• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.282 Einträge, sowie 1.820 Audiopool-Links und 408 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 1.449 (1.449/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
nächsterTreffer 1 von insgesamt 13
Kriterien: Datum: 12.11.2018
Titel:
Autor: Nikola Richter
produziert in: 1994
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Judith Lorentz
Inhalt: Mick und Sammi waren mal beste Freunde, ganz klar, mit allem, was dazugehört: Holzschwertkämpfe im Wald, gemeinsame Übernachtungen und der ganze Dorfjungsblödsinn. Doch während Mick und Sammi noch Mittelalter spielten, veränderte sich die Welt. Die DDR ging in die Brüche und die Ehen beider Eltern kaputt. Und plötzlich spielte Politik eine Rolle. Als Mick und Sammi aus ihren Kinderspielen auftauchen, ist aus dem einen ein Punk geworden und aus dem anderen ein Nazi.
Sprecher:Gustl Weishappel (Autor)
Romuald Pekny (Doktor Skowronnek)
Leo Braune (Freund)
Franziska Srna (Frau)
Daten zu Nikola Richter:geboren: 1976
Vita: Nikola Richter, geboren 1976 in Bremen, lebt in Berlin und arbeitet in der Redaktion der "Zeitung für Kulturaustausch". Sie veröffentlichte Erzählungen, Lyrik und Theaterstücke.
Hompepage o.ä.: http://www.nikolarichter.de/
Erstsendung: 10.11.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 13
Kriterien: Datum: 12.11.2018
Titel:
Autor: Ferruccio Cainero
Franco Di Leo
produziert in: 2006
produziert von: BR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Karin Berri
Komponist: Ulrike Haage
Übersetzer: Flurin Caviezel
Inhalt: Die junge Tessinerin Rosina kommt 1917 nach Uster, um in einer Spinnerei zu arbeiten. Sie verliebt sich in Jakob, der im Dunstkreis des «Cabaret Voltaire» und in sozialistischen Kreisen verkehrt. Ein Stück Schweizer Geschichte, das 1918 zum Landesstreik führt.
Rosina lebt mit ihrer Familie in Tenero, im Tessin. Es ist das Jahr 1917. Die Familie ist arm. Zu essen gibt es nur wenig. Da kommt das Angebot eines Deutschschweizer Fabrikanten gelegen: Er sucht junge Tessinerinnen, die in seiner Spinnerei arbeiten.
So kommt Rosina mit 17 Jahren nach Uster. Im sonntäglichen Gottesdienst lernt sie Jakob kennen, und die beiden verlieben sich in einander. Durch den jungen Zürcher Anwalt kommt Rosina mit der ihr völlig fremden Welt der Dadaisten und Sozialisten in Kontakt. Die Ereignisse überschlagen sich, und sie findet sich mitten in der turbulenten Zeit des Landesstreiks von 1918 wieder.
Sprecher:Susanne-Marie Wrage
Gerd Wameling
Frank Glaubrecht
Kathrin Angerer
Ingo Hülsmann
Christian Gaul
Erstsendung: 12.11.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 13
Kriterien: Datum: 12.11.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.11.2019 um 21:30 bei DLF Nova (Folge 8 von 8)
Titel:
Autor: Volker Kutscher
produziert in: 1982
produziert von: NDR; SFB
Laufzeit: 83 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Benjamin Quabeck
Bearbeitung: Thomas Böhm; Benjamin Quabeck
Dramaturgie: Holger Rink; Nina Koukali
Inhalt: Folge 1
Berlin 1929: In der Stadt brodelt es. Das liegt an den vielen gegensätzlichen politischen Strömungen, an dem rauschenden Nachtleben und nicht zuletzt an der hohen Kriminalität. Gereon Rath ist erst seit einigen Wochen in der Stadt. In seinem neuen Einsatzgebiet ermittelt er auf eigene Faust in mehreren Mordfällen, gerät an Bosse und Hintermänner aus dem illegalen Handel mit Drogen und Waffen der Reichswehr, hört von einem verschwundenen Goldschatz aus Russland. Rath eckt durch seine unkonventionellen, bisweilen auch illegalen Methoden an und verscherzt es sich mit vielen Kollegen - selbst mit der attraktiven und selbstbewussten Charly Ritter. Er beschließt, reinen Tisch zu machen, und vertraut die ganze Wahrheit seiner Ermittlungen dem Polizeipräsidenten an. Eine Falle wird gestellt, die Reichssturmmänner und einen früheren Ermittlerfreund anlockt.

