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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:
Autor: Patrick Lenz
Simon Santschi
produziert in: 1978
produziert von: BR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christoph Pragua
Bearbeitung: Ulla Illerhaus
Komponist: Frank Duval
Inhalt: 1. Teil: Am Flughafen
2. Teil: Im Café
3. Teil: Im Aquarium
4. Teil: In den Bergen
5. Teil: Im Fußballstadion

Der Hund Jacky und der Dachs Grimm sind beste Freunde und sie machen gerne Ausflüge, die meistens ganz harmlos beginnen, im Verlauf jedoch im totalen Chaos enden: Auf dem Flughafen gerät plötzlich das gesamte Gepäck durcheinander, im Café bekommen die Gäste anstatt Erdbeertörtchen Tomaten mit Sahne und im Fußballstadion rennt Grimm einfach erbost aufs Spielfeld, um dem Schiedsrichter die rote Karte abzunehmen. Jacky ist es, der dann seinen Freund Grimm im größten Trubel an die Pfote nimmt, um sich mit ihm aus dem Staub zu machen.
Sprecher:Karl Maldek (Kriminalkommissar Möller)
Petra Lang (Kriminalassistentin Flemming)
Jürgen Brock (Robert Balland)
Elfriede Kuzmany (Edith Balland)
Gerd Anthoff (Udo Balland)
Joachim Höppner (Klaus Balland)
Ute Mora (Christine Seidel)
Gerd Rigauer (Herbert Schumacher)
Eduard Linkers (Herr Köster)
Otto Stern (Rechtsanwalt Dr. Dolmützer)
Dirigent: Frank Duval
Ensemble: Studio-Ensemble

 

Erstsendung: 09.04.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1998
produziert von: NDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Bearbeitung: Heinz Kahlau
Komponist: Frank Stehle
Dramaturgie: Irmelin Diezel
Inhalt: Einen Mörser ganz aus Gold findet ein Bauer in den Ackerfurchen. Da er das Feld von seinem König einst geschenkt bekam, will er ihm den wertvollen Fund zum Schloss hinbringen. Aber seine kluge Tochter warnt heftig. Zu einem Mörser gehört stets auch ein Stößel. Der König wird nach dem Stößel fragen und kein Wort glauben, wenn der Bauer ihm beteuert, nichts anderes gefunden zu haben. Der Bauer hört nicht auf sein Kind und landet im Kerker. Die Tochter muss all ihre Klugheit zusammen nehmen, um ihren Vater wieder frei zu kriegen...
Sprecher:Günter Lüdke
Steffen Krause
Joachim Richert
Douglas Welbat
Ulla Evrahr
Dietmar Mues
u.a.
MusikerMathias Suschke
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.05.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:

Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney
Autor: Roger Graf
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roger Graf
Inhalt: Eine Frau kommt zu Maloney und behauptet, ein Jubiläumsgeschenk für ihn zu haben. In einer Hütte bei Grünwil wird jemand gefangen gehalten. Maloney soll diese Person finden, bevor sie stirbt. Maloney macht sich auf den Weg aber er vermutet, dass sich einige Leute einen Scherz mit ihm erlauben.
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
Erstsendung: 13.01.2019
Datenquelle(n): SRF-Archiv
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1984
produziert von: RB
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: unheimliche Parabel
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: In einer Zeit allgemeiner Arbeitslosigkeit hat Ann Beschäftigung in einer Knopffabrik gefunden. Sie muß Schmuckknöpfe sortieren, die bei Zwielicht eine unheimliche Faszination ausstrahlen, Gesichter verändert erscheinen lassen und von vielen Käufern hoch bezahlt werden. Die Knöpfe tragen Mädchennamen: "Gladys", "Margaret", "June". Zuerst leidet Ann unter der drückenden Hitze des Sortierraums und ängstigt sich vor einem prasselnden Geräusch hinter der Wand. Ihre Mitarbeiterinnen Jean und Rosie aber haben sich lange daran gewöhnt. Sie raten Ann, den Vertretern Bill und Jack zu gehorchen, und nicht über den geheimen Produktionsvorgang nachzudenken. Bill und Jack wissen offenbar, woraus die Knöpfe gemacht werden. Als sich bald Symptome zeigen (sie fühlt Mund und Augen vor Müdigkeit immer kleiner werden, kann sie aber nicht schließen) ist Bill über Jeans Zustand wohliger Willenlosigkeit sehr befriedigt: "Dann hätten wir dich, Jean". Bald kommt Jean nicht mehr zur Arbeit. Dann verändert sich auch Rosie. Sie kann sich nicht mehr überwinden, nach Hause zu gehen und wird von Jack ermuntert, ganz im Klima der Fabrik zu bleiben, zumal bald ein neuer Knopf hinzukäme. Ann und ihr arbeitsloser Freund John beginnen die Zusammenhänge zu ahnen.

