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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 11.08.2018
Titel: Der Meister des jüngsten Tages
Autor: Leo Perutz
produziert in: 1988
produziert von: BR; ORF
Laufzeit: 112 Minuten
Genre: Krimi
Kunstkopf:
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Marina Dietz
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Wien 1914. Ein junger Maler ist unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Sein Bruder, der an die Version eines Selbstmordes in geistiger Umnachtung nicht glauben will, geht dem Fall nach - und stirbt nach wenigen Wochen auf die gleiche Weise. Diesen Vorfall erzählt der Hofschauspieler Eugen Bischoff bei einem Hausmusikabend seinen Gästen. Wenige Minuten später ist auch er tot: erschossen. Aber auf der Tatwaffe finden sich nur seine eigenen Fingerabdrücke.

Um wirkliche und moralische Schuld, um Realität und deren Verdrängung geht es in diesem spannenden Literaturkrimi von Leo Perutz, den Friedrich Torberg so definierte: "Ein mögliches Resultat eines Fehltritts von Franz Kafka mit Agatha Christie...".
Sprecher:Michael Heltau (Gottfried, Freiherr von Yosch)
Kurt Sowinetz (Waldemar Solgrub)
Heinz Moog (Dr. Gorski)
Paulus Manker (Felix, Chemiestudent)
Erich Auer (Eugen Bischoff, Schauspieler)
Michael Keller (Vinzenz)
Jaromir Borek (Johann Wiederhofer, Taxifahrer)
Alexander Buczolich (2. Taxifahrer)
Gerhard Steffen (Apotheker)
Linde Prelog (Poldi Teichmann)
Victoria Schubert (Frau)
Alexander Schmelzer (Mann)
Peter Faerber (Heinrich Kasarek)
Horst Eder (Pfisterer)
Mercedes Echerer (Ilona, Sängerin)
Otto Clemens (1. Irrenarzt)
Erwin Ebenbauer (2. Irrenarzt)
Jeanette Tanzer (Anni, Stubenmädchen)
Joe Berger (Zeitungsausrufer)
Herbert Hanko (Sprecher)
Daten zu Leo Perutz:geboren: 02.11.1882
gestorben: 25.08.1957
Vita: Leo Perutz (eigentlich Leopold Perutz; * 2. November 1882 in Prag; † 25. August 1957 in Bad Ischl) war ein österreichischer Schriftsteller. Im bürgerlichen Beruf war er Versicherungsmathematiker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.10.1988
Datenquelle(n): dra
dra
ORF
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 11.08.2018
Titel: Die Squaw
Gruselkabinett (Titania) (Folge 48)
Autor: Bram Stoker
produziert in: 2010
produziert von: Titania Media
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Horror
Bearbeitung: Marc Gruppe
Inhalt: Frankfurt am Main um 1883

Amelia und George Price, ein junges Paar in den Flitterwochen, macht während seiner Reise durch das romantische Deutschland die Bekanntschaft von Elias P. Hutcheson, einem verwegenen Abenteurer aus Nebraska. Die Drei planen eine gemeinsame Besichtigung der Burg zu Nürnberg, in der die berühmte „Eiserne Jungfrau“, eines der grauenvollsten Folterwerkzeuge, das die Menschheit je ersonnen hat, ausgestellt wird…
Sprecher:Reinhilt Schneider
Viktor Neumann
Frank Gustavus
Axel Lutter
Boris Tessmann
Bettina Weiß
Daten zu Bram Stoker:geboren: 08.11.1847
gestorben: 20.04.1912
Vita: Abraham „Bram“ Stoker (* 8. November 1847 in Marino Crescent in Clontarf bei Dublin; † 20. April 1912 in London) war ein irischer Schriftsteller. Er wurde hauptsächlich durch seinen Roman Dracula bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.bramstoker.org/
Erstsendung: 12.11.2010
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 11.08.2018
Titel: Das unbestechliche Muster der Ekstase
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 2018
produziert von: ORF
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Otto Brusatti
Inhalt: "Oper!" von Friederike Mayröcker, "eine Suche nach der verlorenen Stille im Klang per se", wurde von Ö1 Hörer/innen 2017 zum "Hörspiel des Jahres" gewählt. Otto Brusatti hatte dieses poetische Resümee Friederike Mayröckers über ihr Leben und Schaffen als Hörstück inszeniert. Mit "Das unbestechliche Muster der Ekstase" hat er nun einen Mayröcker-Text über Franz Schubert als musikalisch-poetisches Hörstück inszeniert.