Folge 2
Noch ist Kommissar Gereon Rath neu in Berlin, wo am Ende der 1920er Jahre die Mai-Unruhen die Stadt beherrschen. Aber der Kölner ist ehrgeizig und beginnt auf eigene Faust in einem Mordfall zu ermitteln. Dabei ist Rath eigentlich der ‚Sitte‘ zugeordnet. Umso mehr scheint der Tote aus dem Landwehrkanal eine willkommene Möglichkeit, die Karriereleiter zu erklimmen. Rath lernt Charly Ritter von der Mordkommission kennen, die als Stenotypistin mit Ermittleraufgaben dem Fall zugeordnet ist. Und die Wasserleiche bleibt nicht die einzige, die ihm Rätsel aufgibt.

Folge 3
1929: Gereon Rath ist von Köln nach Berlin versetzt worden. Als Mordermittler wurde er in der Domstadt untragbar, die Berliner Polizei ermöglicht ihm einen Neuanfang, allerdings nur bei der ›Sitte‹. Der Ton in Berlin ist rau, und auch hier verfolgen ihn die Dämonen aus seinem früheren Leben. Gleich bei seinem ersten Einsatz in der Hauptstadt wird geschossen und Rath auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Seine Kollegen von der ›Mord‹ fischen einen Toten aus dem Landwehrkanal. Da kann Rath noch nicht ahnen, wie sehr ihn diese Leiche beschäftigen wird. Während der Mai-Unruhen ist er im Einsatz, als Polizisten gegen demonstrierende Kommunisten brutal vorgehen. Es gibt zahlreiche Tote, die Stimmung in der Stadt ist aufgeheizt, die Polizei wird von der Presse hart attackiert. Rath lernt die Stenotypistin Charly Ritter von der Mordkommission kennen, die dem Wasserleichenfall zugeordnet ist. Seine Recherchen führen ihn quer durch das Berliner Nachtleben, ins Russen-Milieu, hinein in die Berliner Unterwelt, die auf ihn aufmerksam wird. Rath findet sich alsbald zwischen Gaunern, Kommunisten, Militaristen und Bolschewisten wieder. Und irgendwo soll in Berlin auch noch legendäres Russengold versteckt sein im Wert von 80 Millionen Reichsmark.