Ilse Aichingers erstes Hörspiel "Knöpfe" löste - ähnlich wie Günter Eichs "Träume" - eine äußerst heftige Kontroverse beim Publikum aus. Schon hier läßt Aichinger die auf vertraute Weise realistischen Ansätze weit hinter sich. Sowohl in ihrer Lyrik als auch in der Prosa, vor allem aber in ihrer Hörspielarbeit, die mit die wichtigsten Beiträge zum Hörspielrepertoire der Nachkriegsjahre lieferte, etabliert sie eine Wirklichkeit, die ihren eigenen Gesetzen gehorcht.
Sprecher:Christian Redl (Journalist)
Wolfgang Schenck (1. Polizist)
Arthur Cardell (2. Polizist)
Heinz-Dieter Stichweh (Revierleiter)
Wolfgang Kaven (Detektiv)
Mevlüt Senokur (Vater)
Donata Höffer (Lehrerin)
Patricia Böge (Elli)
Stephen Vatthauer (Max)
MusikerHelmut Sauermann (Klavier, Glocke, Ziehharmonika) Jonny Müller (Schlagzeug, Blockflöte, Mundharmonika)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 10.09.1962
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:
Auszeichnungen (1):Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2010
Autor: Cornelia Funke
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Jörgpeter von Clarenau
Inhalt: Bei Tom gibt es Tage, an denen gar nichts klappt. Als er dann auch noch im Keller tatsächlich einem Gespenst begegnet, glaubt ihm fast niemand, vor allem nicht die große Schwester Lola. Nur die Oma glaubt Tom und vermittelt ihn an die Gespensterjägerin Hedwig Kümmelsaft. Mit Tipps versorgt stellt sich Tom dem MUG (Mittelmäßig Unheimliches Gespenst). Dessen alter Spukort ist aber von einem Kollegen anderen Kalibers besetzt, einem UEG (Unglaublich Ekelhaftes Gespenst). Tom hat Mitleid mit dem vertriebenen Gespenst : Eine Frechheit, wie sich das UEG benimmt. Mit vereinten Kräften machen sich Tom, Frau Kümmelsaft und das MUG, das übrigens Hugo heißt, an die Arbeit,. Das UEG muss ein für allemal vertrieben werden. Und am Ende erteilt Tom noch seiner Schwester Lola, die seine Gespensterberichte hochnäsig für Unsinn erklärt hatte, eine nervenaufreibende Lektion.
Sprecher:Inge Abel (Mutter Gunilde)
Bodo Primus (Vater Sven)
Alexandra von Schwerin (Tochter Lill)
Gereon Nußbaum (Sohn Lars)
Thomas Lang (Mann)
Peer Augustinski (Direktor Nilson)
Angelika Bartsch (Fräulein Eckberg)
Jürg Löw (Sprecher)
Elisabeth Scherer (Sprecherin)
Katharina Palm (Sprecherin)
MusikerHenning Stoll (Fagott) Henning Stoll (Violine)
Daten zu Cornelia Funke:geboren: 10.12.1958
Vita: Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten in Nordrhein-Westfalen, lebt in Los Angeles. Nach ihrem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Diplompädagogin und arbeitete drei Jahre als Erzieherin auf einem Bauspielplatz. Als Autorin hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, unter anderem die Reihen »Die Geisterjäger« und »Die wilden Hühner «, verfasst. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2002, als ihr in Deutschland bereits im Jahre 2000 erschienenes Buch »Herr der Diebe« in den Vereinigten Staaten erschien und dort monatelang auf den Bestsellerlisten stand. 2003 erschien ihr Werk »Tintenherz« zeitgleich in Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien und wurde ein großer Erfolg. Auch die weiteren Bücher der Triologie »Tintenblut « (2005) sowie »Tintentod« (2007), sind überaus erfolgreich und machen Cornelia Funke zur international meistgelesenen deutschen Kinderbuchautorin. Viele ihrer Bücher wurden bereits erfolgreich verfilmt. 2013 produzierte der SWR den Hörspiel-Dreiteiler »Drachenreiter«.
Hompepage o.ä.: http://www.corneliafunke.com/
Erstsendung: 11.10.2009
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.03.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 10 von 12)
24.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 11 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
25.03.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 11 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
31.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 12 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
01.04.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 12 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Michail Bulgakow
produziert in: 2014
produziert von: Karl-Heinz Stevens im Auftrag des DLF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Übersetzer: Alexander Nitzberg
Inhalt: Ein 12-teiliges Hörspiel.

Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie – ein russischer Faust.

Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein "russischer Faust". Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302 b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie . Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm. Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den "Kahlen Berg" gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich und werden von Romanbeginn an miteinander verschränkt. Nach etwa zweihundert Seiten tritt der Urheber des Romans im Roman auf: der Meister, ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302 b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. "Meister und Margarita" zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.

"Meister und Margarita – dieses Hörspiel wollte ich nicht aufnehmen – ich wollte es hören! Unbedingt! Am besten auf Russisch... Aber Russisch ist mir irgendwie abhanden gekommen – in meinem zweiten Leben in Westberlin. Ich hatte es vierzig Jahre nicht mehr sprechen wollen... Nix sprechen russisch... behauptet Woland im Roman – nachdem er am Patriarchenteich akzentfrei über Pilatus, Gott und die Welt geplaudert hat. Was also ist der Unterschied zwischen einer Fremdsprache und einer fremden Sprache?
Sprache schafft Hindernisse. Worte werden mißverstanden. Wenn aber Worte nichts mehr sagen, dann sollte man etwas mit ihnen tun – ich zum Beispiel muss sie immer wieder hören (am besten geht’s mit dem inneren Ohr!). Einen Ton für sie finden; einen akustischen Ort. Das belebt kalte Wortleichen manchmal. Bulgakow hat sich mit Meister und Margarita durch einen Riss in der Moskauer Alltagssprache gezwängt, zwischen einerseits Anbrüllen und andererseits Beten. Und er liebt alle seine Figuren, obwohl es – objektiv betrachtet – im Roman wenig Grund dafür gibt. Kann man das hörbar machen im Radio? Kann Bulgakows Roman (weit weg von russischer Alltags- und Kremlsprache) zur akustischen Arche ‚Poesija Russland‘ zusammen geschraubt werden? Nix sprechen russisch... Das Boot besteigen. Sich selbst retten. Und alle mitnehmen, die es möchten. Auch den Hörer."
Klaus Buhlert, Regisseur
Daten zu Michail Bulgakow:geboren: 15.05.1891
gestorben: 10.03.1940
Vita: Michail Afanassjewitsch Bulgakow (* 3. Mai (jul.) / 15. Mai 1891 (greg.) in Kiew, Russisches Kaiserreich; † 10. März 1940 in Moskau, Sowjetunion) war ein sowjetischer Schriftsteller. Er gilt als einer der großen Satiriker der russischen Literatur.

