• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.282 Einträge, sowie 1.820 Audiopool-Links und 408 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 1.435 (1.435/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
nächsterTreffer 1 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:
Autor: Martin Auer
produziert in: 2001
produziert von: SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Susanne Kuttler
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

Weil alle Angst vor ihm haben, genießt der Lämmergeier seine Ruhe. Über ihn heißt es, er hole unartige Kinder und bringe sie zu einer einsamen Insel. Doch dann trifft der Lämmergeier zufällig auf Lieschen Radieschen, die sich gerade mit ihrer Tante streitet. Lieschen steigt freiwillig auf den Rücken des großen Vogels und es beginnt eine verrückte Abenteuer-Märchengeschichte: Zunächst will Lieschen Prinzessin werden. Sie merkt aber bald, dass es ihr viel mehr Spaß macht, im Superhelden-Kostüm auf dem Rücken ihres gefiederten Freundes Abenteuer zu erleben. Dabei kommt ihr eine Eigenschaft zugute, die die Erwachsenenwelt erzittern lässt: Wenn Lieschen Radieschen etwas nicht passt, dann brüllt sie, dass Federn fliegen, Kronen purzeln und Drachen umfallen!

Teil 1: Der Kratzpullover
Teil 2: Lieschen wird Prinzessin
Teil 3: Der Drache
Teil 4: Der Prinz
Sprecher:Leo P. Decastels: Michael Maassen
Johannes Warstein: Michael Wittenborn
Samoa: Herlinde Latzko
ergänzender Hinweis: Redaktion: Ulla Illerhaus
Technische Realisierung: Henning Schmitz
Regieassistenz: Peter Simon
Erstsendung: 02.12.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln Teil 1
Westdeutscher Rundfunk, Köln Teil 2
Westdeutscher Rundfunk, Köln Teil 3
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:
Autor: Richard von Volkmann-Leander
produziert in: 1991
produziert von: ORF
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Thoma Clausen
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: ...und vom König, der das Brummeisen nicht spielen konnte

Die künftige Königin soll Pfeffernüsse backen können! Das hat der König listig festgelegt, weil er weiß, dass Prinzessinnen sowieso nicht backen können und er gern Junggeselle bleiben möchte. Dann aber lernt er eine Prinzessin kennen - so zauberhaft, dass er ihr zuliebe nicht nur seine eigene Bedingung vergisst, sondern sogar das Brummeisen lernen will. Der König gibt sich große Mühe, obwohl er unmusikalisch ist. Wie aus den beiden trotz aller Schwierigkeiten ein Paar wird, erzählt dieses vergnügliche Hörspiel, frei nach dem gleichnamigen Märchen des Richard von Volkmann-Leander.
Sprecher:Karlheinz Hackl (Frager)
Robert Meyer (Gefragter)
Sylvia Lukan (Ausfrager 1)
Joachim Bißmeier (Ausfrager 2)
MusikerRüdiger Philipp (Maultrommel)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Wolfgang Masthoff
Daten zu Richard von Volkmann-Leander:geboren: 17.08.1830
gestorben: 28.11.1889
Vita: Richard (von) Volkmann (* 17. August 1830 in Leipzig; † 28. November 1889 in Jena) war ein deutscher Chirurg und Hochschullehrer. Berühmt wurde er nicht nur als Arzt, sondern auch als Autor der Träumereien an französischen Kaminen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.02.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:
Autor: Kai Magnus Sting
produziert in: 1957
produziert von: SRF
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Kriminalgroteske
Regie: Leonhard Koppelmann
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhalt: Killende Weihnachtsmänner bringen in der Adventszeit 24 Leute um die Ecke: Tote wurden mit Lichterketten erdrosselt, Leichen in Schneemännern versteckt, Glühwein, Gans und Knödel vergiftet. Und mittendrin Hobbydetektiv Alfons Friedrichsberg – hochintelligent, trinkt gern, isst noch lieber und hat immer das letzte Wort –, der dem mörderischen weihnachtlichen Treiben auf die Spur kommen will. Es hilft alles nichts: Um diesen Fall zu lösen, muss er ins Weihnachtskostüm springen.
ergänzender Hinweis: Die ungekürzte CD-Fassung von Der Audioverlag (DAV) hat eine Laufzeit von 79 Minuten.
Daten zu Kai Magnus Sting:geboren: 08.01.1978
Vita: Kai Magnus Sting (8. Januar 1978 in Duisburg) ist ein deutscher Kabarettist, Schriftsteller, Rundfunkmoderator und Schauspieler.
Hompepage o.ä.: http://kaimagnussting.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.12.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:
Autor: N. N.
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Waltraud Jähnichen
Komponist: Toto Blanke
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: Frei nach einem estnischen Märchen.