"Schubert durchzieht seit Dezennien ihr Schreiben und Dichten. Assoziativ, wienerisch, mitleidend. In diesem Text schlüpft Friederike Mayröcker sogar gelegentlich in dessen Person, ist dann wieder beobachtender Freund oder Familienmitglied, dann wieder eine heutige Empfindende, eingehüllt in Schubert-Musik. Und - sie ließ es zu, dass man als Klang- und Radio-Kunststück ihren Text frisch/neu/anders einhüllt, ausschließlich fast mit/von Schubert, aber als fremde, aktuell aus/von/mit Schubert gemachte Komposition.

Mayröcker liest Mayröcker, still, selbstbewegt, ein Negativ-RAP auch. Und sie erklingt in einem Musikgefäß. Hergestellt aus 44 Oeuvre-Ausschnitten, vor allem aus dem Spätwerk. In Collagen. In neuer Kontrapunktik. Vom Minimal-Zitat über kleine Kompositionsteile bis zum Ornament als Basis für die zusammengesetzte Musik. Und so - ein tatsächliches unbestechliches Muster, durchaus in ekstatischer Form eines Gesamtkunstwerkes." (Otto Brusatti).
Sprecher:
offen
Friederike Mayröcker
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.08.2018
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 11.08.2018
Titel: Die streng geheime Geisterschule
Autor: Toby Ibbotson
Eva Ibbotson
produziert in: 2017
produziert von: WDR
Laufzeit: 102 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Angeli Backhausen
Bearbeitung: Angeli Backhausen
Komponist: Rainer Quade
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel von Toby Ibbotson nach einer Idee von Eva Ibbotson.

Fredegonda, Goneril und Drusilla sind Großhexen und damit weitaus mächtiger als normale Hexen. In ihrer streng geheimen Geisterschule wollen die drei Damen den Geistern von heute die hohe Kunst des Spukens wieder nahebringen. Mit Hilfe neuester Spukmethoden sollen ihre Schüler endlich wieder Angst und Schrecken in der Menschenwelt verbreiten. Leider sind die Anwärter ihrer Schule, darunter der Müffelnde Druide und die Banshee Vera, selbt von Ängsten geplagt. Als dann auch noch der kleine Geisterjunge Percy während eines Ausflugs in der Menschenwelt verloren geht, sind die Spukgestalten ganz außer sich. Doch Hilfe naht von den Menschenkindern Daniel und Charlotte …
Seit Jahren ist niemand mehr zu Tode erschreckt worden! Daher gründen die drei Großhexen Fredegonda, Drusilla und Goneril die Geisterschule Mountwood Castle statt ihren Ruhestand zu genießen. Aber die "Spuktheorie" beschäftigt den müffelnden Druiden, Angus Crowe mit seinem Zweiklingenschwert Doris oder Kylie, die Waldelfe weniger als das Verschwinden von dem kleinen Geist Percy! Der taucht in der Markham Street bei Daniel und Charlotte auf - weit weg von der Schule. Und in der Menschenwelt lauern noch ungeahnte Dämonen ...
Ein gruseliges Hörspiel in zwei Teilen zwischen Geister- und Menschenwelt, Spuktheorie und Praxis.