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Erstsendung: 28.09.2014
Datenquelle(n): dra
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YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:
Auszeichnungen (3):Hörspiel des Monats: 2.2017
Hörspiel des Jahres: 2017
Hörspielpreis der Kriegsblinden: 2018
Autor: John Burnside
produziert in: 1984
produziert von: SWF
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Klaus Buhlert
Dramaturgie: Manfred Hess
Übersetzer: Bernhard Robben
Inhalt: Ein fiktives schottisches Küstendorf namens Coldhaven ist noch immer im Bann des geheimnisvollen Verschwindens von Eilidh Cameron. Ihre Leiche wurde bisher nicht gefunden. Sie war fünfzehn und wurde zuletzt mit dem 17-jährigen Xander Wilson gesehen, mit dem sie in den Marschen spazieren ging. Eine polizeiliche Untersuchung entlastete Xander. Das geschah vor mehr als einem Jahr. Die Geschichte des Dorfes und des Mädchens erzählt Burnside aus der Perspektive verschiedener Dorfbewohner. Neben Xander, seiner Mutter und seinem Freund Paul sind das der Postbote Paul, der glaubt, um den Tathergang zu wissen, die ehemalige Stadtbibliothekarin und selbst ernannte Dorfchronistin Agnes sowie zwei zu Chören aufgestellte Gruppen des Dorfes: diejenige, die von der Schuld Xanders überzeugt ist, und die, die ihn für unschuldig hält. Alle nehmen aber noch eine weitere Singstimme wahr: Sie ist der Geist von Eilidh. Sie erzählt in ihrem Sprechlied, einem schottischen Volksmärchen folgend, von ihrer befreienden Reise in den Nebel und ihrer Wiedergeburt als Vogel.
Sprecher:Peter Lieck (Autor)
Bruno Ganz (Der Schriftsteller T.)
Marianne Mosa (Eliza Dorrance)
Helmut Wöstmann (William Dorrance)
MusikerAnother Plus Band (Ensemble)
Daten zu John Burnside:geboren: 1955
Vita: John Burnside, geboren 1955 in Dungermline, Fife/Schottland, gilt als einer der renommiertesten Romanciers und Dichter der britischen Gegenwartsliteratur. In Deutschland wurde er vor allem mit seinen Romanen »Lügen über meinen Vater« (2011) und »Helle Sommernächte« (2012) bekannt. Gedichtbände: »The Light Trap« (2002), dt. 2011 als »Versuch über das Licht«. »Black Cat Bone« (2013). Auszeichnungen: Corinne Literaturpreis 2011, Petrarca Preis 2011, Forward Poetry Preis, T.S. Eliot-Prize 2013. Seit Sommer 2014 lebt er mit seiner Familie als DAAD-Stipendiat in Berlin.
Erstsendung: 16.02.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:
Autor: Haruki Murakami
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Matthias Lempert
Bearbeitung: Matthias Lempert
Übersetzer: Ursula Gräfe
Inhalt: 20. März 1995, unter der Haut von Tokyo: In verschiedenen Zügen der U-Bahn hinterlassen Mitglieder der Aum-Sekte Plastikbeutel mit flüssigem Sarin. Das ausströmende Nervengas tötet zwölf Menschen. Tausende werden verletzt. Der japanische Schriftsteller Haruki Murakami hat Gespräche protokolliert, die er mit Opfern und Tätern, mit Angehörigen der Toten, mit Überlebenden und mit Sektenmitgliedern geführt hat. Entstanden sind Porträts, die den Schrecken des Terrors im Gesicht des Individuums spiegeln. Texte, die nach dem 11. September und zu Zeiten dem zweiten Golfkrieg exemplarische Bedeutung erhalten.

"Wenn das 20. Jahrhundert das Jahrhundert der Weltkriege war, so wird vielleicht das 21. Jahrhundert das Jahrhundert eines 'Untergrundkrieges' zwischen den 'verschlossenen Geistessystemen' und den 'offenen Geistessystemen' werden." (der Autor)
Sprecher:Kurt Erhardt (Stimme eines alten Mannes)
Nicole Heesters (Weibliche Stimme)
Werner Bruhns (Stimme eines jungen Mannes)
Karl-Heinz Martell (Stimme eines anderen jungen Mannes)
Alf Marholm (Bariton)
Lothar Ostermann (Stimme eines Arztes)
Josef Meinertzhagen (Stimme eines anderen Arztes)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Matthias Lempert
Regieassistenz: Johann Bömer
Daten zu Haruki Murakami:geboren: 12.01.1949
Vita: Haruki Murakami (jap. 村上 春樹 Murakami Haruki; * 12. Januar 1949 in Kyōto) ist ein japanischer Autor von Romanen und Erzählungen. Sein Stil zeichnet sich durch surrealistische Elemente und Anspielungen auf die Popkultur aus. Obgleich seine Erzählungen in Japan spielen, sind sie durch Vorbilder der westlichen Literatur geprägt. Von Rezensenten wurde Murakami wiederholt zu den populärsten und einflussreichsten japanischen Autoren seiner Generation gezählt. Seine Bücher erhielten zahlreiche Literaturpreise, wurden in rund 40 Sprachen übersetzt und zum Teil als Filme oder Bühnenstücke adaptiert. Der Autor führte darüber hinaus eine Jazzbar in Tokio, betätigte sich als Übersetzer von amerikanischer Literatur und hatte vier Jahre lang Gastprofessuren an US-amerikanischen Universitäten inne.

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Erstsendung: 10.12.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1989
produziert von: SFB
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Mockumentary; Pseudo-Dokumentation
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: In "Prozedur 7.7.0" begeben wir uns auf die Spur von "Unsortierbaren": Menschen, deren Herkunft und Identität ungeklärt sind und die mit ihrer verschwiegenen Präsenz in der Stadt Mißtrauen erzeugen. Sie stehen in keinem erkennbaren Kontakt untereinander, und über ihre Absichten gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. Es ist sogar fraglich, ob diese Leute überhaupt Absichten haben. Gezeigt wird die Reaktion von Erkennungsdienstlern, Wissenschaftlern und Bürgern: eine in Brutalität umschlagende Hilflosigkeit. Am Ende werden die Sonderlinge kurzerhand zu "hilflosen Personen" erklärt und auf dieser Grundlage "markiert".
ergänzender Hinweis: Mit Prozedur 7.7.0. existiert ein Hörspiel über die Entstehung dieses Hörspiels.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 29.06.1996
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2002
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Szenisches Interview des Autors mit sich selbst.

