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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 11.12.2018
Titel: Tod unter Lametta
Autor: Kai Magnus Sting
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kriminalgroteske
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist: Paul Funk
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhalt: Killende Weihnachtsmänner bringen in der Adventszeit 24 Leute um die Ecke: Tote wurden mit Lichterketten erdrosselt, Leichen in Schneemännern versteckt, Glühwein, Gans und Knödel vergiftet. Und mittendrin Hobbydetektiv Alfons Friedrichsberg – hochintelligent, trinkt gern, isst noch lieber und hat immer das letzte Wort –, der dem mörderischen weihnachtlichen Treiben auf die Spur kommen will. Es hilft alles nichts: Um diesen Fall zu lösen, muss er ins Weihnachtskostüm springen.
Sprecher:Edgar Harter (Jakob)
Heide Kipp (Mutter)
Hasso Zorn (Vater)
Ruth Kommerell (Fee Kräuterweis)
Heidi Weigelt (Mimi)
Hans-Joachim Hanisch (Aufseher)
Erhard Köster (Koch)
Gerd Ehlers (Herzog)
Hans Knötzsch (Fürst)
Fred Ludwig (Barbier)
ergänzender Hinweis: Die ungekürzte CD-Fassung von Der Audioverlag (DAV) hat eine Laufzeit von 79 Minuten.
Daten zu Kai Magnus Sting:geboren: 08.01.1978
Vita: Kai Magnus Sting (8. Januar 1978 in Duisburg) ist ein deutscher Kabarettist, Schriftsteller, Rundfunkmoderator und Schauspieler.
Hompepage o.ä.: http://kaimagnussting.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.12.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 11.12.2018
Titel: Akte 03 | Der Wolf oder Das Geiseldrama von Fritzlar
Märchen & Verbrechen (Folge 3)
Autor: Viviane Koppelmann
Leonhard Koppelmann
produziert in: 1984
produziert von: SFB
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: historischer Krimi
Regie: Viviane Koppelmann
Leonhard Koppelmann
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Im Mädchenpensionat des Ursulinenklosters zu Fritzlar werden eine Schülerin und ihrer Lehrerin vermisst. Sie ist die Tochter des Kron-Großjäger- und Zeremonienmeisters seiner Majestät, August Wilhelm Karl Graf von Hardenberg. Wilhelm vermutet eine Entführung, aber aus welchen Motiven?
Sprecher:Ute Brankatsch
Florian Heufelder
Ernst Jacobi
Daten zu Viviane Koppelmann:geboren: 1975
Vita: Viviane Koppelmann, geboren 1975, schloss ihr Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg mit einem Diplom in dem Fach Drehbuch ab und machte einen Master in Medienkulturwissenschaften. Gemeinsam mit ihrer Schwester führt sie eine Kunstgalerie in Köln. Seit 1998 arbeitet sie als freie Autorin und Dramaturgin für Literatur, Hörfunk, Film und Fernsehen.
Daten zu Leonhard Koppelmann:geboren: 1970
Vita: Leonhard Koppelmann, geboren 1970, studierte Theaterregie und realisierte als Bearbeiter und Regisseur zahlreiche Hörspiele.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.12.2018
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 11.12.2018
Titel: Tod unter Lametta
Autor: Kai Magnus Sting
produziert in: 1968
produziert von: SRF
Laufzeit: 80 Minuten
Genre: Kriminalgroteske
Regie: Leonhard Koppelmann
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhalt: Killende Weihnachtsmänner bringen in der Adventszeit 24 Leute um die Ecke: Tote wurden mit Lichterketten erdrosselt, Leichen in Schneemännern versteckt, Glühwein, Gans und Knödel vergiftet. Und mittendrin Hobbydetektiv Alfons Friedrichsberg – hochintelligent, trinkt gern, isst noch lieber und hat immer das letzte Wort –, der dem mörderischen weihnachtlichen Treiben auf die Spur kommen will. Es hilft alles nichts: Um diesen Fall zu lösen, muss er ins Weihnachtskostüm springen.