Sprecher:Samuel Weiss (Erzähler)
Wiltrud Fischer (Fredegonda)
Tatja Seibt (Goneril)
Ulrike Bliefert (Drusilla)
Valentin Steffen (Daniel)
Karla Laubach (Charlotte)
Julia Wolff (Daniels Mutter)
Glenn Goltz (Daniels Vater)
Johanna Gastdorf (Tante Joyce)
Maximilian Hilbrand (Polizist)
Walter Renneisen (Angus Crowe)
Albert Kitzl (Mr. Jaros)
Jordy-Leon Sun (Percy)
Tanja Schleiff (Iphigenia)
Gereon Nußbaum (Ronald)
Arved Birnbaum (Phantomschweißer)
Karyn von Ostholt (Mrs. Wilder)
Natalie Spinell (Kylie)
Ernst-August Schepmann (Druide)
Ralf Drexler (Bluffit)
Jörg Kernbach (Snyder)
Martin Bross (Vince Grafton)
Dirk Borchardt (Big Robby)
Philipp Sommer (Wachmann)
Benjamin Berger (Ed Bales)
Stefan Cordes (Vorarbeiter)
Thomas Lang (Polizist)
ergänzender Hinweis: Dieses Hörspiel wurde am 10.11.2017 von Der Audio Verlag (DAV) auf CD veröffentlicht.
Daten zu Eva Ibbotson:geboren: 25.01.1925
gestorben: 20.10.2010
Vita: Eva Ibbotson, geboren in Wien, lebt seit 1933 in England. Kinderbücher von Eva Ibbotson sind weltweit beliebt. In Deutschland erschien zuletzt "Das Geheimnis von Bahnsteig 13".
Eva Ibbotson (* 25. Januar 1925 als Maria Charlotte Michelle Wiesner in Wien; † 20. Oktober 2010 in Newcastle upon Tyne, England) war eine britische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 14.10.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 11.08.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:18.08.2018 um 14:05 bei BR Klassik (Folge 8 von 10)
25.08.2018 um 14:05 bei BR Klassik (Folge 9 von 10)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Wolfgang Amadeus Mozart - Eine Hörbiografie
Autor: Jörg Handstein
produziert von: BR Klassik
Laufzeit: 550 Minuten
Genre: Biografie
Inhalt: Wie war Mozart wirklich? War er "ein makelloser und unendlich guter Mensch", wie sein Bewunderer Tschaikowsky glaubte? Oder hatte ihn "der dämonische Geist seines Genies in der Gewalt", wie Goethe raunte? Hat er gelacht wie Amadeus, oder ist seine kindische Seite auch nur eine Legende? Jörg Handstein erzählt das schnelle und kurze Leben von Wolfgang Amadé Mozart. Eingerahmt wird es von zwei welterschütternden Ereignissen: dem Erdbeben von Lissabon 1755 und der Französischen Revolution 1789. Die Mächtigen Europas hätscheln das Wunderkind, aber den reifen Künstler lassen sie links liegen. Am wohlsten fühlt sich Mozart auf Reisen, so richtig anzukommen scheint er nirgends, auch nicht in Wien, wo er eine Existenz als freier Künstler wagt Udo Wachtveitl spricht den Erzähler, Florian Teichtmeister die Titelrolle.