Ein Hörspiel über die Entstehung von «Prozedur 7.7.0.»

Während «Prozedur 7.7.0.» durch den (fingierten) O-Ton so klingt und so gemacht ist wie eine Dokumentation, klingt das Kartoffel-Stück wie klassisches Hörspiel und ist auch so gemacht.
Sprecher:Alexander Scheer
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.11.1996
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:
Autor: Roswitha Quadflieg
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: Der Arzt Leopold Wagner wird 1938 wegen einer Führer-Beleidigung auf Veranlassung der Gestapo verhaftet. Gefängnis und KZ bleiben ihm erspart, er wird in eine Heil- und Pflegeanstalt für psychisch Kranke eingewiesen. Hier verbringt er die nächsten 21 Jahre. Drei Tage nach seiner Entlassung 1959 stürzt Leopold Wagner auf einer Gebirgswanderung in Begleitung seiner Schwester unter rätselhaften Umständen in den Tod. 25 Jahre später kommt es zu einem Treffen der Angehörigen, eingeladen sind auch ein Rechtsanwalt, ein früherer Arzt der Heilanstalt und ein ehemaliger Mitinsasse. Verhandelt wird die Lebensgeschichte von Leopold Wagner. War er verrückt oder nur ein streitbarer, unangepasster Charakter? Wurde er in den Tod gestürzt, war es Freitod oder doch ein Unfall? Die eigentliche Tragödie jedoch ist die Familie selbst.
ergänzender Hinweis: Es existiert eine Kurzfassung (53 Minuten), sowie die ungekürzte Fassung von 61 Minuten.
Daten zu Roswitha Quadflieg:geboren: 1949
Vita: Roswitha Quadflieg, geboren 1949 in Zürich, studierte Malerei, Graphik, Illustration und Typographie in Hamburg. Von 1973 bis 2003 arbeitete sie für die Raamin-Presse. Als letzter Band (28. Druck) erschien das bis dahin unveröffentlichte Hamburg-Kapitel aus Samuel Becketts „German Diaries“ 1936, „Alles kommt auf so viel an“. Ab 1985 und seit 2003 ausschließlich ist die Schriftstellerin. Sie verfasst Romane, Essays, Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher. Seit 2012 lebt sie in Berlin.
Erstsendung: 30.11.2012
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:
Auszeichnungen (3):Hörspiel des Monats: 2.2017
Hörspiel des Jahres: 2017
Hörspielpreis der Kriegsblinden: 2018
Autor: John Burnside
produziert in: 2007
produziert von: BR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Klaus Buhlert
Komponist: Saam Schlamminger
Dramaturgie: Manfred Hess
Übersetzer: Bernhard Robben
Inhalt: Ein fiktives schottisches Küstendorf namens Coldhaven ist noch immer im Bann des geheimnisvollen Verschwindens von Eilidh Cameron. Ihre Leiche wurde bisher nicht gefunden. Sie war fünfzehn und wurde zuletzt mit dem 17-jährigen Xander Wilson gesehen, mit dem sie in den Marschen spazieren ging. Eine polizeiliche Untersuchung entlastete Xander. Das geschah vor mehr als einem Jahr. Die Geschichte des Dorfes und des Mädchens erzählt Burnside aus der Perspektive verschiedener Dorfbewohner. Neben Xander, seiner Mutter und seinem Freund Paul sind das der Postbote Paul, der glaubt, um den Tathergang zu wissen, die ehemalige Stadtbibliothekarin und selbst ernannte Dorfchronistin Agnes sowie zwei zu Chören aufgestellte Gruppen des Dorfes: diejenige, die von der Schuld Xanders überzeugt ist, und die, die ihn für unschuldig hält. Alle nehmen aber noch eine weitere Singstimme wahr: Sie ist der Geist von Eilidh. Sie erzählt in ihrem Sprechlied, einem schottischen Volksmärchen folgend, von ihrer befreienden Reise in den Nebel und ihrer Wiedergeburt als Vogel.
Sprecher:Feridun Zaimoglu
Sezer Duru
Ahmed Dogan
Sema Moritz
Süren Asatryan
Birol Topaloglu
Necati Tüfeng
MusikerAnother Plus Band (Ensemble)
Daten zu John Burnside:geboren: 1955
Vita: John Burnside, geboren 1955 in Dungermline, Fife/Schottland, gilt als einer der renommiertesten Romanciers und Dichter der britischen Gegenwartsliteratur. In Deutschland wurde er vor allem mit seinen Romanen »Lügen über meinen Vater« (2011) und »Helle Sommernächte« (2012) bekannt. Gedichtbände: »The Light Trap« (2002), dt. 2011 als »Versuch über das Licht«. »Black Cat Bone« (2013). Auszeichnungen: Corinne Literaturpreis 2011, Petrarca Preis 2011, Forward Poetry Preis, T.S. Eliot-Prize 2013. Seit Sommer 2014 lebt er mit seiner Familie als DAAD-Stipendiat in Berlin.
Erstsendung: 16.02.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:
Autor: Pierre Ambroise François Choderlos de Laclos
Heiner Müller
produziert in: 1981
produziert von: SR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Hermann Naber
Bearbeitung: Heiner Müller
Dramaturgie: Dieter Hirschberg
Inhalt: Heiner Müller läßt die Figuren am Vorabend der Französischen Revolution noch einmal auftreten, in eigener Sache gewissermaßen, als Verurteilte nämlich des nachrevolutionären Zeitalters der eskalierenden Weltkriege, die auf die totale Zerstörung der Erde hinauslaufen. Wir treffen Merteuil und Valmont in einem "Bunker nach dem dritten Weltkrieg" wieder. In einem Bunker zu zweit. Das hat nicht jeder. Da sich die Erörterung des Börsenberichts und anderer Neuerscheinungen erübrigt hat, spielen die beiden Laclos´ Figuren Merteuil und Valmont - als Endspiel, während draußen die Neutronenbomben detonieren. Hatte nicht schon bei Laclos die Merteuil sich durch Lektüre auf Stimmungen vorbereitet, die die neuen Abenteuer ihr bringen sollten? Unfähig, den eigenen Untergang vorauszusehen, unfähig, ihn abzuwenden.
Sprecher:Gerlinde Dilge (Maureen McNeal, Fotomodell)
Jacques Malan (Andrew Hiddlestone, Fotograf)
Grete Schaun (Gladys Fisher, Ballbesucherin)
Georg Lauran (Captain Gleen Wissom)
Hanno Wingler (Sergeant Burt Hopper)
Alexander Alihn (Nafty, Barkeeper)
Erich Herr (Hotelportier)
Daten zu Pierre Ambroise François Choderlos de Laclos:geboren: 18.10.1741
gestorben: 05.09.1803
Vita: Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos (* 18. Oktober 1741 in Amiens; † 5. September 1803 in Tarent) war ein französischer Offizier und Schriftsteller. Laclos, wie er in der Literaturgeschichte schlicht heißt, verdankt seinen Ruhm einem einzigen Buch, dem Briefroman Gefährliche Liebschaften (Originaltitel: Les Liaisons dangereuses) von 1782, der als einer der besten französischen Romane des 18. Jahrhunderts gilt.

