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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 10.11.2018
Titel: Transsilvanien
Autor: Andreas Jungwirth
produziert in: 2012
produziert von: MDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Steffen Moratz
Dramaturgie: Steffen Moratz
Inhalt: Veronika arbeitet seit 10 Jahren bei Kurban & Söhne. Jetzt steht sie auf der Liste derer, die entlassen werden sollen. Das einstige Familienunternehmen ist zum Spielball globaler Finanzjongleure geworden. Damit für die Investoren ein Weiterverkauf lukrativ wird, soll Personal abgebaut werden. Mit zynischen Angeboten werden Mitarbeiten zur freiwilligen Kündigung gedrängt.

Dr. Kurban, Geschäftsführer des Unternehmens, fühlt sich zum Vollstrecker degradiert und versucht, seine eigene Haut zu retten. Veronika, deren Beziehung zu Markus seit längerem auf wackligem Fundament steht, wird mit der drohenden Entlassung auch privat einen Schlussstrich ziehen. Eine Rumänin im Stadtpark sagt ihr die Zukunft voraus - vor ihr läge jetzt ein weiter Weg. Die anderen Mitarbeiter von Kurban&Söhne durchschauen indes die Machenschaften und räumen das Feld nicht kampflos. Sie nehmen Dr. Kurban in Geiselhaft, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Dann taucht plötzlich Veronika wieder auf und die Situation eskaliert. Ihr letzter Ausweg ist die Flucht - in ein "Gebiet jenseits der Wälder".
Sprecher:Joachim Król (Kurban, Unternehmer)
Anna Blomeier (Maria Hahn, Personalchefin)
Inga Busch (Veronika Jacoby)
Irm Hermann (Kurbans Mutter)
Sterica Rein (Robina)
Bärbel Röhl (Hellen Meier)
Günther Harder (Richard Koller)
Andreas Keller (Konrad Wagner)
Danne Hoffmann (Frau Schmidt, Sekretärin)
Hendrik Duryn (Marcus Jacoby)
Daten zu Andreas Jungwirth:geboren: 15.04.1967
Vita: Andreas Jungwirth, geboren 1967 in Linz, lebt als Theater- und Hörspielautor in Berlin. Deutschlandradio Kultur produzierte 2008 "Outside Inn" und 2009 (mit dem Österreichischen Rundfunk) "Volksgarten".
Hompepage o.ä.: http://www.andreasjungwirth.at/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.10.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 10.11.2018
Titel: Die blaue Hand
Autor: Edgar Wallace
produziert in: 2005
produziert von: Titania Media
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Krimi
Inhalt: London 1931 Gerade erst hat die junge Eunice Weldon ihre Stellung als Sekretärin von Jane Groat angetreten, als jemand nachts in ihr Zimmer schleicht. Zurück bleibt eine Karte mit einem blauen Handabdruck und einer geheimnisvolle Warnung: „Jemand, der Dich liebt, bittet Dich dringend, dieses Haus so schnell als möglich zu verlassen!“ Welche Gefahr droht Eunice im Haus der Groats?
Sprecher:David Nathan
Torsten Michaelis
Gisela Fritsch
Dagmar von Kurmin
Evelyn Maron
Regina Lemnitz
Daten zu Edgar Wallace:vollständiger Name: Richard Horatio Edgar Wallace
geboren: 01.04.1875
gestorben: 10.02.1932
Vita: Richard Horatio Edgar Wallace [ˈwɔlɪs] (* 1. April 1875 in Greenwich, London; † 10. Februar 1932 in Hollywood, Kalifornien) war ein englischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Regisseur, Journalist und Dramatiker. Wallace gehört zu den erfolgreichsten englischsprachigen Kriminalschriftstellern.