Sprecher:Udo Wachtveitl
Florian Teichtmeister
Andreas Borcherding
Anna Greiter
Hans Jürgen Stockerl
Christian Baumann
u.a.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 11.08.2018
Titel: Der Gesang der Schildkröten
Autor: Javier Tomeo
produziert in: 2004
produziert von: DKultur
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Barbara Liebster
Bearbeitung: Barbara Liebster
Komponist: Christoph Baumann
Übersetzer: Fritz Rudolf Fries
Inhalt: Wenn der Frühling naht, muss man hinaus an die frische Luft und mit den Tieren sprechen. Das jedenfalls meint das männliche Ich ohne Namen in Javier Tomeos Tagebuch-Roman "Der Gesang der Schildkröten". In einem Dorf auf dem unwirtlich kargen spanischen Land hat er ein von seinem Onkel geerbtes Haus bezogen. Die Zeichen des herannahenden Frühlings und seine Gespräche mit den Tieren hält er in seinem Tagebuch fest. Ein beklagenswerter Frühling mit Kälte, Regen und Schnee. Seltsame Verschiebung der Jahreszeiten: Die Tiere und Menschen, mit denen das Ich spricht, behaupten, es sei Winter, Weihnachten stehe bevor. Die Dorfbewohner machen sich ihren höhnischen Vers auf den neuen Nachbarn, nur der Schmied Juan wird zum treuen Besucher. "Wenn man die Behauptung, dass Tiere sprechen können (und uns zuhören und uns verstehen, auch wenn wir nicht mit ihnen sprechen) als Tatsache nimmt und nicht als surreales Moment, hat die Geschichte etwas unglaublich Beunruhigendes. Der Text ist eine Herausforderung." (Barbara Liebster) Die Herausforderung haben Barbara Liebster und Christoph Baumann angenommen und gemeinsam eine starke Umsetzungsidee entwickelt. Ein Stück "polyphoner Schizophrenie" ist entstanden, das zugleich das großartige Hörspieldebüt des jungen Schauspielers Matthias Walter ist.
Sprecher:Matthias Walter (Ich/TV-Mann)
Horst Bollmann (Bürgermeister)
Axel Wandtke (Juan)
Kathrin Angerer (Maria)
Christian Gaul (Ramon/Neffe)
Maximilian Wigger (Kuhirt)
Rolf Marnitz (Schäfer)
Fred Grätz (Barbier)
Daten zu Javier Tomeo:geboren: 09.09.1932
Vita: Javier Tomeo, 1932 in Quincena, Aragón, geboren, lebt in Barcelona und gilt als einer der großen spanischen Erzähler. Zuletzt erschienen sein Roman "Napoleon VII" (2000) und sein Hörspiel "Ein rätselhaftes Opernhaus" (SWR 1999).

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Erstsendung: 01.01.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 11.08.2018
Titel: Fischgründe
Autor: Dieter Hirschberg
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Angeli Backhausen
Inhalt: Der junge Mediziner Markus Steinberger soll für zwei Monate Dr. Myra Quiggly, eine Ärztin indianischer Abstammung, in der Nähe der Walfängerstadt Nantucket vertreten. Doch bei seiner Ankunft erfährt er, dass sie umgebracht wurde. Jennifer, die Sprechstundenhilfe der ermordeten Ärztin, vermutet, dass der Mord an ihrer Chefin etwas mit dem erhöhten Auftreten von Leukämie bei den Kindern des Ortes zu tun hat. Immerhin wurden zeitgleich mit dem Mord alle Patientenakten und der Computer gestohlen. Die junge Ärztin hatte sich für Reihenuntersuchungen eingesetzt, die jedoch vom Stadtrat abgelehnt wurden, um dem Tourismus nicht zu schaden. Gemeinsam versuchen Markus und Jennifer auf eigene Faust nicht ganz ungefährliche Nachforschungen anzustellen.