Birkenbast, der König der Heilkräuter, ist verschwunden, ein Zauberer hat ihn in einen Stein gesperrt. Menschen und Tiere brauchen Birkenbast und seine Hilfe. So ziehen Jaan, ein mutiger Bursche, und die schöne Reisa los, ihn zu suchen. Nach einigen Abenteuern gelingt es auch, den Zauberer zu besiegen, weil er keine Macht über diejenigen hat, die in Freundschaft und Liebe zusammenhalten.
Sprecher:Lena-Marie Anzenhofer (Pauline)
Ludger Burmann (Onkel Theodor)
Tirzah Haase (Tante Klara)
Caroline Schreiber (Auskunft)
Wolfgang Müller (Hatschi Pfeffer)
Klaus Huber (Udu Hupe)
Marianne Rogée (Pschiboli Pschibuli)
Bruno Tendera (Herr Neua)
Alexander von der Groeben (Harry Meckerlein)
Erwin Grosche (Erzähler)
Erstsendung: 14.11.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:
Autor: Roger Graf
produziert in: 1970
produziert von: BR
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roger Graf
Inhalt: Maloneys neue Klientin ist Direktorin eines Einkaufszentrums, bei dem Bombendrohungen eingingen. Maloney spricht mit einem Tatverdächtigen, der im Zentrum wegen Diebstahls ein Hausverbot hat. Ihn trifft er später vor einem Bürogebäude an, das wegen eines Bombenalarms ebenfalls geräumt werden musste.
Sprecher:Ernst Jandl
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
Erstsendung: 09.12.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:
Autor: Kai Magnus Sting
produziert in: 1999
produziert von: DKultur
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kriminalgroteske
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist: Stefano Giannotti
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhalt: Killende Weihnachtsmänner bringen in der Adventszeit 24 Leute um die Ecke: Tote wurden mit Lichterketten erdrosselt, Leichen in Schneemännern versteckt, Glühwein, Gans und Knödel vergiftet. Und mittendrin Hobbydetektiv Alfons Friedrichsberg – hochintelligent, trinkt gern, isst noch lieber und hat immer das letzte Wort –, der dem mörderischen weihnachtlichen Treiben auf die Spur kommen will. Es hilft alles nichts: Um diesen Fall zu lösen, muss er ins Weihnachtskostüm springen.
Sprecher:Stefano Giannotti
Mariola Kraiczewska
Matilde Giannotti
Nicolas Collins
Peter Machaidik
Miriam Houtermans
Patrick de Sielvie
Renato Ceccherelli
Linda Matteucci
Zofia Kraiczewska
Michelangelo Rinaldi
Lara Vecoli
ergänzender Hinweis: Die ungekürzte CD-Fassung von Der Audioverlag (DAV) hat eine Laufzeit von 79 Minuten.
Daten zu Kai Magnus Sting:geboren: 08.01.1978
Vita: Kai Magnus Sting (8. Januar 1978 in Duisburg) ist ein deutscher Kabarettist, Schriftsteller, Rundfunkmoderator und Schauspieler.
Hompepage o.ä.: http://kaimagnussting.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.12.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:
Autor: Dunja Arnaszus
produziert in: 1980
produziert von: SWR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Dunja Arnaszus
Dramaturgie: Steffen Moratz
Inhalt: Alle Jahre wieder. Heiligabend - ein Tag im Jahr, der wie kein anderer geradezu routinemäßig zwischen Panik, Hoffnung und fröhlicher Erwartung abläuft. In einer Langzeitbeobachtung über 20 Jahre und in Dekadesprüngen erzählt die Autorin diesen besonderen Tag von drei Paaren, die zwar als Nachbarn in der selben Straße wohnen, sonst aber nicht viel gemeinsam-verbindendes aufzuweisen haben. Es entsteht ein leicht absurdes und ebenso modern-alltägliches Sittengemälde von reichen Villenbesitzern, jungen selbstbestimmten Frauen bis hin zu liebenswürdigem Diebsgesindel. Das sind dreimal drei einigermaßen heilige Feste, die Arnaszus humorvoll unter die Lupe nimmt und dabei einiges an Traditionellem wie Modernem zu Tage fördert: Ein Rausch aus klassischen Kartoffelsalaten, phantastischen oder erbärmlichen Geschenken und ungewöhnlich dekorierten Weihnachtsbäumen begleitet die Lebensläufe ihrer Figuren durch Katastrophen und Glückseligkeit. Niemand kann sich dem Sog dieses Tages entziehen, der immer wieder danach fragt, worauf es uns wirklich ankommt. Und wie noch mal die zweite Strophe von „Oh Du Fröhliche“ anfängt.