Folge 4
Der Kölner Kommissar Gereon Rath ermittelt in einem Mordfall, der immer weitere Kreise zieht und ihn zusehends tiefer in die Berliner Unterwelt verstrickt. Nicht nur den Toten aus dem Landwehrkanal hat er kurz vor dessen Ermordung noch kennengelernt – auch die nächste Leiche, die auf einer Baustelle auftaucht, hat mehr mit ihm selbst zu tun, als ihm lieb ist: Dieser Tote ist sein Mitarbeiter Jähnike und so wird alles noch rätselhafter. Rath findet sich zwischen Gaunern, Kommunisten, Militaristen und Bolschewisten wieder. Und irgendwo in Berlin soll noch legendäres Russengold im Wert von 80 Millionen Reichsmark versteckt sein. Rath muss ausloten, wem er vertrauen kann, denn in Berlin handelt jeder zu seinem eigenen Vorteil - offensichtlich auch seine Kollegen bei der Polizei.
Sprecher:Marianne Lochert (Frau)
Peter Lieck (Mann)
MusikerWDR Funkhausorchester Köln Verena Guido Meret Becker
ergänzender Hinweis: Die Hörspielserie zur Fernsehserie Babylon Berlin (D, 2017).
Erstsendung: 22.10.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 13
Kriterien: Datum: 12.11.2018
Titel:
Autor: Hans Fors
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Rainer Quade
Übersetzer: Marianne Weno
Inhalt: Kein fixierbarer Schauplatz, keine bestimmte Zeit "Vilsevals", wie der Originaltitel dieses schwedischen Hörspiels heißt, spielt auf allen geschichtlichen, allen noch denkbaren Kriegsschauplätzen: Bei Waterloo, Verdun, Stalingrad, Budapest, Dien Bien Phu, am Suez, im Kongo und um Saigon. Eine "Komposition für Stimmen", die keine nacherzählbare, kontinuierliche Handlung liefert. Solopartien - und zwei Chöre evozieren die schrecklichste und andauernde Verblendung des menschlichen Geistes: Den dreitausenjährigen Krieg. Drei angerissene und wiederaufgegriffene Szenen, die sich stärker einprägen: Ein Mädchen, das ihrem Bräutigam an der Front in einem imaginären Dialog erklärt, warum sie den Brief an ihn nie aufgeben wird; ein Soldat, der sich weigert, weiter zu marschieren und von der eigenen Truppe liquidiert wird, beklagt von einer fremden Hure; ein alter Afrikaner, der in den Park einer Europäerin eingedrungen ist, die seinem todkranken Sohn das Medikament verweigert. Der Grundtenor dieser Kriegs-Collage ist dem Titel entsprechend sarkastisch und pessimistisch. Angeprangert werden nicht die Kriegstreiber und ihre fragwürdigen Ideologien, sondern die Trägheit und Gleichgültigkeit des "Menschenmaterials", der anonymen Masse, die zwar flucht und aufbegehrt, aber immer weiter marschiert. Der Stil dieser Komposition für Stimmen erinnert vor allem in den monotonen Wiederholungen der Sprechgesänge an die Provokationen des Living-Theatre.
Sprecher:Kathrin Angerer (Julis)
Therese Dürrenberger (Mutti)
Angelika Bartsch (Die Gnädige)
Bernd Kuschmann (Dudelsack)
Peter Davor (Cherub)
Alexander Grill (Leo)
Maximilian Hilbrand (Füller)
Erstsendung: 08.05.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 13
Kriterien: Datum: 12.11.2018
Titel:

Stahnke (Folge 4)
Autor: Frank Witzel
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 79 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist: Uwe Hilprecht
Inhalt: Stahnke, ein ausgebildeter Architekt, Mitte vierzig, arbeitet für die Firma IGWT der Unternehmerin Schmidt-Ehry. Seine Aufgabe ist es, durch die Provinz der Bundesrepublik zu fahren und in Kleinstädten Möglichkeiten für Bauprojekte zu erkunden. Er analysiert dabei nicht nur die baulichen Gegebenheiten der jeweiligen Orte, sondern auch Sozialstruktur und politische Machtverhältnisse. Er muss deshalb vor allem die Schwachpunkte der Städte evaluieren, für die von seiner Arbeitgeberin oft nur scheinbare Lösungen angeboten werden. Stahnke - der in seiner Studentenzeit noch mit großem Interesse den städtebaulichen Diskurs verfolgt hat - ahnt, dass diese Bauprojekte reihenweise scheitern und mitunter sogar die Gemeinden in den Ruin treiben werden. Doch seine berufliche Ehre hat er längst verloren. Seine ganze Fach- und Menschenkenntnis, seine Fantasie und seine Intuition setzt er ausschließlich für einen Geschäftsabschluss ein. Um an Hintergrundinformationen der einzelnen Städte und Gemeinden zu gelangen, schreckt er auch nicht davor zurück, seine Gegenüber auszuhorchen und auszunutzen. So ist er beispielsweise mit verschiedenen Profilen bei Kontaktbörsen angemeldet, um Frauen aus der Stadtverwaltung der jeweiligen Kleinstädte zu treffen. Nicht nur vor anderen, auch vor sich selbst, schiebt er immer wieder die Notwendigkeit vor, Geld verdienen zu müssen, um seine Familie ernähren zu können. Dabei ist sein Privatleben im Begriff zu zerfallen. Stahnke ist ein Einzelgänger, der immer wieder in der Anonymität untertaucht. Seine Ehe ist geschieden, seine neue Beziehung zerrüttet. Ebenso ist das Verhältnis zu seiner fordernden Arbeitgeberin angespannt. Dennoch sind ihm Skrupel oder Selbstzweifel fremd. Sein Handeln hat er längst von seinem Fühlen abgespalten. Als eine Reihe mysteriöser Morde die Gegend erschüttert, die er jüngst für seine Standort-Evaluationen bereiste, gerät er ins Visier des ermittelnden Kommissars. Doch da ist Stahnke schon spurlos verschwunden.