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Erstsendung: 25.04.2005
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 10.11.2018
Titel: Bildnis einer Infantin
Autor: Marianne Sula
produziert in: 2007
produziert von: ORF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Renate Pittroff
Inhalt: Aus den Schatten der Alhambren, der verschwiegenen Patios, umgeben von ihren Kammerfrauen, ihren Zwergen und Hunden, gefangen im Eisenkorsett höfischen Lebens und religiöser Orthodoxie, tritt uns die blutjunge Infantin Margarita Teresa auf dem berühmten Gemälde 'Las meninas' (Die Hoffräulein) des Hofmalers Diego Velázquez entgegen. Als Braut reist sie im Spanien des 17. Jahrhunderts von Madrid nach Wien, um ihrem ältlichen, an ihr gänzlich uninteressierten Onkel Kaiser Leopold I aus dem Hause Habsburg angetraut zu werden. In entgegen gesetzte Richtung, von Wien nach Madrid, reist Jahrhunderte später die Journalistin Mado gemeinsam mit ihrem Geliebten, einem Fotografen. Ziel ihrer Betrachtung ist das rätselhafte Gemälde von Velázquez, die Infantin. Und es stellt sich die Frage: was hat sich verändert im Spiel der Geschlechter? Was ist gleich geblieben? So wird das Gemälde zu jenen Schatten seiner selbst, die wir Wirklichkeit nennen.
Sprecher:Karl Markovics (Stimme)
Eva Herzig (Mado)
Michael Dangl (Fotograf)
Johanna König (Infantin)
Markus Meyer (Sprecher)
Daten zu Marianne Sula:geboren: 01.06.1954
Vita: Marianne Sula, 1954 in Wien geboren, schreibt Lyrik, Theaterstücke, Kurzprosa und Romane, u.a. "Orangen und Chorgitter". 1993 erhielt sie den Salzburger Dramenpreis. Der NDR beteiligte sich 1998 als Co-produzent an ihrem ersten Hörspiel "Das Grün, Madame" (DeutschlandRadio Berlin/NDR 1998).
Hompepage o.ä.: http://marianne-sula.at/
Erstsendung: 27.02.2007
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 10.11.2018
Titel: Eine Jugend in Deutschland
Autor: Ernst Toller
produziert in: 2008
produziert von: BR
Laufzeit: 172 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Katja Langenbach
Bearbeitung: Katja Langenbach
Komponist: Jakob Diehl
Inhalt: 1933 erschien im Amsterdamer Exilverlag Querido "Eine Jugend in Deutschland", der autobiographische Roman des expressionistischen Autors Ernst Toller.

1893 geboren in einem behüteten jüdischen Elternhaus erlebt er in Frankreich den Ausbruch des Ersten Weltkrieges als Literatur-, Philosophie- und Jurastudent. Sofort reist der Patriot Toller nach Deutschland, meldet sich freiwillig als Soldat und wird Unteroffizier. An der Front lernt er den Krieg aus nächster Nähe kennen. Der Enthusiasmus für den Kampf für das Vaterland schwindet schnell. Von den Grausamkeiten des Krieges und dem Massensterben an der Front erschüttert, erkrankt er schwer und wird kriegsuntauglich. Toller setzt in München sein Studium fort und trifft dort, u.a. Thomas Mann, Frank Wedekind und Rainer Maria Rilke. In Heidelberg lernt er Max Weber kennen und ist Mitbegründer des Kulturpolitischen Bunds der Jugend in Deutschland, der "für eine friedliche Lösung der Widersprüche des Völkerlebens" und "Abschaffung der Armut" kämpfen will. Die Reaktion auf die Gründung folgt auf dem Fuß: alle männlichen Mitglieder des Kampfbundes werden als kriegstauglich in die Kasernen geschickt. Toller aber liegt im Krankenhaus und ist deswegen für die Militärbehörden nicht greifbar. Er kann rechtzeitig fliehen und kämpft, durch seinen Einsatz an der Front zum entschiedenen Kriegsgegner geworden, in München an der Seite Kurt Eisners gegen die Verantwortlichen des Kriegs. Nach seiner Teilnahme an Kundgebungen wird er verhaftet und nutzt die Zeit im Militärgefängnis, die Schriften von Marx, Engels und Rosa Luxemburg zu studieren. Vom Ausbruch der Revolution Anfang November 1918 erfährt er im Krankenbett. Die Arbeiter in den Fabriken, die Kriegsgeschädigten, Studenten, Bürger, ziehen in die Kasernen der Städte, wo sich die kaiserlichen Militärmächte den rebellierenden Massen ergeben. Der Arbeiter- und Soldatenrat wählt Kurt Eisner zum ersten Ministerpräsidenten des neu ausgerufenen Freistaates Bayern.

Kurt Eisner wird am 21. Februar 1919 auf offener Straße ermordet. Der Zentralrat der Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte übernimmt die Regierungsgewalt. Am 7. April 1919 wird die erste Münchner Räterepublik ausgerufen. Sie ist der Versuch, aus dem aus dem Königreich Bayern entstandenen Freistaat einen sozialistischen Staat in Form einer Rätedemokratie zu schaffen. Toller wird der Vorsitzende ihres Zentralrates. Nach nur sechs Tagen wird der von der USPD geführte Zentralrat von den Kommunisten abgesetzt und die zweite Münchner Räterepublik ausgerufen. Auch an dieser zweiten Räterepublik beteiligt Toller sich aktiv. Er kämpft als Truppenführer der "Roten Armee" an vorderster Front in der Umgebung von Dachau.

Doch auch die zweite Räterepublik stellt sich als nicht stabil heraus; am 2. Mai durch die weißen Truppen mit viel Blutvergießen niedergeschlagen. Alle Mitglieder des Vollzugsrates werden verhaftet, nur Toller kann sich verbergen. Er wird polizeilich gesucht, Unterschlupf ist nur schwer auffindbar, und alle, die ihn decken oder verstecken, schweben ebenfalls in Lebensgefahr. Er wird in einem seiner Verstecke aufgegriffen und im Juni 1919 zu fünf Jahren Festungshaft wegen Hochverrats verurteilt. Während er in mehreren bayerischen Gefängnissen seine Strafe absitzt, findet an der Volksbühne Berlin die Uraufführung seiner Dramen Die Wandlung (1919) und Masse Mensch (1921) statt. Toller wird ein bekannter Dramatiker. Um ein Zeichen gegen die unmenschlichen Haftbedingungen zu setzen, tritt Toller in den Hungerstreik. Nach seiner Entlassung wird er nach Sachsen abgeschoben.

