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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 10.08.2018
Titel: Let's do the Stumpfkonsonanz
Autor: Frieder Butzmann
produziert in: 2018
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Klangkunst
Inhalt: Frühe tonpsychologische Forschungen als Inspirationsquelle für eine Klangkomposition.

In seiner Jugend las Frieder Butzmann die "Tonpsychologie" von Carl Stumpf. Er war fasziniert, denn er lernte dabei die Zusammensetzung der Sprachlaute kennen. Da tauchte die Frage auf: Wie wird Musik? Forschend wühlt Butzmann sich 2018 durch die Täler und Höhen der gesungenen, gesprochenen, menschlichen, synthetischen, obertonarmen, obertonreichen Sprachlaute, um sodann im Tonspiel "Let's do the Stumpfkonsonanz" der sich wiederholenden und überlappenden Musik zu begegnen.
Sprecher:Britta-Ann Flechsenhar
Daniel Mattar
Chor Judiths Krise
Olaf Oelstrom
Frieder Butzmann
Daten zu Frieder Butzmann:geboren: 1954
Vita: Frieder Butzmann, geboren 1954 in Konstanz, ist Komponist, Soundkünstler, Hörspiel- und Featuremacher. In den 70er Jahren war er Pionier des deutschen "Industrial". In den 80ern Mitinitiator des Festivals "Geniale Dilettanten" (1981) und maßgeblicher Vertreter der "Neuen Deutschen Welle". Er produzierte Hörspiele und Klangkollagen, unter anderen "Alethes Soundbeams" (Deutschlandradio 2006).
Hompepage o.ä.: http://www.friederbutzmann.de/
Erstsendung: 10.08.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 10.08.2018
Titel: Fischgründe
Autor: Dieter Hirschberg
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Angeli Backhausen
Inhalt: Der junge Mediziner Markus Steinberger soll für zwei Monate Dr. Myra Quiggly, eine Ärztin indianischer Abstammung, in der Nähe der Walfängerstadt Nantucket vertreten. Doch bei seiner Ankunft erfährt er, dass sie umgebracht wurde. Jennifer, die Sprechstundenhilfe der ermordeten Ärztin, vermutet, dass der Mord an ihrer Chefin etwas mit dem erhöhten Auftreten von Leukämie bei den Kindern des Ortes zu tun hat. Immerhin wurden zeitgleich mit dem Mord alle Patientenakten und der Computer gestohlen. Die junge Ärztin hatte sich für Reihenuntersuchungen eingesetzt, die jedoch vom Stadtrat abgelehnt wurden, um dem Tourismus nicht zu schaden. Gemeinsam versuchen Markus und Jennifer auf eigene Faust nicht ganz ungefährliche Nachforschungen anzustellen.
Sprecher:Fabian Gerhardt (Markus)
Effi Rabsilber (Jenny)
Klaus Herm (Dr. Sorensen)
Andreas Grothgar (Schwalb)
Sybille Jacqueline Schedwill (Peggy)
Michael Oenicke (Wirt)
Martin Zuhr (Fischer)
Yara Blümel (Mrs. Hummel)
Julia Wolff (Empfangsdame)
Daten zu Dieter Hirschberg:Vita: Dieter Hirschberg, geboren 1949 in Hagen, arbeitete nach seinem Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie als Dramaturg an verschiedenen Theatern, beim SWR Hörspiel und als TV-Produzent. Er lebt als freier Autor in Weimar und schreibt Krimis, phantastische Literatur und Drehbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.bebraverlag.de/autoren/autor/149-dieter-hirschberg.html
Erstsendung: 12.09.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 10.08.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:24.08.2018 um 20:05 bei SRF 1 (Folge 5 von 6)  Phonostart Radio Cloud*
31.08.2018 um 20:05 bei SRF 1 (Folge 6 von 6)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die Marius-Trilogie
Autor: Marcel Pagnol
produziert in: 1958
produziert von: SRF
Laufzeit: 289 Minuten
Inhalt: Das Hörspiel erzählt in drei Teilen («Marius», «Fanny», «César») die Geschichte der grossen, scheinbar aussichtslosen Liebe zwischen Fanny und Marius. Marius ist hin- und hergerissen zwischen seiner Liebe zu Fanny und der Sehnsucht nach dem Meer. Fanny, deren Traum einer eigenen kleinen Familie zu platzen droht, opfert sich auf für ihre grosse Liebe. Ruhepol und väterlicher Freund in diesem Gefühlssturm ist César, der Besitzer der Hafenkneipe «Zum Goldenen Anker».