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Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Erstsendung: 14.01.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:
Autor: Tom Noga
produziert in: 1981
produziert von: SFB
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Susanne Krings
Komponist: Jürgen Knieper
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: Für seine Geliebte Virginia Vallejo war er der geborene politische Führer - ein echter "caudillo". Die Menschen in seiner Heimatstadt verehrten ihn als sozialen Wohltäter. Er selbst stilisierte sich als Nachfolger Ché Guevaras im Kampf gegen den US-amerikanischen Imperialismus. Die restliche Welt kannte Pablo Escobar, geboren am 1.12.1949 in Rionegro, gestorben in einem Kugelhagel am 2.12.1993 in Medellín, als einen der größten und skrupellosesten Verbrecher aller Zeiten. Als Kopf des Medellín-Kartells, das in den 70er und 80er Jahren den Kokainschmuggel in die USA kontrollierte und seine Mitglieder sagenhaft reich machte. Um der Auslieferung in die USA zu entgehen, überzog er Kolumbien mit Terrorattacken. Der so genannte Drogenkrieg forderte über 2 000 Menschenleben und stürzte ein ganzes Land ins Chaos.
Sprecher:Georg Corten (Vater)
Gretl Schörg (Mutter)
Sona MacDonald (Tochter)
Andreas Bißmeyer (Herr Peter)
Heribert Sasse (Herr Max)
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 02.12.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:
Autor: Linard Bardill
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Päivi Stalder
Inhalt: Alles beginnt in Chur: Auf dem Weg zum Bahnhof stolpern Anouk, Ben und der Vater über einen Beduinen und sein Kamel. Was für ein komisches Bild! Und es wird noch merkwürdiger: Als Anouk, Ben und der Vater endlich im Zug sitzen, merken sie, dass sie in einem sehr ungewöhnlichen Wagon sitzen… Auch der Kontuktör ist ein komischer Kauz. Er heisst Clà Ferrovia und der Zug ist sein Zuhause!