Auch an der zweiten Münchner Räterepublik beteiligt Toller sich aktiv. Er kämpft als Truppenführer der Roten Armee an vorderster Front in der Umgebung von Dachau. Doch auch diese Räterepublik stellt sich als nicht stabil heraus, sie wird durch Freikorps und Reichswehren mit viel Blutvergießen niedergeschlagen. Alle Mitglieder des Vollzugsrates werden verhaftet, Toller versteckt sich. Er wird polizeilich gesucht. Alle, die ihn decken oder verstecken, schweben ebenfalls in Lebensgefahr. Er wird in einem seiner Verstecke aufgegriffen und im Juni 1919 zu fünf Jahren Festungshaft wegen Hochverrats verurteilt. Während er in mehreren bayerischen Gefängnissen seine Strafe absitzt, findet an der Volksbühne Berlin die Uraufführung seiner Dramen Die Wandlung (1919) und Masse Mensch (1921) statt. Toller wird ein bekannter Dramatiker. Um ein Zeichen gegen die unmenschlichen Haftbedingungen zu setzen, tritt Toller in den Hungerstreik. Nach seiner Entlassung wird er nach Sachsen abgeschoben.
Sprecher:Steven Scharf (Toller)
Andre Jung (Anwalt, Major)
Oliver Losehand (Arbeiter, Freund, Leutnant)
Wolfgang Menardi (Aufseher, Stimme am Telefon)
Rudolf Waldemar Brem (Bauer, Kriegsgerichtsrat, Küster)
Paul Herwig (Dr. Berut, Leutnant, Wärter)
Michael Tregor (Dr. Lipp, Offizier)
Maximilian Brückner (Eglhofer, Wärter)
David Herber (Ernst)
Brigitte Hobmeier (Freundin)
Martin Carnevali (Gastfreund, Soldat)
Andreas Bittl (Josef, Bürounteroffizier, Kriminalkommissar, Polizist)
Anna Barbara Kurek (Jule)
Ferdinand Schmidt-Modrow (Junge, Sektionsführer, Wache)
Julia Loibl (Maria)
Elisabeth Wasserscheid (Marie, Kindermädchen, Frauenstimme)
Annette Paulmann (Mutter)
Michael A. Grimm (Sebastian, Arbeiter, Maurer)
Oliver Mallison (Staatsanwalt Hoffmann, Feldwebel, Zahlmeister)
Stefan Wilkening (Staatsanwalt Lieberich, Direktor, Sergeant)
Philip Götz (Stanislaus)
Maximilian Brückner (Männerstimmen)
Paul Herwig (Männerstimmen)
Michael Tregor (Männerstimmen)
Daten zu Ernst Toller:geboren: 01.12.1893
gestorben: 22.05.1939
Vita: Ernst Toller (geboren am 1. Dezember 1893 in Samotschin, Provinz Posen; gestorben am 22. Mai 1939 in New York City, New York) war ein deutscher Schriftsteller und Dramatiker, Politiker und linkssozialistischer Revolutionär.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.10.2008
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 10.11.2018
Titel: Mord in Neubabelsberg
Autor: Matthias Brand
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Dokumentation; Krimi
Regie: Jörg Schlüter
Komponist: Christian Banasik
Inhalt: Am 30. Juni 1934 begann in Deutschland eine Mordserie, die unter dem irreführenden Namen "Röhm-Putsch" in die Geschichte eingegangen ist. Tatsächlich wurden neben dem SA-Stabschef Röhm noch andere, am internen Machtkampf der Nazis völlig unbeteiligte Menschen umgebracht, wie beispielsweise Kurt von Schleicher, Vorgänger Hitlers im Amt des Reichskanzlers. Während es den Nazis andernorts gelang, die Mordserie als Niederschlagung eines Putschversuches zu vertuschen und polizeiliche Nachforschungen zu unterdrücken, unterlief im Fall von Schleichers eine Panne. Die zuständige Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelte am Tatort in Neubabelsberg nach den noch verbliebenen rechtsstaatlichen Grundsätzen. Allerdings nur einen Tag lang. Aus den seltsamerweise erhaltenen Ermittlungsakten hat Matthias Brand einen historischen Krimi gemacht: Dr. Grützner, ein integrer Jurist, zweifelt an der offiziellen Version, wonach Schleicher Selbstmord begangen haben soll. Er ahnt jedoch nicht, wie sehr die Wahrheit bereits durch die Nazis manipuliert wird.
Sprecher:Udo Schenk (Dr. Grützner, Gerichtsassessor)
Peter Rauch (Tetzlaff, Oberstaatsanwalt)
Justus Fritzsche (Schwenzner, Kommissar)
Steffen Schult (Hacke, Wachtmeister)
Magda Hennings (Marie Güntel, Köchin des Generals)
Hartmut Stanke (Werneburg, Kriminalrat)
Markus John (Meisinger, SS-Sturmführer)
Walter Gontermann (von Haacke, Staatsanwaltschaftsrat)
Doris Plenert (Frau Grützner)
Volker Roos (Dr. Freisler, Justizstaatssekretär)
Gabrielle Odinis (Lucie Weiss, Dienstmädchen)
Peter Schwab (Schiche, Amtsvorsteher)
Elenor Holder (Sekretärin)
Daten zu Matthias Brand:geboren: 1952
Vita: Matthias Brand, geboren 1952, lebt in Berlin und schreibt theaterwissenschaftliche Arbeiten, Prosa, Gedichte, Essays, Features und Hörspiele (u.a. "Das Ende der Träume", 1988; "Abwesenheit und Rückkehr", 1997).
Erstsendung: 30.06.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 10.11.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.11.2018 um 14:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Feldpost für Pauline
Auszeichnungen (1):Deutscher Kinderhörspielpreis: 2009
Autor: Maja Nielsen
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Axel Pleuser
Komponist: Mike Herting
Inhalt: Post für Pauline. Ein Brief aus einem Schützengraben. Die Feldpost hat 90 Jahre gebraucht um in der Lilienstraße einzutreffen. Die rätselhaften Worte in der merkwürdigen Sütterlinschrift, die das 11-jährige Mädchen nur mit Mühe entziffern kann, enthalten eine wichtige Botschaft. Und plötzlich ist es gar nicht wichtig, dass der Brief an eine ganz andere Pauline gerichtet ist, an Paulines Urgroßmutter nämlich, denn Pauline treffen die Worte des Feldpostschreibers mitten ins Herz. Sie weiß, dass sie sich auf die Suche nach der Wahrheit machen muss. Was ist damals wirklich passiert, als Wilhelm in den Ersten Weltkrieg zog, um für den Kaiser auf dem Schlachtfeld von Verdun den Sieg zu erringen.