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Dunja Arnaszus:geboren: 07.07.1970
Vita: Dunja Arnaszus, geb. 1970 in Göttingen, lebt in England. Zirkus- und Performancekünstlerin, Schauspielerin, Dramaturgin, Hörspielautorin. Weitere Hörspiele u.a. "Nebeneinander Gehen" (DLF 2006), "Futsch" (DLF 2010), "Die Nächsten Besten - Ein familiäres Phantasma" (NDR 2010), "Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben" (NDR 2011), "Schrille Post" (SWR/LiMA 2012).
Erstsendung: 29.01.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:
Autor: Michael Ende
produziert in: 1969
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Ulla Illerhaus
Inhalt: Die Insel Lummerland benötigt dringend einen Leuchtturm. Jim kommt die glänzende Idee, Herrn Tur Tur, den Scheinriesen, für diese Aufgabe zu gewinnen. Sogleich machen sich Lukas, Jim, Emma und Molli auf den Weg zur "Wüste am Ende der Welt". Dabei begegnen sie der Meerprinzessin Sursulapitschi, ergründen das Geheimnis des Meeresleuchtens, erfinden eine Flugvorrichtung für Emma und finden in der kleinen Oase nicht nur den überglücklichen Herrn Tur Tur, sondern auch ihren Freund Nepomuk, den Halbdrachen. Viele aufregende und gefährliche Abenteuer warten noch auf sie, denn Molli wird entführt und zwar von der Wilden 13. Mit Hilfe des goldenen Drachen der Weisheit erfahren die Freunde, wie und wo sie die Piraten finden können, und die Reise, die sie dann antreten, führt sie direkt in das schreckliche Land, das nicht sein darf.
Sprecher:Ulrich Beck (Sprecher)
Paul Bühlmann (Seppli)
Wiseli (Kurt Bigger)
René Scheibli (Jean-Claude)
Trudi Roth (Claire)
Walo Lüönd (Röbi)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Günther Kasper
Daten zu Michael Ende:vollständiger Name: Michael Andreas Helmuth Ende
geboren: 12.11.1929
gestorben: 28.08.1995
Vita: Michael Andreas Helmuth Ende (* 12. November 1929 in Garmisch; † 28. August 1995 in Filderstadt-Bonlanden) war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.michaelende.de/
Erstsendung: 14.05.2010
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:
Autor: Jackie Niebisch
produziert in: 2003
produziert von: RBB
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jörgpeter Ahlers
Inhalt: "In Hamburg lebten zwei Ameisen, die wollten nach Australien reisen." So beginnt ein berühmtes Ringelnatz-Gedicht, ein sehr kurzes Gedicht, denn die Krabbeltiere beenden ihre Unternehmung schon nach wenigen Metern - wegen schmerzender Beine. Für die Ehre der Ameisen ist dieses Gedicht seit jeher ein schwerer Schlag. Der Ameise Hein platzt eines Tages der Kragen. Er will der Welt und diesem Herrn Ringelnatz beweisen, dass Ameisen anders sind - jedenfalls keine Angeber und Weicheier! Entschlossen packt Hein seinen Rucksack, und es meldet sich sogar ein mutiger Reisegefährte; die Jungameise Jan. Auf nach Australien! Ihrem Volk versprechen die beiden, eine Ansichtskarte aus Sydney zu schreiben. Es beginnt eine Reise voller Gefahren und skurriler Abenteuer.
Sprecher:Erzähler: Hans Peter Hallwachs
Dan: Bernhard Schütz
Sheila: Antje von der Ahe
Richard: Jockel Tschiersch
Muriel: Katja Teichmann
Cooper: Hermann Treusch
Frau: Monika Hansen
Jim: Joachim Schönfeld
Nik: Carl Heinz Choynski
Mädchen: Julia Mohn
Mann II: Peter Groeger
Sally: Tilla Kratochwil
Mann I: Wolfgang Bauernfeind
Erstsendung: 13.02.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:

Stahnke (Folge 12)
Autor: Frank Witzel
produziert in: 1956
produziert von: WDR
Laufzeit: 91 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Stahnke, ein ausgebildeter Architekt, Mitte vierzig, arbeitet für die Firma IGWT der Unternehmerin Schmidt-Ehry. Seine Aufgabe ist es, durch die Provinz der Bundesrepublik zu fahren und in Kleinstädten Möglichkeiten für Bauprojekte zu erkunden. Er analysiert dabei nicht nur die baulichen Gegebenheiten der jeweiligen Orte, sondern auch Sozialstruktur und politische Machtverhältnisse. Er muss deshalb vor allem die Schwachpunkte der Städte evaluieren, für die von seiner Arbeitgeberin oft nur scheinbare Lösungen angeboten werden. Stahnke - der in seiner Studentenzeit noch mit großem Interesse den städtebaulichen Diskurs verfolgt hat - ahnt, dass diese Bauprojekte reihenweise scheitern und mitunter sogar die Gemeinden in den Ruin treiben werden. Doch seine berufliche Ehre hat er längst verloren. Seine ganze Fach- und Menschenkenntnis, seine Fantasie und seine Intuition setzt er ausschließlich für einen Geschäftsabschluss ein. Um an Hintergrundinformationen der einzelnen Städte und Gemeinden zu gelangen, schreckt er auch nicht davor zurück, seine Gegenüber auszuhorchen und auszunutzen. So ist er beispielsweise mit verschiedenen Profilen bei Kontaktbörsen angemeldet, um Frauen aus der Stadtverwaltung der jeweiligen Kleinstädte zu treffen. Nicht nur vor anderen, auch vor sich selbst, schiebt er immer wieder die Notwendigkeit vor, Geld verdienen zu müssen, um seine Familie ernähren zu können. Dabei ist sein Privatleben im Begriff zu zerfallen. Stahnke ist ein Einzelgänger, der immer wieder in der Anonymität untertaucht. Seine Ehe ist geschieden, seine neue Beziehung zerrüttet. Ebenso ist das Verhältnis zu seiner fordernden Arbeitgeberin angespannt. Dennoch sind ihm Skrupel oder Selbstzweifel fremd. Sein Handeln hat er längst von seinem Fühlen abgespalten. Als eine Reihe mysteriöser Morde die Gegend erschüttert, die er jüngst für seine Standort-Evaluationen bereiste, gerät er ins Visier des ermittelnden Kommissars. Doch da ist Stahnke schon spurlos verschwunden.

