitz:geboren: 28.06.1950
Vita: Marlene Streeruwitz, geboren 1950 in Baden bei Wien, studierte Slawistik und Kunstgeschichte und begann, nach ersten großen Erfolgen als Dramatikerin, eine ebenso erfolgreiche Karriere als Prosaautorin 1996 mit "Verführungen", einem Roman, der für Aufsehen sorgte, nicht zuletzt wegen seines konsequenten - und höchst eigenwilligen - feministischen Blicks. Es folgten u.a. "Nachwelt" (1999), "Partygirl" (2002), "Entfernung" (2006) und der Roman "Kreuzungen" (2008). Bekannt ist Marlene Streeruwitz aber auch als Essayistin ("Gegen die tägliche Beleidigung", 2004) und als Kommentatorin des Zeitgeschehens. Für ihre Romane wurde sie u.a. mit dem Mara-Cassens-Preis und dem Hermann-Hesse-Preis ausgezeichnet. Sie lebt in Wien, Berlin, New York City und London.
Hompepage o.ä.: http://www.marlenestreeruwitz.at/
Erstsendung: 20.12.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 13.04.2019
Titel:
Autor: Inge Müller
Lothar Trolle
produziert in: 2016
produziert von: HR; SWR
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Pseudo-Biografie
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Lothar Trolle
Inhalt: Jona wird geboren, wächst auf, kämpft sich groß, probt Überlebensstrategien, boykottiert Fremdbestimmungen. Kaum ist sie erwachsen, kommt der Krieg. »Als ich Wasser holte, fiel ein Haus auf mich.« Jona überlebt. Ihre Schritte setzt sie sanft auf zerstörte Materie. Sie probiert Liebe, wächst zwischen Trümmern in eine neue Zeit, in eine Großbaustelle hinein. Wie eine Wiedergängerin des Propheten läuft Jona mit ihren Erinnerungen und Assoziationen durch ihre Stadt (Ninive). Jona, die weiß, was Menschen Menschen antun können, ist die Seherin unter uns, die niemand hört, die im Berufsverkehr verschwindet, neben uns in der Bahn sitzt. Allein mit den Bildern ihres Lebens, der Erinnerung an erste Gehversuche unter Bäumen, an den Spaziergang mit dem Großvater … Trolles Stück ist eine neue Lesart des biblischen Stoffes und zugleich eine Überschreibung des autobiografischen Romanfragments »Ich Jona« von Inge Müller (1925-1966) und deren frühem Hörspiel »Die Weiberbrigade «. Mit seiner exemplarischen Technik verwebt Trolle persönliche Geschichte mit historischen Bruchstellen, ein dramatisches Leben mit einem zerrissenen Jahrhundert.
Sprecher:Sandra Hüller (Jenny Nägle)
Anna Böger (Mutter)
Volkert Kraeft (Vater)
Lukas Rüppel (Junger Soldat)
Robert Dölle (Sekretär)
Wolfram Koch (Kaderleiter)
Corinna Kirchhoff
Lena Meyer
Pauline Spatz
Oliver Kraushaar
Matthias Haase
Daten zu Inge Müller:geboren: 1925
gestorben: 1966
Vita: Inge Müller (1925-1966), Lyrikerin, war seit 1955 in dritter Ehe mit dem Dramatiker Heiner Müller verheiratet.
Daten zu Lothar Trolle:geboren: 22.01.1944
Vita: Lothar Trolle (* 22. Januar 1944 in Brücken) ist ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker, Hörspielautor und Übersetzer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 13.04.2019
Titel:

ARD Radiotatort (Folge 133)
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2019
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa
Inhalt: Die Psychotherapeutin Dr. Anneliese Schnell, spezialisiert auf Mobbing und Traumabewältigung, wird im Kellerverschlag eines Stuttgarter Mietshauses tot aufgefunden – tiefgefroren in einer alten Kühltruhe. Außerdem wird auch eine mit Blut bespritzte Holzskulptur entdeckt, möglicherweise eine wertvolle Originalplastik von Hans Arp. Kommissarin Nina Brändle erkennt sie sofort wieder: Es handelt sich um ein Erbstück ihres Großvaters; der hatte immer behauptet, den Dadaisten Arp persönlich gekannt zu haben. Im Lauf der Zeit war das teure Stück schon häufiger Gegenstand von Familienstreitigkeiten. Zuletzt stand es in der Wohnung von Ninas Schwester Babs.