„Die Ebene des Mythischen und Unbewussten dringt immer wieder in die Erzählung und in die scheinbar analytische Welt Stahnkes ein und entlarvt seinen Realismus als Illusion.“ (Frank Witzel)

Die Reisen von Stahnke im Auftrag seiner Arbeitgeberin Schmidt-Ehry zur Evaluation der deutschen Provinz führen ihn nach Diemelsbach an der Luhr. Die dortige Begegnung zwischen Stahnke und dem Pianisten Günther-Hans Jürgens ist für viele Beteiligte folgenreich.
Sprecher:Erik S. Klein (Treibel)
Elsa Grube-Deister (Jenny Treibel)
Daniel Minetti (Leopold)
Günter Junghans (Otto)
Hildegard Alex (Helene)
Katarina Tomaschewsky (Hildegard)
Hans Teuscher (Prof. Schmidt)
Simone von Zglinicki (Corinna)
Juliane Koren (Luise)
Heinz Schröder (Leutnant Vogelsang)
Reiner Heise (Mr. Nelson)
Helmut Müller-Lankow (Kammersänger)
Christa Löser (Majorin von Ziegenhals)
Gisela Morgen (Schmolke)
Georg Helge
Ostara Körner
Daten zu Frank Witzel:geboren: 1955
Vita: Frank Witzel, geb. 1955 in Wiesbaden, Autor, Essayist, Zeichner, Musiker. Für seinen Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Sommer 1969 erhielt er den Deutschen Buchpreis 2015 sowie den Robert Gernhardt Preis 2012. Weitere Veröffentlichungen u.a. Bluemoon Baby (2001), Revolution und Heimarbeit (2003), Vondenloh (2008).
Erstsendung: 11.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 13
Kriterien: Datum: 12.11.2018
Titel:

Stahnke (Folge 5)
Autor: Frank Witzel
produziert in: 1948
produziert von: BR
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist: Fred Sporer
Inhalt: Stahnke, ein ausgebildeter Architekt, Mitte vierzig, arbeitet für die Firma IGWT der Unternehmerin Schmidt-Ehry. Seine Aufgabe ist es, durch die Provinz der Bundesrepublik zu fahren und in Kleinstädten Möglichkeiten für Bauprojekte zu erkunden. Er analysiert dabei nicht nur die baulichen Gegebenheiten der jeweiligen Orte, sondern auch Sozialstruktur und politische Machtverhältnisse. Er muss deshalb vor allem die Schwachpunkte der Städte evaluieren, für die von seiner Arbeitgeberin oft nur scheinbare Lösungen angeboten werden. Stahnke - der in seiner Studentenzeit noch mit großem Interesse den städtebaulichen Diskurs verfolgt hat - ahnt, dass diese Bauprojekte reihenweise scheitern und mitunter sogar die Gemeinden in den Ruin treiben werden. Doch seine berufliche Ehre hat er längst verloren. Seine ganze Fach- und Menschenkenntnis, seine Fantasie und seine Intuition setzt er ausschließlich für einen Geschäftsabschluss ein. Um an Hintergrundinformationen der einzelnen Städte und Gemeinden zu gelangen, schreckt er auch nicht davor zurück, seine Gegenüber auszuhorchen und auszunutzen. So ist er beispielsweise mit verschiedenen Profilen bei Kontaktbörsen angemeldet, um Frauen aus der Stadtverwaltung der jeweiligen Kleinstädte zu treffen. Nicht nur vor anderen, auch vor sich selbst, schiebt er immer wieder die Notwendigkeit vor, Geld verdienen zu müssen, um seine Familie ernähren zu können. Dabei ist sein Privatleben im Begriff zu zerfallen. Stahnke ist ein Einzelgänger, der immer wieder in der Anonymität untertaucht. Seine Ehe ist geschieden, seine neue Beziehung zerrüttet. Ebenso ist das Verhältnis zu seiner fordernden Arbeitgeberin angespannt. Dennoch sind ihm Skrupel oder Selbstzweifel fremd. Sein Handeln hat er längst von seinem Fühlen abgespalten. Als eine Reihe mysteriöser Morde die Gegend erschüttert, die er jüngst für seine Standort-Evaluationen bereiste, gerät er ins Visier des ermittelnden Kommissars. Doch da ist Stahnke schon spurlos verschwunden.