Die Liebe zu den Menschen zeichnet den populären französischen Schriftsteller Marcel Pagnol sowohl in seinem Leben als auch in seinem Werk aus. Und wie kaum ein anderer versteht er es, in den Schilderungen einer kleinen engen Umwelt stets eine ganze Welt zu spiegeln.
Sprecher:Wolfgang Stendar (Marius)
Anne-Marie Blanc (Fanny)
Leopold Biberti (César)
Rainer Litten (Panisse)
Wiltrud Tschudi (Tante Claudine)
Hermann Wlach (Escartefigue)
Milena von Eckardt (Honorine)
Erwin Parker (Herr Brun)
Kurt Beck (Fernand)
Alfons Höchmann (Césariot)
Günter Heising (Pfarrer)
Robert Bichler (Dromard)
Kurt Brunner (Matrose)
Daten zu Marcel Pagnol:geboren: 28.02.1895
gestorben: 18.04.1974
Vita: Marcel Pagnol (* 28. Februar 1895 in Aubagne, Bouches-du-Rhône; † 18. April 1974 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur.
Hompepage o.ä.: http://www.marcel-pagnol.com/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 10.08.2018
Titel: Zutiefst da drüben
Autor: Joris-Karl Huysmans
produziert in: 2018
produziert von: BR
Laufzeit: 137 Minuten
Regie: Michael Farin
Komponist: Franz Hautzinger
Inhalt: Zweifelsohne, er ist der ungekrönte König des Fin de Siècle: Joris-Karl Huysmans (1848-1907), Autor von A rebours, der "Bibel der Dekadenz" (1884; deutsch zumeist unter dem Titel Gegen den Strich). Held des Romans ist Jean Floressas Des Esseintes, ein gänzlich dem Ennui ergebener, neurasthenischer Empfindsamer, oder, wie Mario Praz ihn nennt, ein "dekadentes Ungeheuer". Um der Grobschlächtigkeit und dem Mittelmaß seiner Zeit zu entgehen, flüchtet er sich in eine von ihm selbst erschaffene künstliche Welt grandioser Ausschließlichkeit. "Damit ein Décadent dieses Ausmaßes entstehen und ein solches Buch wie das von Huysmans in einem menschlichen Hirn keimen konnte, war es freilich notwendig, dass wir zu dem wurden, was wir sind: ein Geschlecht in seiner Todesstunde." (Barbey d'Aurevilly)

Wenige Jahre später schickt Huysmans sein Alter Ego, den Schriftsteller Durtal, im Roman Là-bas (1891; deutsch zumeist Tief unten) auf eine noch gnadenlosere Reise, diesmal mitten ins Herz des Bösen, ins Schwarze Reich. Durtal arbeitet, Roman im Roman, an einem Buch über Gilles de Rais (1404-40), Kampfgefährte Jeanne d'Arcs, zugleich aber auch Kindermörder und Urbild des Blaubarts, und gerät dabei unversehens in die tiefsten Tiefen des Satanismus, in ausweglose Gottesferne. Am Ende sind beide Gescheiterte: Während Des Esseintes in der selbstgewählten Isolation seiner Kunstwelt fast zerbricht, versinkt Durtal im Wahnwitz mittelalterlicher Alchemie und in einer Welt sadistischen Mordes. Gemeinsam ist ihnen: von einer Frau besessen zu sein. Des Esseintes von einer Kunstfigur, Gustave Moreaus Salomé, jener Urheberin eines ungeheuerlichen Verbrechens, Durtal wiederum von Hyacinthe Chantelouve, einem, wie sie sich selbst nennt, Nachtweibchen, einem Succubus. Die überaus engen Kontakte dieser rätselhaften, fiebrigen Person zum sagenumwobenen, den Satanskult zelebrierenden Kanonikus Docre führen Durtal geradewegs in die ihn zutiefst verstörenden Ausschweifungen einer Schwarzen Messe. Zwar sucht er, Hyacinthe mit sich reißend, dem allen zu entfliehen, gerät aber gerade dadurch unversehens in schändlichste Verstrickung.