„Die Ebene des Mythischen und Unbewussten dringt immer wieder in die Erzählung und in die scheinbar analytische Welt Stahnkes ein und entlarvt seinen Realismus als Illusion.“ (Frank Witzel)

Während Stahnke mit dem Zug ziellos durch Deutschland fährt, gehen neue Hinweise bei Mannteufel ein, die ihn einen kühnen Plan fassen lassen. Stahnkes zum Größenwahn neigendes Über-Ich schweigt zum ersten Mal und lässt ihn ansatzweise seine schwierige Situation erkennen.
Sprecher:René Deltgen (Abel Hradschek)
Ursula von Reibnitz (Ursel, seine Frau)
Erwin Kleist (Jakob)
Marta Ferber (Male)
Ludwig Thiesen (Ede)
Walter Richter (Schulze Woytasch)
Wilhelm Pilgram (Pastor Ecelius)
Horst Beilke (Justizrat Vowinkel)
Alwin Joachim Meyer (Gendarm Geelhaar)
Heinz Schacht (Quaas)
Hildegard Jacob (Frau Quaas)
Kaspar Brüninghaus (Mietzel)
Lilly Towska (Frau Mietzel)
Arthur Mentz (Kunicke)
Karl Brückel (Zimmermeister Buggenhagen)
Rudolf Therkatz (Totengräber Wonnekamp)
Harry Grüneke (Nachtwächter Mewissen)
Ruth Pera (Witwe Jeschke)
Brigitte Lebaan (Line)
Kurt Beck (Szulski)
Daten zu Frank Witzel:geboren: 1955
Vita: Frank Witzel, geb. 1955 in Wiesbaden, Autor, Essayist, Zeichner, Musiker. Für seinen Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Sommer 1969 erhielt er den Deutschen Buchpreis 2015 sowie den Robert Gernhardt Preis 2012. Weitere Veröffentlichungen u.a. Bluemoon Baby (2001), Revolution und Heimarbeit (2003), Vondenloh (2008).
Erstsendung: 09.12.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:

Stahnke (Folge 13)
Autor: Frank Witzel
produziert in: 1984
produziert von: HR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Stahnke, ein ausgebildeter Architekt, Mitte vierzig, arbeitet für die Firma IGWT der Unternehmerin Schmidt-Ehry. Seine Aufgabe ist es, durch die Provinz der Bundesrepublik zu fahren und in Kleinstädten Möglichkeiten für Bauprojekte zu erkunden. Er analysiert dabei nicht nur die baulichen Gegebenheiten der jeweiligen Orte, sondern auch Sozialstruktur und politische Machtverhältnisse. Er muss deshalb vor allem die Schwachpunkte der Städte evaluieren, für die von seiner Arbeitgeberin oft nur scheinbare Lösungen angeboten werden. Stahnke - der in seiner Studentenzeit noch mit großem Interesse den städtebaulichen Diskurs verfolgt hat - ahnt, dass diese Bauprojekte reihenweise scheitern und mitunter sogar die Gemeinden in den Ruin treiben werden. Doch seine berufliche Ehre hat er längst verloren. Seine ganze Fach- und Menschenkenntnis, seine Fantasie und seine Intuition setzt er ausschließlich für einen Geschäftsabschluss ein. Um an Hintergrundinformationen der einzelnen Städte und Gemeinden zu gelangen, schreckt er auch nicht davor zurück, seine Gegenüber auszuhorchen und auszunutzen. So ist er beispielsweise mit verschiedenen Profilen bei Kontaktbörsen angemeldet, um Frauen aus der Stadtverwaltung der jeweiligen Kleinstädte zu treffen. Nicht nur vor anderen, auch vor sich selbst, schiebt er immer wieder die Notwendigkeit vor, Geld verdienen zu müssen, um seine Familie ernähren zu können. Dabei ist sein Privatleben im Begriff zu zerfallen. Stahnke ist ein Einzelgänger, der immer wieder in der Anonymität untertaucht. Seine Ehe ist geschieden, seine neue Beziehung zerrüttet. Ebenso ist das Verhältnis zu seiner fordernden Arbeitgeberin angespannt. Dennoch sind ihm Skrupel oder Selbstzweifel fremd. Sein Handeln hat er längst von seinem Fühlen abgespalten. Als eine Reihe mysteriöser Morde die Gegend erschüttert, die er jüngst für seine Standort-Evaluationen bereiste, gerät er ins Visier des ermittelnden Kommissars. Doch da ist Stahnke schon spurlos verschwunden.