Anouk erzählt dem Kontuktör vom Beduinen und was er gerufen hat: «Blonk! Blonk!» Da wird es plötzlich still im Wagon. Der Vater ist eingeschlafen, und Anouk und Ben verstehen gar nichts mehr. Sie wollten doch in die Berge Ski fahren! Was ist passiert? Clà Ferrovia weiss es: Sie sind durch ein «Blonk» in der Wüste gelandet!

Jetzt beginnt für Anouk, Ben und Clà Ferrovia eine abenteuerliche Reise. Sie werden von der schwarzen Karawane verfolgt, bekommen von einer Zauberin Hilfe, finden den Beduinen aus Chur, werden vom Fürst der Dunkelheit bedroht, rennen durch Höhlen, reisen ins Tal der Tausend Dämonen bis sie endlich ans Ziel gelangen: ins Lichterland! Dort sammeln sie Sternensteine, die den dunklen Fürsten besiegen – und die den müden und kranken Menschen helfen.
Sprecher:Roland Friedrichs
Ulrike Janssen
Michael Stauffer
MusikerAbdullah Alhussainy (Gesang)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:
Autor: Felix Huby
Boris Pfeiffer
produziert in: 1981
produziert von: BR
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schwäbisch)
Regie: Susanne Hinkelbein
Komponist: Hanns Christian Müller
Inhalt: »Diese Frau behandelt meinen Mann wie ihr Hündchen, und er folgt ihr auch wie ein Hündchen, macht Männchen, lässt sich von ihr füttern. Fehlt nur noch, dass er ihr die Hand leckt.« Der Prozess beginnt schleichend. Theo Bregenzer, einst gefeierter Pianistund Musikprofessor aus Stuttgart,wird immer vergesslicher und gereizter. Und dann kommt die schreckliche Diagnose: Alzheimer. Bregenzers Ehefrau Constanze verspricht ihrem Mann, ihn nie in ein Heim zu geben. Stattdessen stellt sie eine Frau ein, die als Pflegerin erfahren ist, und den Kranken künftig betreuen soll. Käthe Rombach stammt aus einem Bauerngeschlecht auf der Schwäbischen Alb, ist also von einem besonders harten Schlag, wie es Theos Freund und Arzt Martin Lamparter ausdrückt. Es dauert nicht lange, da hat sie das Vertrauen des Kranken erworben. In dem Maß, in dem sich Constanze und Theo voneinander entfernen, nähern sich Frau Rombach und der Patient an. Immer selbstverständlicher trifft die Pflegerin die Entscheidungen, fast unbemerkt übernimmt sie nach und nach die Herrschaft im Hause Bregenzer und drängt die Ehefrau Stück um Stück an die Wand, bis Constanze glaubt, im eigenen Heim keine Luft mehr zu bekommen. Die Situation spitzt sich zu.
Sprecher:Gerhard Polt
Gisela Schneeberger
Karl Obermayr
Hans Drahn
Ruth Drexel
Hans Stadtmüller
Monika John
Hans Brenner
Erich Hallhuber
Maria Singer
Mariano Piras
Josef Dobler
Marlies Compère
Rainer Buck
Petra Restaly
Daten zu Felix Huby:geboren: 21.12.1938
Vita: Felix Huby, geboren 1938 in Dettenhausen, lebt heute in Berlin und veröffentlicht seit 1976 Sachbücher, Kinderbücher und Kriminalromane. Für das deutsche Fernsehen schrieb er zahlreiche Drehbücher. Bekannt wurde er vor allem als Erfinder des Tatort-Kommissars Schimanski. Bisher hat Felix Huby 32 "Tatorte" geschrieben, außerdem die Drehbücher für die erfolgreichen TV-Serien "O Gott Herr Pfarrer", "Der Hafendetektiv", "Abenteuer Airport", "König von Bärenbach" oder "Ein Bayer auf Rügen", darüber hinaus mehrere Hörspiel für den SWR.