Sprecher:Fabian Gerhardt (Markus)
Effi Rabsilber (Jenny)
Klaus Herm (Dr. Sorensen)
Andreas Grothgar (Schwalb)
Sybille Jacqueline Schedwill (Peggy)
Michael Oenicke (Wirt)
Martin Zuhr (Fischer)
Yara Blümel (Mrs. Hummel)
Julia Wolff (Empfangsdame)
Daten zu Dieter Hirschberg:Vita: Dieter Hirschberg, geboren 1949 in Hagen, arbeitete nach seinem Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie als Dramaturg an verschiedenen Theatern, beim SWR Hörspiel und als TV-Produzent. Er lebt als freier Autor in Weimar und schreibt Krimis, phantastische Literatur und Drehbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.bebraverlag.de/autoren/autor/149-dieter-hirschberg.html
Erstsendung: 12.09.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 11.08.2018
Titel: Bakunin Boys - Zero-Gravity ist das neue Jetzt
Autor: Thom Kubli
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Thom Kubli
Komponist: Thom Kubli
Dramaturgie: Götz Schmedes
Inhalt: Luk ist Neurologe. Allerdings ist er seit einiger Zeit arbeitslos. Ali, Luks Partnerin, organisiert das gemeinsame Leben. Sie ist sozial vernetzt und verdient gut, die Kinder haben einen Kitaplatz. Derweil diskutiert Luk mit seinen Freunden Wil und Umes die Unwegsamkeiten der aktuellen, spätkapitalistischen Gesellschaft. In einem selbstgebauten Salzwasser-Isolationstank lassen sich die drei dazu auf psychedelische Kurztrips in der simulierten Schwerelosigkeit ein. Bei einem dieser Trips kommt es zu einem fatalen Zwischenfall, in dessen Folge Luk in mentaler Entrückung auf den berüchtigten Anarchisten und Revolutionär der ersten Stunde trifft: Michail Bakunin.
Sprecher:Fabian Hinrichs (Luk)
Fabian Gerhardt (Wil)
Marc Hosemann (Umes)
Anna Thalbach (Karo)
Kathrin Wehlisch (Ali)
Lavinia Wilson (Sara)
Horst Mendroch (Bakunin)
Florian Lukas (Redner)
Santiago Ziesmer (Alfonso/Alle)
Stefan Kaminski (Verkäufer/Herr H./Herr K./Alle)
Ercan Altun (Bedienung Starbucks/u.a.)
Fritz Hammer (Sprecher 1)
Mirko Böttcher (Sprecher 2/Arzt)
Magdalena Artelt (Sprecherin 1)
Joanna-Maria Praml (Sprecherin 2)
Beate Malkus (Sprecherin 3)
Daten zu Thom Kubli:geboren: 1969
Vita: Thom Kubli, geboren 1969 in Frankfurt a.M., arbeitet als freier Künstler und Autor. Im Bereich der Medienkunst hat er zahlreiche Ausstellungsprojekte realisiert, zuletzt in Kanada, Mexiko und den USA. Nach "Teamgeist" (SWR 2009) ist "Bakunin-Boys" Thom Kublis zweites Hörspiel.
Hompepage o.ä.: http://www.thomkubli.de/

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Erstsendung: 11.05.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 11.08.2018
Titel: Afrika 1: Manchmal wenn es regnet - Eine Sendung über Kapstadt, Straßenkinder, ein Pferd und einen Clown
Autor: Silja Uibu Horne
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Frank-Erich Hübner
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Kapstadt, die schöne bunte Hafenstadt am südlichen Ende Afrikas, ist der Schauplatz dieser wahren Geschichte. Wie in allen großen Städten gibt es dort eine Sonnenseite, wohin die Touristen gerne gehen, aber auch eine Schattenseite, wo Elend und Not das Straßenbild bestimmen. Vinnie ist ein Schauspieler, der in Kapstadt Straßentheater macht, in dem er als Clown auftritt. Durch einen Verkehrsunfall lernt er Selvyn kennen, einen kriminellen Straßenjungen. Vinnie und seine Frau Janneke wollen ihm helfen, er aber bestiehlt sie und verschwindet. Die beiden versuchen herauszufinden, wie Kinder in Selvyns Situation geholfen werden kann, und finden auch Kinder, die es geschafft haben, das Straßenleben aufzugeben.
Sprecher:Malte Selke (Selvyn)
Frauke Poolman (Janneke)
Gereon Nußbaum (Doktor)
Philipp Schepmann (Vinnie)
Davide Brizzi (Thabo)
Heinz Baumeister (Andre)
Matthias Haase (Stuart)
Simon Roden (Michael/Makuero/Ian)
Daten zu Silja Uibu Horne:geboren: 1942
Vita: Silja Uibu Horne wurde 1942 in Estland geboren, studierte in München und Berlin Kunst und Keramik und lebt seit 1965 in Südafrika. Sie war zunächst Farmerin in der Kalahari und später, von 1985 bis 1995, Lektorin für Keramik und Kunsttherapie an der Free State University. Seit einigen Jahren arbeitet sie als freie Autorin.