Während sich die Kommissarin gezwungen sieht, zunächst heimlich in eigener Sache zu ermitteln, nehmen sich Finkbeiner und sein Team die Besitzerinnen der Kühltruhe vor, Linda und Laura Müller. Den beiden älteren Damen gehört nicht nur das Mietshaus, in dem die Leiche entdeckt wurde, auch vier weitere Häuser gehören zu ihrem Besitz. Die Schwestern gelten als geizig und gierig, und sie nutzen jede Möglichkeit, ihren Mietern noch mehr Geld zu entlocken. Nur stellt sich die Frage: Was hatte Frau Dr. Schnell mit den Schwestern oder dem Mietshaus zu tun?

Als Nina Brändle bei ihrer Schwester Babs nach der Arp-Skulptur fragt, behauptet diese, die Skulptur sei vor einigen Wochen verschwunden, und überhaupt sei sie eh nicht echt. Ninas Schwager Addi, Mathematik- und Kunstlehrer und derzeit wegen Mobbings vom Schuldienst freigestellt, will sich gar nicht zur Skulptur äußern, aber er befand sich in psychotherapeutischer Behandlung – bei Frau Dr. Schnell …
Sprecher:Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Matti Krause (Sieger)
Holger Kunkel (Waldemar Hurrle)
Lisa Hrdina (Constanze Früh)
Sylvana Krappatsch (Frau Dr. Läpple)
Anna Gesa-Raija Lappe (Sarah)
Meik van Severen (Schlumpf)
Marietta Méguid (Babs)
Boris Burgstaller (Addi)
Yuko Geiler (My Luamthonglang)
Berthold Toetzke (Willig)
Wolfgang Pregler (Dr. Schnell)
Elke Wiesselmann (Linda M.)
Nadine Kettler (Frau)
Christine Lemke (Sekretärin)
ergänzender Hinweis: Regieassistenz: Martin Buntz
Technische Realisierung: Andreas Völzing, Judith Rübenach,Marcus Krol
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 12.04.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 13.04.2019
Titel:
Autor: Jean Muno
produziert in: 1972
produziert von: ORF
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Hans Krendlesberger
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: "Ist die Legende einer sehr fernen Zukunft, die sich 'Das Anti' nennt, eine Science-fiction-Geschichte? Nicht genau. Dank des Funks war es möglich, noch weiter zu gehen und sich die Zeiten auszumalen, in denen selbst Wissenschaft und Technik vorüber sind, nachdem sie sich bis zu den äußersten Grenzen des Menschen vorgewagt hatten, von denen die acht Augen der Spinne erzählen. - Das also könnte man die Posthistorie der Menschheit nennen. Alles ist dabei, sich aufzulösen: die Religion, auch die Sprache... aber nicht die Hoffnung. Einige Menschen fahren fort, im Laufe der Generationen an Brüderlichkeit zu glauben. Von einer so fernen, so gewagten Reportage konnte ich natürlich nur Geflimmer, Blitzlichter bringen, mehr oder weniger unberührte Fußspuren der Zukunft". (Der Autor)
Sprecher:Johanna Maria Gorvin (Stimme)
Sebastian Fischer (Stimme)
Paul Hoffmann (Stimme)
Joachim Bißmeier (Bert)
Klausjürgen Wussow (Ate)
Hartmut H. Forche (Garn)
Andreas Wolf (Der Namenlose)
Werner Hinz (Der Weise)
Steffi Thaller (Die Überlebende)
Monika Maserier (Das Kind)
Daten zu Jean Muno:vollständiger Name: Robert Burniaux
geboren: 03.01.1924
gestorben: 06.04.1988
Vita: Robert Burniaux (Künstlername Jean Muno, geb. 3. Januar 1924 in Sint-Jans-Molenbeek, verst. 6. April 1988 in Brüssel), war ein belgischer Schriftsteller, und Verfasser von Kurzgeschichten, und arbeitete als Lehrer an der Normal School Charles Buls.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.11.1972
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Kriterien: Datum: 13.04.2019
Titel:
Autor: Silja Uibu Horne
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Frank-Erich Hübner
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Das bergige Königreich Lesotho steigt wie eine trutzige Burg aus dem südlichen Afrika hervor. Thiboho lebt mit seiner Familie in einem weit abgelegenen, versteckten Tal im Innern des Landes. Ein paar Mal in Monat treibt er die Eselskarawane des Dorfes bei Wind und Wetter zum nächstliegenden Handelsposten. Die Schluchten und Höhen am Weg sind Schauplätze vieler Geschichten von Menschenfressern, Zauberern, Monstern und Geistern. Für Schule hat er keine Zeit! Beim Handelsposten trifft er Thung Thung, die Tochter eines irischen Entwicklungshelfers und eine Sotho Frau. Ob Thung Thung denn wohl schon mal die Riesenwasserschlange mit dem dreieckigen grünen Stein vor dem Kopf gesehen hat? Die gibt's doch nicht - sagt sie ...
Sprecher:Frauke Poolman (Erzählerin)
Marie-Agnes Reintgen (Oma Mamadi)
Lorenzo Liebetanz (Thiboho)
Thomas Anzenhofer (Thibohos Vater)
Artur Niederfahrenhorst (Pennini)
Robin Bamberg (Motseko)
Zazie-Charlotte Pfeiffer (Thung Thung)
Silke Natho (Manita)
Thomas Lang (Ivan)
Daten zu Silja Uibu Horne:geboren: 1942
Vita: Silja Uibu Horne wurde 1942 in Estland geboren, studierte in München und Berlin Kunst und Keramik und lebt seit 1965 in Südafrika. Sie war zunächst Farmerin in der Kalahari und später, von 1985 bis 1995, Lektorin für Keramik und Kunsttherapie an der Free State University. Seit einigen Jahren arbeitet sie als freie Autorin.
Erstsendung: 28.09.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
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vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 13.04.2019
Titel:
Autor: Merzouga
Nina Hellenkemper
produziert in: 2019
produziert von: DKultur
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Merzouga
Nina Hellenkemper
Komponist: Merzouga
Dramaturgie: Sabine Küchler
Inhalt: Vor 500 Jahren ist Pedro Álvarez Cabral an diesem Strand gelandet und hat Brasilien ‚entdeckt‘. Noch immer steht der Lügenbaum, der Ponto dos Mentirosos, am Ufer des Dschungelflusses. Hier erzählen die Menschen sich Geschichten. Wie die von der Meerjungfrau, die nachts aus dem Atlantik stieg. Oder von der Fischerin, deren Haus schon zweimal vom Meer davongetragen wurde. Die Hütte des Medizinmannes stand früher mitten im Urwald, der Mata Atlantica. Der Wald ist verschwunden, der Garten mit den Heilkräutern vertrocknet. Wenn die Sehnsucht nach den Vögeln zu groß wird, nach dem Wald, dann singt Jakama, seine Frau, die Lieder von früher. Das Wissen um die Pflanzen interessiert die Jungen nicht mehr. Aber wenn der Vollmond aus dem Meer auftaucht, tanzen 300 Pataxó ums Feuer.