Sprecher:Walter Richter (Meister Anton, ein Tischler)
Mila Kopp (Seine Frau)
Margaret Carl (Klara, seine Tochter)
Peter Brogle (Karl, sein Sohn)
Peter Arens (Leonhard)
Wolfgang Schwarz (Ein Sekretär)
Johannes von Spallart (Wolfram, ein Kaufmann)
Peter Ehrlich (Adam, ein Gerichtsdiener)
Liselotte Zinder (Magd)
ergänzender Hinweis: Die ungekürzte CD-Fassung von Der Audioverlag (DAV) hat eine Laufzeit von 79 Minuten.
Daten zu Kai Magnus Sting:geboren: 08.01.1978
Vita: Kai Magnus Sting (8. Januar 1978 in Duisburg) ist ein deutscher Kabarettist, Schriftsteller, Rundfunkmoderator und Schauspieler.
Hompepage o.ä.: http://kaimagnussting.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.12.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 11.12.2018
Titel: 40 Grad im Schatten (aber kein Schatten hier)
Autor: Sivan Ben Yishai
produziert in: 1975
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Gerrit Booms
Dramaturgie: Jan Buck
Übersetzer: Maren Kames
Inhalt: Parabel auf eine israelische Gesellschaft

Israel, zu Jom Kippur: Wie jedes Jahr wird traditionell von Sonnenaufgang bis -untergang gefastet und Gott um die Vergebung der Sünden gebeten. Doch dieses Mal will die Sonne einfach nicht mehr untergehen. Jom Kippur ist das höchste Fest des Judentums. Einen Tag lang steht das gesamte Leben still. An diesem Tag wird kein Fahrzeug gestartet, kein Laden geöffnet. Alle ergehen sich in kollektiver Buße, Gebet und Fasten. Mit dem Untergang der Sonne ist klar: Gott hat den Gläubigen ihre Sünden vergeben, das Fasten endet und das Leben ersteht rein, unschuldig und neu, für ein weiteres Jahr. Doch was, wenn die Sonne nicht mehr untergeht? Die Gebete immer verzweifelter werden, schließlich immer fordernder? Wenn die Hitze einfach nicht zurückgeht? Nicht alle finden das so schlimm – es gibt Klimaanlagen, kalte Getränke, so lässt es sich schon aushalten.
Sprecher:Lore Brunner (Gabi)
Robert Remmler (Markus)
Andrea von Massenbach (Die Freundin)
Marianne Stiller (Eine Frau)
Roland Poiger (Der Wirt)
Edi Hilzer (Der Arzt)
Klaus Hämmerle, Edith Hollenstein, Eddy Jaritz, Judith Eisendle (Stimmen)
Erstsendung: 11.12.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 11.12.2018
Titel: John Jacob Astors letzte Fahrt
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1979
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: Es gibt nicht nur einen (historischen) John Jacob Astor, sondern deren (mindestens) drei, die zugleich auf John Jacob Astors unsinkbarem Luxusschiff, einem Schlachtkreuzer wirtschaftlicher Macht, reisen, mit ihm John D. Rockefeller, Cornelius Vanderbilt, John Pierpont Morgan und Henry Ford. Mit ihm reisen auch die schillernden unzähligen Mythen, Fiktionen, Legenden um Astor. Wen wundert es da, wenn sich plötzlich Eisbrocken in den Luxuskabinen finden, seltsam krachende Geräusche zu hören sind, und das Schiff einer Katastrophe zusteuert? John Jacob Astor wird Haltung bewahren, bis zum bitteren Ende ...
Sprecher:Johannes Schauer (Reizer)
Klausjürgen Wussow (Ansager)
Walter Starz (Lehrer)
Jaromir Borek (Männerstimme)
Herbert Slavik (Männerstimme)
Curth Anatol Tichy (Männerstimme)
Hertha Block (Frauenstimme)
Monika Giller (Frauenstimme)
Ina Peters (Frauenstimme)
Elisabeth Rawitz (Frauenstimme)
Inge Rosenberg (Frauenstimme)
Patricia Novotny (Kinderstimme)
Sabine Stacher (Kinderstimme)
Ewald Braun (Kinderstimme)
Christian Plankenbüchler (Kinderstimme)
Andreas Stacher (Kinderstimme)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.03.1973
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,0745 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550794443
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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