„Die Ebene des Mythischen und Unbewussten dringt immer wieder in die Erzählung und in die scheinbar analytische Welt Stahnkes ein und entlarvt seinen Realismus als Illusion.“ (Frank Witzel)

In der Nähe von Grünsheim werden innerhalb weniger Wochen zwei ermordete Frauen gefunden, beide um die 40 Jahre alt. Kommissar Mannteufel tritt auf den Plan. Vernehmungen im Umfeld der Toten lassen seine Wege mit denen des Architekten Stahnke kreuzen. Hatte dieser nicht genau in dem fraglichen Zeitraum in dieser Gegend mit mehreren Frauen mittleren Alters angebandelt?
Sprecher:Michl Lang
Maria Stadler
Rudolf Vogel
Barbara Gallauner
Hans Lorenz
Irene Kohl
Heinrich Hauser
Klaus W. Krause
Anton Reimer
Liselotte Hösl
Die Isarspatzen
BR-Rundfunktanzorchester
Ensemble: Die Isarspatzen, Rundfunktanzorchester
Daten zu Frank Witzel:geboren: 1955
Vita: Frank Witzel, geb. 1955 in Wiesbaden, Autor, Essayist, Zeichner, Musiker. Für seinen Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Sommer 1969 erhielt er den Deutschen Buchpreis 2015 sowie den Robert Gernhardt Preis 2012. Weitere Veröffentlichungen u.a. Bluemoon Baby (2001), Revolution und Heimarbeit (2003), Vondenloh (2008).
Erstsendung: 11.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 13
Kriterien: Datum: 12.11.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.11.2019 um 21:30 bei DLF Nova (Folge 8 von 8)
Titel:
Autor: Volker Kutscher
produziert in: 2011
produziert von: HR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Benjamin Quabeck
Bearbeitung: Thomas Böhm; Benjamin Quabeck
Dramaturgie: Holger Rink; Nina Koukali
Inhalt: Folge 1
Berlin 1929: In der Stadt brodelt es. Das liegt an den vielen gegensätzlichen politischen Strömungen, an dem rauschenden Nachtleben und nicht zuletzt an der hohen Kriminalität. Gereon Rath ist erst seit einigen Wochen in der Stadt. In seinem neuen Einsatzgebiet ermittelt er auf eigene Faust in mehreren Mordfällen, gerät an Bosse und Hintermänner aus dem illegalen Handel mit Drogen und Waffen der Reichswehr, hört von einem verschwundenen Goldschatz aus Russland. Rath eckt durch seine unkonventionellen, bisweilen auch illegalen Methoden an und verscherzt es sich mit vielen Kollegen - selbst mit der attraktiven und selbstbewussten Charly Ritter. Er beschließt, reinen Tisch zu machen, und vertraut die ganze Wahrheit seiner Ermittlungen dem Polizeipräsidenten an. Eine Falle wird gestellt, die Reichssturmmänner und einen früheren Ermittlerfreund anlockt.