Erstsendung: 30.03.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 11.08.2018
Titel: Transit
Autor: Anna Seghers
produziert in: 1983
produziert von: BR; NDR; RIAS
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: Historisch; Drama
Regie: Wolf Euba
Bearbeitung: Bernhard Pfletschinger
Inhalt: Zweiter Weltkrieg 1940: Frankreich ist besiegt, Südfrankreich bleibt unbesetzt. Hier sammeln sich die vor Hitler geflohenen Antifaschisten, die Nazigegner, die Juden. Marschall Petains Gendarmen konzentrieren die Flüchtlinge in Lagern und liefern sie der Gestapo aus, wenn sie nicht Visa und Transit vorweisen können, die sie zu Einreise in ein sicheres Land berechtigen. Anna Seghers läßt in Marseille - wo sie ihren Roman schrieb - zwei Deutsche die Angst jener Jahre erleben, die Angst, die zwingt, sich für jemand anderen auszugeben, eine Angst, die Liebe unmöglich macht, eine Angst, die Menschen hindert, das Richtige zu tun.
Sprecher:Peter Lieck (Seidler)
Christoph Lindert (Paul)
Heta Mantscheff (Marie)
Karl Michael Vogler (Arzt)
Heidy Forster (Eine Reisende)
Alexander Costa (Mexikanischer Konsul)
Drew Lucas (Amerikanischer Konsul)
Anneliese Meier (Wirtin 2)
Eduard Linkers (Kapellmeister aus Prag)
Daniel Hauptmann (Männl. Stimme , franz.)
Marlies Compère (Weibl. Stimme, franz.)
Hannes Seebauer (Ein Priester)
Daten zu Anna Seghers:geboren: 19.11.1900
gestorben: 01.06.1983
Vita: Anna Seghers (* 19. November 1900 in Mainz; † 1. Juni 1983 in Ost-Berlin; bürgerlich Netty Radványi, gebürtig Reiling) war eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 29.07.1983
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 11.08.2018
Titel: Ein paar Dinge, die ich loswerden wollte
Autor: Dirk Laucke
produziert in: 2017
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Dirk Laucke
Komponist: Ira Göbel
Bernhard Raser
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Inhalt: Bitterfeld im Jahr 2002 – das kann alles Mögliche sein. Zum Beispiel beschissen, findet Phillip. Seine Mutter ist in den Westen, schlimmer noch, nach Bayern abgehauen. Sein Vater schiebt seitdem den Blues. Und Phillip muss Rindenmulch im Park verteilen (Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für den Aufschwung Ost). Denn für die Medienhochschule hat es bei ihm trotz Abi nicht gereicht. Warum also nicht gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und die Ödnis in ein Kunstprojekt verwandeln? Phillip zeichnet alles auf: die Schimpftiraden der ABMLeidensgenossen Jutta (alleinerziehende Mutter) und Tilo (Klimaschutzgegner), den verschuldeten Kumpel Ralf (Ex-Klein-Dealer) und natürlich die hübsche Krankenpflegerin Nicole (spröde). Inzwischen wird auch Vater Hermann kreativ. Er schreibt einen Brief an Margot Honecker, von der er sich Hilfe für seinen perspektivlosen Sohn erhofft. Und ausgerechnet der soll den Brief an die ehemalige DDR-Ministerin für Volksbildung zur Post bringen …
Sprecher:Sebastian Urzendowsky (Phillip)
Charly Hübner (Hermann)
Marieke Beykirch (Nicole)
Nico Seyfried (Ralf)
Laura Block (Jutta)
Clemens Dönicke (Tilo)
Anita Vulescia (Maggie)
Daten zu Dirk Laucke:geboren: 17.06.1982