"Atlas eines Dorfes" verbindet Geschichten, Gesänge und Geräusche aus dem ältesten Dorf des neuen Brasilien mit einer opulenten Klangkomposition und evoziert einen tropischen Ort von dunkler Schönheit.
Sprecher:Felix von Manteuffel
Carlos Lobo
Susanne Barth
Michael Witte
Claudia Mischke
ergänzender Hinweis: Von diesem Hörspiel gibt es zwei Fassungen:
Ponto dos Mentirosos – Atlas eines Dorfes (Livefassung)
Ponto dos Mentirosos – Atlas eines Dorfes (Studiofassung)
Daten zu Nina Hellenkemper:geboren: 1958
Vita: Nina Hellenkemper, geboren 1958 in Köln, arbeitet dort heute als Hörfunk- und Fernsehautorin. Fünf Jahre lang lebte sie in Brasilien und ist seitdem mit Musikern von "Olodum" befreundet, den Trommlern aus Sao Salvador, die spätestens seit ihrer Einspielung mit Michael Jackson ("They don't care about us") weltberühmt sind.
Erstsendung: 13.04.2019
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 13.04.2019
Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 2013
produziert von: SRF
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Hans Koch
Inhalt: In seinem Haus im Elsass schlägt der Schriftsteller auf die Tasten seiner Schreibmaschine, schlägt einen Bogen von Goethe und Friederike, die sich beim elsässischen Sesenheim zum letzten Mal küssten, zur Trinkhalle vor seiner Frankfurter Wohnung, wo sich nachts jeweilen die Kneipengänger prügeln.