Folge 2
Noch ist Kommissar Gereon Rath neu in Berlin, wo am Ende der 1920er Jahre die Mai-Unruhen die Stadt beherrschen. Aber der Kölner ist ehrgeizig und beginnt auf eigene Faust in einem Mordfall zu ermitteln. Dabei ist Rath eigentlich der ‚Sitte‘ zugeordnet. Umso mehr scheint der Tote aus dem Landwehrkanal eine willkommene Möglichkeit, die Karriereleiter zu erklimmen. Rath lernt Charly Ritter von der Mordkommission kennen, die als Stenotypistin mit Ermittleraufgaben dem Fall zugeordnet ist. Und die Wasserleiche bleibt nicht die einzige, die ihm Rätsel aufgibt.

Folge 3
1929: Gereon Rath ist von Köln nach Berlin versetzt worden. Als Mordermittler wurde er in der Domstadt untragbar, die Berliner Polizei ermöglicht ihm einen Neuanfang, allerdings nur bei der ›Sitte‹. Der Ton in Berlin ist rau, und auch hier verfolgen ihn die Dämonen aus seinem früheren Leben. Gleich bei seinem ersten Einsatz in der Hauptstadt wird geschossen und Rath auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Seine Kollegen von der ›Mord‹ fischen einen Toten aus dem Landwehrkanal. Da kann Rath noch nicht ahnen, wie sehr ihn diese Leiche beschäftigen wird. Während der Mai-Unruhen ist er im Einsatz, als Polizisten gegen demonstrierende Kommunisten brutal vorgehen. Es gibt zahlreiche Tote, die Stimmung in der Stadt ist aufgeheizt, die Polizei wird von der Presse hart attackiert. Rath lernt die Stenotypistin Charly Ritter von der Mordkommission kennen, die dem Wasserleichenfall zugeordnet ist. Seine Recherchen führen ihn quer durch das Berliner Nachtleben, ins Russen-Milieu, hinein in die Berliner Unterwelt, die auf ihn aufmerksam wird. Rath findet sich alsbald zwischen Gaunern, Kommunisten, Militaristen und Bolschewisten wieder. Und irgendwo soll in Berlin auch noch legendäres Russengold versteckt sein im Wert von 80 Millionen Reichsmark.

Folge 4
Der Kölner Kommissar Gereon Rath ermittelt in einem Mordfall, der immer weitere Kreise zieht und ihn zusehends tiefer in die Berliner Unterwelt verstrickt. Nicht nur den Toten aus dem Landwehrkanal hat er kurz vor dessen Ermordung noch kennengelernt – auch die nächste Leiche, die auf einer Baustelle auftaucht, hat mehr mit ihm selbst zu tun, als ihm lieb ist: Dieser Tote ist sein Mitarbeiter Jähnike und so wird alles noch rätselhafter. Rath findet sich zwischen Gaunern, Kommunisten, Militaristen und Bolschewisten wieder. Und irgendwo in Berlin soll noch legendäres Russengold im Wert von 80 Millionen Reichsmark versteckt sein. Rath muss ausloten, wem er vertrauen kann, denn in Berlin handelt jeder zu seinem eigenen Vorteil - offensichtlich auch seine Kollegen bei der Polizei.
MusikerWDR Funkhausorchester Köln Verena Guido Meret Becker
ergänzender Hinweis: Die Hörspielserie zur Fernsehserie Babylon Berlin (D, 2017).
Erstsendung: 22.10.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 13
Kriterien: Datum: 12.11.2018
Titel:
Autor: Joël Dicker
produziert in: 2015
produziert von: SWR
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Übersetzer: Carina von Enzenberg
Inhalt: Ein dreiteiliges Hörspiel.

1. Teil: Die Schriftstellerkrankheit
Romanautor Marcus Goldman leidet nach seinem ersten Riesenerfolg unter einer Schreibblockade. Hilfesuchend wendet er sich an seinen ehemaligen Literaturprofessor Harry Quebert, der, selbst einer der berühmtesten Autoren der USA, sein Mentor gewesen ist. Harry lebt seit vielen Jahren zurückgezogen in dem friedlichen kleinen Ort Aurora in New Hampshire. Hier überstürzen sich plötzlich die Ereignisse, als im Garten des Schriftstellers die Leiche eines seit 20 Jahren vermissten jungen Mädchens gefunden wird. Harry gilt als der Hauptverdächtige. Marcus recherchiert vor Ort auf eigene Faust.