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Daten zu Boris Pfeiffer:geboren: 1964
Vita: Boris Pfeiffer, geboren 1964 in Berlin, lebt heute wieder als freier Kinderbuchautor und Theaterregisseur in Berlin. Boris Pfeiffer inszenierte für das Schauspielhaus Zürich, das Düsseldorfer Schauspielhaus, das Berliner GRIPS Theater, das Volkstheater Rostock, das Theater Junge Generation Dresden und das Nationaltheater Mannheim. Das von ihm zusammen mit Felix Huby verfasste Jugendstück zum Thema Gewalt an der Schule "Ich knall euch ab" gewann 2004 den 1. Preis und den Publikumspreis des Kinder- und Jugendtheatertreffens NRW und wird seitdem vielfach nachgespielt.
Erstsendung: 22.02.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Jochen Schütt
Übersetzer: Jochen Schütt
Inhalt: Hauptkommissar Lammers ist seit kurzem im Ruhestand und reist jetzt viel. Aber so richtig abschalten kann er noch nicht: Einmal Spürhund - immer Spürhund! Eben kommt er von einem Madeira-Urlaub zurück und glaubt, endlich den Schlüssel zu einem seit Jahren ungelösten Kriminalfall gefunden zu haben: dem Fall "Verena"!
Sprecher:Daniel Minetti (Andreas Meinel)
Wera Paintner (Frau Burghardt)
Günter Junghans (Hildebrandt)
Hildegard Alex (Frau Steiner)
Günter Sonnenberg (Bürgermeister)
Gunter Schoß (Böttcher)
Andreas Kampa (Frank)
Claudia Petr (Sylvia)
Axel Gehlmann (Jens)
Steffen Meschkat (Matthias)
Gabriele Funke (Katrin)
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 18.12.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:
Autor: Ulrich Alexander Boschwitz
produziert in: 2001
produziert von: Bauhaus-Universität Weimar
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Historisch; Flucht und Vertreibung
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Er ist wohlhabend und gebildet, angesehener Kaufmann und Unternehmer, ein Bürger durch und durch. Und er ist Jude. Obwohl die Welt um ihn herum gerade in Scherben zerbricht, und die Gewaltexzesse gegen Juden in vollem Gange sind, wähnt er sich in Sicherheit. Doch dann poltert die Gestapo in seine Wohnung und er muss fliehen, Hals über Kopf. „Mir ist der Krieg erklärt worden, mir persönlich.“ Sein Teilhaber drängt ihn aus der eigenen Firma, ein Fluchtversuch nach Belgien scheitert, und der Schwager, bei dem Silbermanns arische Frau untergeschlüpft ist, lässt ihn auflaufen. „Ich lebe mit Verlust“, resümiert er schließlich. Mit einer Aktentasche voll Geld, das er vor den Häschern des Naziregimes retten konnte, reist er ziellos umher. Rattert auf Geleisen erschöpft durch die Republik, drückt sich in ständiger Hab-Acht-Stellung auf Bahnsteigen herum und in Bahnhofsrestaurants, begegnet Menschen, die es mal besser, mal schlechter mit ihm meinen, bis ihm auch noch die letzte Sicherheit abhandenkommt: Seine prall gefüllte Aktentasche. Während er schläft, wird sie ihm geklaut. Jetzt ist er auch pekuniär bankrott und kann nicht mal mehr reisen. Wie ein Krimineller versteckt er sich in seiner eigenen Wohnung. Stur auf seinen Rechten beharrend, begibt er sich anderntags aufs Polizeirevier, um den Diebstahl zu melden. Dabei wird er verhaftet.
Sprecher:Peter Bartstübner
Mia Hehn
Olaf Helbing
Michael Meier
Julia Wiedland
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Christian Alpen; Angelika Körber
Regieassistenz: Christine Wegerle
Erstsendung: 13.01.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 13.01.2019
Titel:
Autor: GX Jupitter-Larsen
produziert in: 1977
Genre: Klangkunst
Regie: GX Jupitter-Larsen
Inhalt: Friends About The Polywave ist eine multidimensionale Antwort auf eine hypothetische Frage. Wie misst man seine Gemeinschaft? Durch die Beziehungen, mit denen wir aufwachsen? Mit den Namen derer, die wir auf dem Weg getroffen haben? Welche Namen in unserem Leben wirken wie Zentimeter auf einem Metermaß?
Erstsendung: 13.01.2019
Datenquelle(n): ORF Kunstradio
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,3351 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553023943
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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