Warum kehrte er nicht zurück? Pauline begibt sich auf eine Spurensuche in die Vergangenheit, in der sie erfährt, was Krieg ist und was er Menschen antut. Und auch, dass Liebe stärker ist als alle Kanonenfeuer der Welt.
Sprecher:Céline Vogt (Pauline, jung)
Ingrid van Bergen (Oma Lieschen)
Kerstin Kramer (Crissi)
Tom Schilling (Wilhelm)
Lilija Klee (Ur-Urgroßmutter Pauline)
Dustin Semmelrogge (Piccolo)
Ludger Burmann (Block)
Andreas Windhuis (Kompaniechef)
Philipp Danne (Soldat/Fritz)
Oliver Dollansky (Stimme Lazarett)
Marco Leibnitz (Hansen)
Andreas Potulski (Cousin/Bruder)
Bernd Reheuser (Französischer Offizier)
Sebastian Schlemmer (Walter/Soldat)
Markus Scheumann (Ölige Stimme)
Regina Welz (Oberschwester)
Arlad Agache (Franzose/Komparse)
Martin Thiel (Franzose/Komparse)
Stefan Weigelin (Franzose/Komparse)
Daten zu Maja Nielsen:Vita: Maja Nielsen hat in der Reihe "Abenteuer und Wissen" bisher etliche Sachbücher und aufwändig gestaltete Hörbücher über historischen und moderne Entdecker aus allen Bereichen der Forschung veröffentlicht. Maja Nielsen lebt mit ihrer Familie in einem Dorf in der Nähe von Frankfurt am Main. 2009 wurde sie für ihre Geschichte "Feldpost für Pauline" mit dem ARD-Kinderhörspielpreis ausgezeichnet.
Erstsendung: 02.11.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 10.11.2018
Titel: Der Doppelgänger
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1960
produziert von: NDR; BR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Der Hörspielautor erfindet im Gespräch mit einem Regisseur das Hörspiel vom Doppelgänger. Es ist die Geschichte eines Mannes der für einen Mord seines Doppelgängers verurteilt wird und seine Unschuld mit seiner Unfähigkeit zu töten belegt, von dem Doppelgänger gezwungen holt er aber die Tat nach.

"Jeder von uns könnte der Mann sein . . .", der Pedro im Schlaf erscheint. Sein Name ist Diego, und sein Äußeres gleicht dem Pedros aufs Haar. Diego hat einen Mord begangen, beschuldigt und zum Tode verurteilt wird jedoch Pedro. Pedro wird von Diego aus dem Gefängnis befreit. Diegos Frau versucht, Pedro zum Mord an Diego zu verführen. Statt dessen tötet er, der bislang unschuldig war, sie. Das Kriminalhörspiel gerät zum mörderischen theologischen Gleichnis: Einer trage des anderen Last.