Vita: Dirk Laucke, geboren 1982 in Schkeuditz (Sachsen); aufgewachsen in Halle/Saale. 2002 - 2004 Studium Psychologie an der Universität Leipzig; 2004-2008 Student des Studienganges Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Für "alter ford escort dunkelblau" (UA 2007, Städtische Bühnen Osnabrück), erhielt er den Kleistförderpreis 2006. Das Stück wurde 2008 beim MDR als Hörspiel produziert. Dirk Laucke hat bereits eine Vielzahl von Theaterstücken geschrieben, die an den Theatern in Heidelberg, Osnabrück, Essen sowie am Staatsschauspiel Dresden uraufgeführt wurden. 2007 wurde Laucke Autor des Jahres in "Theater heute". 2009 Förderpreis zum Lessingpreis des Freistaates Sachsen. 2010 erhielt er den Dramatikerpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI. Sein neues Stück "Alles Opfer! oder Grenzenlose Heiterkeit" wurde im Juni 2011 als Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen und des Staatsschauspiels Dresden uraufgeführt. Im September 2011 erhielt Laucke den Georg-Kaiser-Förderpreis des Landes Sachsen-Anhalt.

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Erstsendung: 26.11.2017
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 11.08.2018
Titel: Tod einer roten Heldin
Autor: Qiu Xiaolong
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 110 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Sven Stricker
Bearbeitung: Hilke Veth
Komponist: Jan-Peter Pflug
Übersetzer: Holger Fliessbach
Inhalt: Shanghai 1990, eine Stadt an der Schwelle zwischen Kommunismus und Kapitalismus. Beim Angeln ziehen zwei Männer die Leiche einer Frau aus dem Kanal. Pech für Oberinspektor Chen, der gerade die junge Journalistin Wang bewirten wollte und sich nun mit dem Mordfall beschäftigen muss. Die Ermordete war Leiterin einer Kosmetikabteilung, eine Schönheit und als Heldin der Arbeit weithin geehrt. In ihrem Appartement aber entdeckt Chen, dass sie ein Doppelleben führte, dessen Geheimnisse bis in höchste Kreise reichen.
Sprecher:Peter Fricke (Erzähler / Der alte Wu)
Andreas Fröhlich (Inspektor Chen)
Tonio Arango (Hauptwachtmeister Yu)
Nina Weniger (Wang, Reporterin)
Antje von der Ahe (Wie Hong)
Horst Bollmann (Onkel Bao)
Uta Prelle (Frau 1)
Katharina Burowa (Peiqin / Frau 2)
Nina Ernst (Ruru / Frau 3)
Christian Gaul (Detektiv / Anges, Angestellter)
Hans-Peter Hallwachs (Li)
Klaus Herm (Kommissar Zhang)
Ulrike Hübschmann (Geschäftsführerin)
Rolf Marnitz (Quian)
Ingeborg Medschinski (Xie Kung)
Markus Meyer (Lu, der Übersee-Chinese)
Carmen-Maja Antoni (Yao Liangxia)
Stefan Kaminski (Guo)
Michael Rotschopf (Wu)
Peter Schiff (Der alte Yu)
Hans Teuscher (Quyang)
Valery Tscheplanowa (Xie Rong)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Alexander Brennecke; Eugenie Kleesattel
Regieassistenz: Beate Becker
Daten zu Qiu Xiaolong:geboren: 1953
Vita: Qiu Xiaolong, 1953 in Shanghai geboren, ist Übersetzer und Lyriker. Seit 1989 lebt er in den USA und lehrt chinesische Literatur in Washington. "Tod einer roten Heldin" erhielt den Anthony Award für den besten Debütroman.
Erstsendung: 27.05.2007
Datenquelle(n): dra
dra
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Abfragedauer: 0,2237 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1534656370
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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