2. Teil: Das Schreiben des Buchs
Welche Beziehung hatte Harry Quebert zu der 15-jährigen Nola, deren sterbliche Überreste 20 Jahre nach ihrem plötzlichen Verschwinden unter den Hortensien seines Gartens in Aurora gefunden werden? Ist Harry ihr Mörder, wie die Staatsanwaltschaft vermutet? Sein ehemaliger Schüler und Freund, der junge Erfolgsautor Marcus Goldman, ist von Harrys Unschuld überzeugt. Bei seinen Recherchen macht Goldman unglaubliche Entdeckungen, und je intensiver Marcus mit den Einwohnern ins Gespräch kommt, desto komplizierter und zweifelhafter wird die Geschichte. Hat er sich doch in Harry getäuscht?

3. Teil: Das Paradies der Schriftsteller
Das Hörspiel "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" hat auch die moralische Verantwortung des Schriftstellers beim Verfassen von Literatur zum Thema. Der junge Autor Marcus Goldman lässt sich dazu überreden, aus seinen Ermittlungen zum Fall Harry Quebert, um dessen Unschuld nachzuweisen, ein Buch zu machen - das glatt ein Kassenschlager wird. Alle stürzen sich sensationslüstern auf diese Geschichte, die von einem berühmten Schriftsteller und einem 15-jährigen Mädchen handelt, dessen Leiche 20 Jahre nach ihrem Verschwinden gefunden wird.
Sprecher:Nikolai Alexander Brocker
Dajan Koduan
Sebastian Miro
Daten zu Joël Dicker:geboren: 16.06.1985
Vita: Joël Dicker (* 16. Juni 1985 in Genf) ist ein Schweizer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.10.2015
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 13
Kriterien: Datum: 12.11.2018
Titel:
Autor: Bettie I. Alfred
produziert in: 1984
produziert von: SFB; WDR
Laufzeit: 177 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Bettie I. Alfred
Bearbeitung: Bettie I. Alfred
Komponist: espe
Inhalt: Bine und Frankie leben aneinander vorbei in einem ewigen Kreislauf. Erst mit Hund, dann ohne Kind. Das Haus ist wackelig, es steht im Lärm. Um es herum wabert eine diffuse Welt. Manchmal explodiert etwas. Alles schwankt. Die Jahre vergehen, es passiert alles, eine neue Frau, der Hund stirbt, ein Mord . und doch nichts. Ein beckettscher Irrsinn, indem nichts mehr richtig tickt. Was bleibt sind Widerspruch, Irritation, erschreckende Komik und anziehende Verstörung.
Sprecher:Friedhelm Ptok
Hermann Ebeling
Peter Matic
Annelinde Gerstl
Klaus Nägelen
Joachim Kerzel
Friedrich W. Bauschulte
Arnold Marquis
Andreas Thieck
Wolfgang Völz
u.a.
Erstsendung: 12.11.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 13
Kriterien: Datum: 12.11.2018
Titel:
Autor: John Sauter
produziert in: 2000
produziert von: SWR
Laufzeit: 375 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: John Sauter
Bearbeitung: John Sauter
Inhalt: LUKHB - Lass uns kein Haus bauen. LUAV - Lass uns alles verkaufen. GZN - Grundstück, Zäune, Nachbarn. Denn Häuser bauen den neuen Menschen der Provinz, der hämisch spottet, gierig grillt und beruhigt konsumiert. Provinz ist ein Albtraum, in dem für den Erzähler die Grenzen zwischen Realität und Verfolgungswahn verschwimmen. Denn wer ein Haus baut, wirft große Schatten. Und frisst Menschen.
Sprecher:Rolf Boysen (Grimmelshausen)
Felix von Manteuffel (Simplicius)
Jens Wawrczeck (Simplicissimus)
Walter Renneisen (Der Knan)
Hans Diehl (Der Einsiedel)
Günter Mack (Der Pfarrer)
Heinrich Gieskes (Feldweibel)
ergänzender Hinweis: Schnitt & Ton: Martin Knapp
Erstsendung: 12.11.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 13
Kriterien: Datum: 12.11.2018
Titel:
Autor: Silvia Liebig
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 5 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Silvia Liebig
Inhalt: In der Audio-Collage berichten 50 Menschen verschiedenen Alters aus der (20’00‘‘) ganzen Welt von ihrem Zuhause: wo es liegt, wie es riecht, klingt und schmeckt. Heimat kann Castrop-Rauxel sein, geröstete Esskastanien, das herb-süße Parfüm der Mutter, der Zuglärm in der Ferne. Die Suche und Reise zu diesem Ort namens Zuhause ist für jeden Menschen anders verortet, die Erinnerung ist persönlich und individuell, aber doch geprägt von der gleichen Sehnsucht nach Ankommen und Aufgehobensein.
Erstsendung: 12.11.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 13
Kriterien: Datum: 12.11.2018
Titel:
Autor: Lisa Sommerfeldt
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Susanne Krings
Komponist: Dieter Rumstig
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Plötzlich ist Mandy wieder da. In ihrem Heimatort, einem Kaff im Osten. Ein Jahr lang war sie weg. Wollte Karriere machen beim Film. Gelandet ist sie in einer Soap, ausgenutzt von einem Bruce, der Nacktfotos von ihr ins Netz stellt. Dann lieber zurück in die Provinz.