Hörspieltechnisch überbrückt Dürrenmatt in diesen Gesprächen über die Schuld die Barriere zwischen Regieraum und Spielgeschehen und holt den Autor und den Regisseur ins Spiel. Die Besetzung der Rolle des Autors mit Friedrich Dürrenmatt und der des Regisseurs mit Gustav Burmester gibt dieser Produktion zusätzlichen Reiz.
Sprecher:Friedrich Dürrenmatt (Der Hörspielautor)
Gustav Burmester (Der Hörspielregisseur)
Siegfried Wischnewski (Der Mann, Pedro)
Hanns Ernst Jäger (Der Doppelgänger, Diego)
Anneliese Römer (Die Frau, Inez)
Karen Hüttmann (Eine Frauenstimme)
MusikerSiegfried Enderlein (Bongo) Alfred Kleinschmidt (Posaune) Hermann Plato (Posaune) Heinz Reese (Posaune) Eberhard Soblick (Klavier)
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

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Erstsendung: 21.12.1960
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 10.11.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:13.11.2018 um 15:00 bei HR 2 (Folge 7 von 8)
14.11.2018 um 15:00 bei HR 2 (Folge 8 von 8)  Phonostart Radio Cloud*
14.11.2018 um 20:05 bei NDR Kultur (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
14.11.2018 um 23:10 bei DLF Nova (Folge 5 von 8)
16.11.2018 um 23:10 bei DLF Nova (Folge 6 von 8)
Weitere Sendetermine18.11.2018 um 18:05 bei Bremen Zwei (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
19.11.2018 um 15:00 bei HR 2 (Folge 3 von 8)  Phonostart Radio Cloud*
19.11.2018 um 15:00 bei HR 2 (Folge 7 von 8)  Phonostart Radio Cloud*
19.11.2018 um 21:00 bei Bremen Zwei (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
19.11.2018 um 21:30 bei DLF Nova (Folge 7 von 8)
21.11.2018 um 20:05 bei BR 2 (Folge 1 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
25.11.2018 um 18:05 bei Bremen Zwei (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
26.11.2018 um 15:00 bei HR 2 (Folge 4 von 8)  Phonostart Radio Cloud*
26.11.2018 um 15:00 bei HR 2 (Folge 8 von 8)  Phonostart Radio Cloud*
26.11.2018 um 21:00 bei Bremen Zwei (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
28.11.2018 um 20:05 bei BR 2 (Folge 2 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
28.11.2018 um 21:00 bei HR 2 (Folge 2 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
03.12.2018 um 15:00 bei HR 2 (Folge 5 von 8)  Phonostart Radio Cloud*
05.12.2018 um 20:05 bei BR 2 (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
05.12.2018 um 21:00 bei HR 2 (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
12.12.2018 um 20:05 bei BR 2 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
19.12.2018 um 21:00 bei HR 2 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
21.11.2019 um 21:30 bei DLF Nova (Folge 8 von 8)
Titel: Der nasse Fisch. Die Hörspielserie zu Babylon Berlin
Autor: Volker Kutscher
produziert in: 2018
produziert von: RB; WDR; RBB
Laufzeit: 208 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Benjamin Quabeck
Bearbeitung: Thomas Böhm; Benjamin Quabeck
Komponist: Verena Guido
Dramaturgie: Holger Rink; Nina Koukali
Inhalt: 1929: Gereon Rath ist von Köln nach Berlin versetzt worden. Als Mord-Ermittler wurde er in der Domstadt untragbar, die Berliner Polizei ermöglicht ihm einen Neuanfang, allerdings nur bei der ‚Sitte‘. Der Ton in Berlin ist rau und auch hier verfolgen ihn die Dämonen aus seinem früheren Leben. Gleich bei seinem ersten Einsatz in der Hauptstadt wird geschossen und Rath auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Seine Kollegen von der ‚Mord‘ fischen derweil einen Toten aus dem Landwehrkanal. Da kann Rath noch nicht ahnen, wie sehr ihn diese Leiche noch beschäftigen wird. Während der Mai-Unruhen ist er im Einsatz, als Polizisten gegen demonstrierende Kommunisten brutal vorgehen. Es gibt zahlreiche Tote, die Stimmung in der Stadt ist aufgeheizt, die Polizei wird von der Presse hart attackiert.
Sprecher:Peter Lohmeyer (Wolter)
Peter Sattmann (Gennat)
Alice Dwyer (Charly Ritter)
Ole Lagerpusch (Gereon Rath)
Udo Schenk (Zörgiebel)
Erstsendung: 22.10.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 10.11.2018
Titel: Äthersachen - Das Hörspielmagazin - ARD Hörspieltage 2018
Autor: N. N.
produziert in: 2018
produziert von: SRF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Inhalt: Jedes Jahr strömen rund 10 000 Menschen zu den ARD Hörspieltagen nach Karlsruhe. Fünf Tage für die Königsdisziplin des Radios. In der Stunde vor der Bekanntgabe des «Deutschen Hörspielpreises der ARD» diskutiert die SRF-Hörspielredaktion die Tops und Flops des diesjährigen Wettbewerbs.