"Im Grunde, schreibt Huysmans einmal, sei niemand so obszön wie der keusche, der christliche Mensch. Denn in der Tat weiß jedermann, dass gerade die Enthaltsamkeit höchst ausschweifende Gedanken hervorbringt. Sind aber dessen Träume einmal geweckt, so dringt er, nicht ausschließlich nur im Geiste, vor bis an die Grenzen des orgiastischen Wahns. Der Ablauf ist dann immer der gleiche: Bilder steigen auf, nackte Leiber bieten sich dar - doch schlagartig tritt der sogenannte natürliche Akt in den Hintergrund. Wie wenn er zu nichtig wäre. 'Ein Hang zum Widernatürlichen der Unfläterei' tritt hervor, jenseits der Zuckungen. Und wenn dann, während dieses überaus beunruhigenden Zustandes der Sinne, wie zufällig die Wirklichkeit, ein leibhaftiger Mensch, Hyacinthe Chantelouve etwa, erscheint, gerät der Keusche, von seinen Träumen erschöpft, in Verwirrung. Ja, schreibt Huysmans, die Neurosen scheinen tatsächlich der Seelen Spalten zu öffnen, durch die dann der Geist des Bösen eindringt. Ein Zustand, der nie und nimmer in der Seele eines Ungläubigen entsteht! Dieser Vorgang ist vielmehr so alt wie die Kirche selbst und gipfelt im lästerlichen Hexensabbat." (Michael Farin)

1. Teil: Hyacinthe
2. Teil: Docre
Sprecher:Melika Foroutan
Jens Harzer
Ulrich Noethen
Udo Schenk
Joachim Witt
Daten zu Joris-Karl Huysmans:geboren: 15.02.1848
gestorben: 12.05.1907
Vita: Joris-Karl Huysmans (1848-1907), in Paris geboren und gestorben. Bekannt wurde er duch das Schlüsselwerk der Dekadenz "A rebours", das 1884 erschien.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.08.2018
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 10.08.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:26.08.2018 um 18:00 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Utrangscheert
Autor: Hans-Peter Beyenburg
Werner Drossard
produziert in: 1989
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Jochen Schütt
Inhalt: Ein junger Mann sitzt in seinem Appartement und hadert mit sich und der Welt. Er fühlt sich ausgenutzt und unverstanden. Während er eine Bierflasche nach der anderen öffnet, mischt sich Selbstreflexion zunehmend mit Selbstmitleid. Dennoch dämmert ihm allmählich die Einsicht, dass sein permanentes Bestreben, es allen Menschen recht zu machen, ihn in eine Sackgasse geführt hat. Die Erinnerung an seine Freundin, die vor genau einem Jahr einem Verkehrsunfall zum Opfer fiel, lässt ihn immer drängender fragen, wie es zu diesem Unfall hat kommen können. Bis ihn schließlich die Erkenntnis wie ein Blitz trifft.
Sprecher:Jasper Vogt (Tom)
Peter Kaempfe (Achim)
Ruth Bunkenburg (Mutter)
Martina Rüggebrecht (Ann)
Frank Grupe (Günter)
Sylvia Wempner (Silvia)
Harald Halgardt (Fahrer)
Marita Heuer (Betty)
Klaus Nowicki (Vater)
Elsbeth Kwintmeyer (Frau Kühn)
Daten zu Hans-Peter Beyenburg:geboren: 1951
Vita: Hans-Peter Beyenburg wurde 1951 in Kerpen geboren. Er studierte an der Kölner Universität Theater-, Film und Fernsehwissenschaft. Neben seiner wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Hörspiel arbeitet er als freier Medienkritiker.
Daten zu Werner Drossard:geboren: 1948
Vita: Werner Drossard, geboren 1948 in Köln, studierte Sprachwissenschaften und ist seit seiner Promotion an der Kölner Universität wissenschaftlich tätig.
Erstsendung: 13.02.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,1007 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1534656351
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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