Urs Widmers siebenunddreissig Buchseiten umfassender Prosatext «Vom Fenster meines Hauses aus» ist die Haupt- und Titelgeschichte seines 1977 erschienenen Erzählbands. Der Ich-Erzähler, allem Anschein nach ein Schriftsteller, dessen «Signalement» grosse Ähnlichkeiten mit dem seines Autors hat, sitzt am Fenster eines Hauses, das ihm zu einem Sechstel gehört, und schaut auf die Rheinebene und den fernen Schwarzwald. An seiner Schreibmaschine fehlt das L, was ihn allerdings nicht davon abhält, einen ununterbrochenen Strom phantastisch-skurriler Geschichten in die Tasten zu hämmern - es geht um die Schwalben auf den Telefondrähten, um Goethe und seinen Eckermann, einen Teil der Leiche Napoleons im Keller und die Angst Gottfried Kellers, lebendig begraben zu werden. Es geht auch um die fünf andern Hausbesitzer, das brennende Hochhaus gegenüber seiner Wohnung in Frankfurt usw. usf. - kurz: um das ganze Leben.

Urs Widmers Idee, diesen «uralten» Text als Hörspiel zu produzieren, wurde von Regisseur Stephan Heilmann begeistert aufgenommen. Bei einem Treffen im malerischen Garten des Autors kam man binnen kurzem überein, die Geschichte, in Form einer Stimmencollage, von vier Frauenstimmen und Widmer selber sprechen zu lassen. Und der Bieler Musiker und Komponist Hans Koch erklärte sich gerne bereit, einen musikalischen Soundtrack für das Hörspiel zu kreieren.
Sprecher:Yvon Jansen
Katja Reinke
Bettina Stucky
Urs Widmer
Susanne-Marie Wrage
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 18.05.2013
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 10 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 13.04.2019
Titel:

ARD Radiotatort (Folge 133)
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2019
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa
Inhalt: Die Psychotherapeutin Dr. Anneliese Schnell, spezialisiert auf Mobbing und Traumabewältigung, wird im Kellerverschlag eines Stuttgarter Mietshauses tot aufgefunden – tiefgefroren in einer alten Kühltruhe. Außerdem wird auch eine mit Blut bespritzte Holzskulptur entdeckt, möglicherweise eine wertvolle Originalplastik von Hans Arp. Kommissarin Nina Brändle erkennt sie sofort wieder: Es handelt sich um ein Erbstück ihres Großvaters; der hatte immer behauptet, den Dadaisten Arp persönlich gekannt zu haben. Im Lauf der Zeit war das teure Stück schon häufiger Gegenstand von Familienstreitigkeiten. Zuletzt stand es in der Wohnung von Ninas Schwester Babs.

Während sich die Kommissarin gezwungen sieht, zunächst heimlich in eigener Sache zu ermitteln, nehmen sich Finkbeiner und sein Team die Besitzerinnen der Kühltruhe vor, Linda und Laura Müller. Den beiden älteren Damen gehört nicht nur das Mietshaus, in dem die Leiche entdeckt wurde, auch vier weitere Häuser gehören zu ihrem Besitz. Die Schwestern gelten als geizig und gierig, und sie nutzen jede Möglichkeit, ihren Mietern noch mehr Geld zu entlocken. Nur stellt sich die Frage: Was hatte Frau Dr. Schnell mit den Schwestern oder dem Mietshaus zu tun?

Als Nina Brändle bei ihrer Schwester Babs nach der Arp-Skulptur fragt, behauptet diese, die Skulptur sei vor einigen Wochen verschwunden, und überhaupt sei sie eh nicht echt. Ninas Schwager Addi, Mathematik- und Kunstlehrer und derzeit wegen Mobbings vom Schuldienst freigestellt, will sich gar nicht zur Skulptur äußern, aber er befand sich in psychotherapeutischer Behandlung – bei Frau Dr. Schnell …
Sprecher:Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Matti Krause (Sieger)
Holger Kunkel (Waldemar Hurrle)
Lisa Hrdina (Constanze Früh)
Sylvana Krappatsch (Frau Dr. Läpple)
Anna Gesa-Raija Lappe (Sarah)
Meik van Severen (Schlumpf)
Marietta Méguid (Babs)
Boris Burgstaller (Addi)
Yuko Geiler (My Luamthonglang)
Berthold Toetzke (Willig)
Wolfgang Pregler (Dr. Schnell)
Elke Wiesselmann (Linda M.)
Nadine Kettler (Frau)
Christine Lemke (Sekretärin)
ergänzender Hinweis: Regieassistenz: Martin Buntz
Technische Realisierung: Andreas Völzing, Judith Rübenach,Marcus Krol
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 12.04.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2646 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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    11. Januar 2015
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