Die ARD Hörspieltage in Karlsruhe finden dieses Jahr vom 7. bis 11.11. statt. In der «Nacht der Gewinner» werden am 10.11. die Preisträger von insgesamt sechs Wettbewerben geehrt.
Mitglieder der SRF-Hörspielredaktion diskutieren vorab die Einreichungen zum Hauptwettbewerb und wagen Prognosen.

SRF schickt dieses Jahr das Hörspiel «Wir sind schön, für hässliche Leute» von Dany Boudreault (in der Übersetzung von Wolfram Höll) ins Rennen.

Es diskutieren: Katrin Zipse, Mark Ginzler und Martin Bezzola.
Sprecher:Ellinor Landmann (Moderation)
Katrin Zipse
Mark Ginzler
Martin Bezzola
Erstsendung: 10.11.2018
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 10.11.2018
Titel: Raskolnikoff
Autor: Fjodor Dostojewski
produziert in: 1962
produziert von: BR; HR; SDR
Laufzeit: 93 Minuten
Regie: Hermann Wenninger
Bearbeitung: Leopold Ahlsen
Komponist: Bernd Scholz
Inhalt: In "Schuld und Sühne" erzählt Dostojewski die Geschichte des Studenten Rodion Raskolnikoff, der eine Pfandleiherin ermordet hat und sich, ohne des Verbrechens überfuhrt zu sein, zu seiner Tat bekennt. "Aber der Raskolnikoff dieses Hörspiels ist nicht der Raskolnikoff des Romans", bemerkt Leopold Ahlsen zu seiner neuen Bearbeitung. "Vor allem sind seine Motive nicht nur die des Buches. Hier wird dem Hörer eher ein 'Ausschnitt aus Dostojewski', als speziell eine Dramatisierung von "Schuld und Sühne" vorgestellt. Ein solches synoptisches Verfahren kann hier angewendet werden, weil das Gesamtwerk dieses Dichters eine Einheit bildet wie sonst das keines anderen Autors der Weltliteratur."
Sprecher:Oskar Werner (Raskolnikoff)
Heinz Klevenow (Porphyri)
Cordula Trantow (Sonja)
Karl Michael Vogler (Dimitri)
Fritz Rasp (Kommissar)
Karl Hanft (Ilja)
Ulrich Beiger (Leutnant)
Hans-Heinz Koesters (Schreiber)
Heinrich Schweiger (Fjodor)
Fritz Rémond (Lebenew)
Lina Carstens (Aljena Iwanowa)
Robert Michal (Arzt)
Bernd Holger Bonsels (Maler)
Addi Adametz
Claudia Bethge
Leo Bardischewski
Günther Becker
Kunibert Gensichen
Erik Jelde
Fred Kallmann
Hans Joachim Quitschorra
Daten zu Fjodor Dostojewski:vollständiger Name: Fjodor Michailowitsch Dostojewski
geboren: 11.11.1821
gestorben: 09.02.1881
Vita: Fjodor Michailowitsch Dostojewski (* 11. November 1821 in Moskau; † 9. Februar 1881 in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann Dostojewski 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow, entstanden jedoch erst in den 1860er und 1870er Jahren. Dostojewski schrieb neun Romane, zahlreiche Novellen und Erzählungen und ein umfangreiches Korpus an nichtfiktionalen Texten. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verhältnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zwängen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgespürt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur. Fast sein gesamtes Romanwerk erschien in Form von Feuilletonromanen und weist darum die für dieses Genre typischen kurzen Spannungsbögen auf, wodurch es trotz seiner Vielschichtigkeit und Komplexität selbst für unerfahrene Leser leicht zugänglich ist. Seine Bücher wurden in mehr als 170 Sprachen übersetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.11.1962
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 10.11.2018
Titel: ARD Hörspieltage 2018
Autor: N. N.
produziert in: 2018
produziert von: SWR
Laufzeit: 120 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Inhalt: Sie gelten als das bedeutendste Publikums- und Branchentreffen rund um die Radiokunst: Die ARD Hörspieltage feiern ihre 15. Neuauflage vom 7. bis zum 11. November 2018 im Zentrum für Kunst und Medien | ZKM und in der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe | HFG.

Im Mittelpunkt des Festivals steht der Wettbewerb um den »Deutschen Hörspielpreis der ARD«. Alle Landesrundfunkanstalten, das Deutschlandradio, der österreichische Rundfunk (ORF) und das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) schicken ihre besten Produktionen ins Rennen und präsentieren sie während des Festivals dem Publikum und einer Fachjury unter dem Vorsitz von Thomas Böhm, Autor, Literaturvermittler und Moderator (ehem. Leiter des Literaturhauses Köln, Programmleiter des Internationalen Literaturfestivals Berlin). Mitjuroren sind u. a. die Regieprofessorin am Mozarteum Salzburg und Regisseurin Amélie Niermeyer, der Hörspielkritiker und Journalist Jochen Meißner sowie Ludger Brümmer, Leiter des Instituts für Musik und Akustik am Zentrum für Kunst und Medien.