Jetzt ist sie also wieder hier. "Mal schauen", wie sie zu ihrem Bruder Till sagt. Der hat es überhaupt noch nie hier raus geschafft. Und bevor man über neue Perspektiven nachdenken kann, muss man erst mal mit den Altlasten aufräumen: Früher, da hatte die Familie eine Kneipe, das "Filou". Dann ist die Mutter mit ihrem Liebhaber abgehauen in den Westen. Hat nie wieder was von sich hören lassen. Behauptet jedenfalls der Vater, der das Ganze so sehr vergessen will, dass er jetzt immer alles vergisst. Nachdem die Kneipe pleite war, wollten Mandy und Till einen Club daraus machen. Aber dann ist Mandy abgehauen. Wie ihre Mutter, sagt der Vater. Aber vielleicht kann man dieses ganze dämliche Alles-wiederholt-sich-und-nie-wird-was-besser doch mal durchbrechen? Wenn man den Einfluss der Vergangenheit auf die Gegenwart akzeptiert, hat die Zukunft vielleicht doch noch eine Chance.
Sprecher:Peter Reusse (Erzähler)
Ulrich Voß (Vater)
Lothar Schellhorn (Gott)
Fritz Decho (Teufel)
Jürgen Hentsch (Tod)
Detlef Bierstedt (Jörg)
Alexander Wenke (Jörg als Kind)
Werner Kamenik (Totengräber)
Dietmar Obst
Guido Matschek
Ernst Steiner
Hans-Joachim Hanisch
Heidrun Perdelwitz
u.a.
Erstsendung: 11.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 13 von insgesamt 13
Kriterien: Datum: 12.11.2018
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Bruno Klimek
produziert in: 1992
produziert von: SRF
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Kirstin Petri
Inhalt: Warten bis in alle Ewigkeit.
Sprecher:Hille Darjes
Alexander Tschernek
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Basil Kneubühler
Daten zu Bruno Klimek:geboren: 1958
Vita: Bruno Klimek, 1958 in Stuttgart geboren, ist Regisseur und Schriftsteller. Nach Stationen in Nürnberg und Krefeld arbeitet er jetzt als Spielleiter am Nationaltheater Mannheim.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.11.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5075 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.04.2019)  (24.04.2019)  (25.04.2019)  (26.04.2019)  (27.04.2019)  (28.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555958241
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.721.755
Top