Auf dem Festival hören Publikum und Jury gemeinsam, dann folgt jeweils die öffentliche Diskussion der Jury. Auf Anregungen, Kritik und Fragen aus dem Publikum antworten sowohl die anwesenden Hörspielmacher als auch die Jury selbst direkt im Kubus des ZKM. Danach können die Zuhörer ihr eigenes Votum für den Publikumspreis »ARD Online Award« abgeben – via Punktevergabe über Stimmkarten vor Ort oder per Online-Stimmabgabe ab dem 23. Oktober bis zum 10. November, 18 Uhr unter hoerspieltage.ard.de. Am 10. November stehen die Wettbewerbsgewinner schließlich fest und werden in der »Nacht der Gewinner« gefeiert. Gesendet wird das Gewinnerstück des »Deutschen Hörspielpreis der ARD« in SWR2 am 11. November.

In der öffentlichen Preisverleihung, der »Nacht der Gewinner«, werden auch der »ARD PiNball«, der Kurzhörspielpreis für die freie Szene (siehe S. 19), sowie drei weitere besonders gelungene Produktionen ausgezeichnet: Vergeben wird der »Deutsche Kinderhörspielpreis «, ausgeschrieben von der ARD und der Film- und Medienstiftung NRW, und der »Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe«, über den eine Kinderjury entscheidet.

Darüber hinaus wird eine Auszeichnung für eine herausragende schauspielerische Leistung verliehen. Die Entscheidung über die Preisvergabe trifft ein Mitglied aus der Jury zum »Deutschen Hörspielpreis der ARD«.

Neben den Wettbewerben bietet das Festival ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, u. a. Vorträge, Live-Hörspiele und Konzerte. Etwa das Live-Hörspiel »Moabit«, das die Vorgeschichte der Krimireihe »Der nasse Fisch« nach dem Roman von Volker Kutscher erzählt. Kutschers Roman war auch die Vorlage der großen Fernsehproduktion »Babylon Berlin« von Tom Tykwer. In »Moabit« geht es um Charly Ritter, die große Liebe des Kommissars Gereon Rath, die in der Berliner Mordkommission als selbstbewusste Stenotypistin arbeitet. Im Anschluss an das Live-Hörspiel: die Hörspiel-Nacht bei den ARD Hörspieltagen – mit allen Folgen von »Der nasse Fisch – Die Hörspielserie zu Babylon Berlin«.

Am Kinderhörspieltag dürfen sich die jüngsten Hörer neben einem bunten Angebot zum Zuhören und Mitmachen auf das Live-Musikhörspiel auf der großen Bühne in der HfG freuen: »Konrad oder das Kind aus der Konservenbüchse « nach dem berühmten Kinderbuch von Christine Nöstlinger (siehe S. 71). Außerdem mit zwei Live-Vorstellungen dabei: das SWR Vokalensemble mit Lars Reichow und der musikalisch-szenischen Lesung des Märchens »Des Kaisers neue Kleider«.

Zum Auftakt der ARD Hörspieltage verwandelt sich das ZKM und die HfG in ein einmaliges Informations- und Bildungs-Forum, um Lehrern, Schülern, Studenten, Dozenten sowie weiteren Hörspielinteressierten einen Überblick zu geben, welche Möglichkeiten, Ansätze und Erfahrungen es mit dem Einsatz von Hörspiel in der Schule gibt. Zuhören ist Voraussetzung für Spracherwerb und gelingende Kommunikation. Zuhören kann man lernen – die Schule ist hierfür ein wichtiger Ort. Dennoch sind Hörspiele, die das Hören ideal schulen, in deutschen Schulen nur selten Unterrichtsgegenstand. Von der Eigeninitiative der Lehrer hängt es ab, ob und wie Hörspiel im Unterricht eingesetzt wird . Die ARD Hörspieltage wollen Anregungen geben und Perspektiven aufzeigen.

Zu allen Programmpunkten der ARD Hörspieltage finden sich ab September ausführliche Informationen im Netz: hoerspieltage.ard.de.
Erstsendung: 10.11.2018
Datenquelle(n):
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Treffer 12 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 10.11.2018
Titel: Verfluchtes Licht
Auszeichnungen (1):ARD Online Award: 2017
Autor: Lukas Holliger
produziert in: 2017
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Bearbeitung: Mark Ginzler
Komponist: Andreas Bernhard
Inhalt: Ein akustischer Film noir im Basler Dreiländereck. Privatdetektiv Heiner Glut gerät im Herbst 1989 in eine düstere Mordgeschichte, die sich im Direktorentrakt des Pharmakonzerns Zondas AG abspielt. Der Fall verdunkelt sich immer mehr, bis im Osten der Eiserne Vorhang zerreisst.

Basel, 1989. Die letzten Wochen des Kalten Kriegs. Privatdetektiv Heiner Glut bewegt sich wegen einer Lichtallergie ausschliesslich nachts durch Basel. Um an Geld für Medikamente zu kommen, jagt er vermissten Katzen hinterher. Als er dabei zufällig seinen ehemaligen Polizeikollegen Urs Zeller trifft und erfährt, dass man im Mordfall Finzi im Dunkeln tappt, beschliesst Glut zu ermitteln.

Die Sekretärin Hanna Finzi wurde beim Aktenkopieren brutal erschlagen, im Untergeschoss des Direktionsgebäudes des Pharmariesen Zondas AG. Alles weist auf ein Liebesdrama hin. Bis Glut dem Bürotechniker und Ex-Lebensgefährten der Toten, Hans Wirz, begegnet und ein zerfleddertes Stück Papier zugespielt bekommt.

Ein Vertrag zwischen der Zondas AG und der DDR. Es geht darin, wie Glut erst allmählich begreift, um grossflächige – illegale – Medikamententests an DDR-Patienten. Aber längst mischen auch die Stasi, der CIA und Gluts alte Liebe Jasmina Hess mit. Sie alle haben die Rechnung ohne die Weltgeschichte gemacht.

«Verfluchtes Licht» ist von wahren Fakten inspiriert und zeigt ein düsteres Basel. Ein akustisches Film-noir-Setting mit historischen O-Tönen vom Vorabend des Mauerfalls.
Sprecher:Martin Engler (Glut)
Robert Dölle (Zeller)
Annette Strasser (Isabella)
Holger Kunkel (A. Hess)
Tanja Schleiff (J. Hess)
Elias Eilinghoff (Simon)
Dirk Glodde (Schubert)
Florian von Manteuffel (Jasper)
Max Rothbart (Wirz/Berliner Stimme)
Mario Fuchs (Dominik/Teenager)
Andrea Bettini (Mann/Gast/Securitas)
Jörg Schröder (Mangold)
Katja Reinke (Finzi)
Päivi Stalder (Apothekerin)
Daten zu Lukas Holliger:geboren: 21.08.1971
Vita: Lukas Holliger (* 21. August 1971 in Basel) ist ein Schweizer Dramatiker, Dramaturg und Redakteur.
Hompepage o.ä.: http://lukasholliger.ch/wp/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.04.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
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Treffer 13 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 10.11.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.11.2018 um 21:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
17.11.2018 um 20:05 bei DLF  Phonostart Radio Cloud*
21.11.2018 um 21:05 bei HR 2  Phonostart Radio Cloud*
28.11.2018 um 20:05 bei NDR Kultur  Phonostart Radio Cloud*
02.12.2018 um 18:00 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud*
Titel: =Platzhalter für das Siegerstück der ARD-Hörspieltage/ARD-Hörspielpreis=
Autor: N. N.
Inhalt: Viele Sender kündigen dieses Siegerstück vorausschauend an. Damit wir keinen leeren Sendeplatz haben, verwenden wir diesen Platzhalter.
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Treffer 14 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 10.11.2018
Titel: Wandertag - Auf ein Bier nach Lich
Hessen hören (Folge 35)
Autor: Ole Hübner
produziert in: 2018
produziert von: HR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Ole Hübner
Inhalt: Viele Menschen in Hessen trinken ein Bier aus einer Stadt, die sie wahrscheinlich noch nie besucht haben – von der sie vielleicht noch nicht einmal wissen, wo genau sie überhaupt liegt. Kennen Sie Lich? Das ist die Stadt zu dem Bier.

Von der Universitätsstadt Gießen aus gelangt man in etwa einer halben Stunde mit dem Bus oder der Regionalbahn in den Ort an der Wetter und fühlt sich geradezu in eine andere Welt versetzt: beschaulich, gepflegt, mit gut erhaltener mittelalterlicher Bausubstanz, urigen Kneipen und weitläufigen Parks. Von dieser vielleicht schönsten Stadt im Landkreis Gießen aus werden die Hessen also mit ihrem Bier versorgt – und die hessischen Kirchen mit ihren Orgeln. Der in Hannover, Köln und Gießen ausgebildete Komponist Ole Hübner (* 1993) hat im Frühjahr 2018 einen Ausflug nach Lich unternommen – hin mit dem Zug, zurück zu Fuß – und sich zwischen Brauerei und Orgelbauwerkstatt alles angehört.
Daten zu Ole Hübner:geboren: 1993
Vita: Der in Hannover, Köln und Gießen ausgebildete Komponist Ole Hübner (1993) hat im Frühjahr 2018 einen Ausflug nach Lich unternommen – hin mit dem Zug, zurück zu Fuß – und sich zwischen Brauerei und Orgelbauwerkstatt alles angehört.
Erstsendung: 10.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Abfragedauer: 0,2685 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1542201471
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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