„Die Ebene des Mythischen und Unbewussten dringt immer wieder in die Erzählung und in die scheinbar analytische Welt Stahnkes ein und entlarvt seinen Realismus als Illusion.“ (Frank Witzel)

Kommissar Mannteufels Plan geht nicht auf. Die Begegnung mit Birgit, einer von Stahnkes früheren Damenbekanntschaften, führt dazu, dass er nun gar nicht mehr weiss, was er von sich und der Welt halten soll. Frau Schmidt-Ehry weiss es dafür umso mehr.
Sprecher:Joost-Jürgen Siedhoff (Stimme)
Daten zu Frank Witzel:geboren: 1955
Vita: Frank Witzel, geb. 1955 in Wiesbaden, Autor, Essayist, Zeichner, Musiker. Für seinen Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Sommer 1969 erhielt er den Deutschen Buchpreis 2015 sowie den Robert Gernhardt Preis 2012. Weitere Veröffentlichungen u.a. Bluemoon Baby (2001), Revolution und Heimarbeit (2003), Vondenloh (2008).
Erstsendung: 09.12.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:
Autor: Tim Staffel
produziert in: 2015
produziert von: Dreamland
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Tim Staffel
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraff
Inhalt: Ein junger Mann ist verschwunden. In Verhören und Interviews berichten seine Eltern und Freunde von einen letzten Tagen. Es zeichnet sich ab, wie er unter der zerrütteten Atmosphäre im Elternhaus litt, dass er sich zu einem rechtslastigen Onkel zurückzog, bei dem er sich besser aufgehoben fühlte, dass er seine Freunde vernachlässigte und sich zunehmend einem jungen Moslem anschloss - aber einen wirklichen Hinweis auf seinen Aufenthalt gibt all das nicht. Am Ende ist klar: Er ist nicht ins Dschihadisten-Camp ausgereist, auch nicht im Haushalt des Fremdenlegionärs mit zwielichtigem Hintergrund abgetaucht. Lebt er überhaupt noch? Die Aussagen zeichnen ein politisches und soziales Alltagsbild, in dessen Facetten der Hörer seine eigene Vorurteilsstruktur spiegelt.
Daten zu Tim Staffel:geboren: 02.10.1965
Vita: Tim Staffel, geboren 1965 in Kassel, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen bei Andrzej Wirth. Er ist Autor von Hörspielen, Short Stories, zahlreichen Theaterstücken und den Romanen "Terrordrom" (1998) und "Heimweh" (2000). Seit 1993 lebt er in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.tim-staffel.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.11.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:
Autor: Philippe Soupault
produziert in: 1965
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Stefan Dutt
Übersetzer: Hans Thill
Inhalt: Vaudeville in 4 Akten und einem Prolog

"Philippe Soupault hat sein Stück im Untertitel als Vaudeville bezeichnet. Es ist ein Boulevard-Stück über die Welt des Boulevards, der kleinen Leute und ihrer billigen Sensationen. Die treibende Kraft ist das bewußt naive Bestehen auf dem Wunder im Alltag gegenüber dem materiellen Denken der Moderne. Paquerette - mit Künstlernamen Madmoiselle Stella - tut ein Wunder, das alle Zweifler von ihrer Gabe überzeugt. Aber nirgends wird geschildert, welcher Art das Wunder ist. Es hat sich ereignet und bleibt unbekannt. Was danach kommt, ist die Vermarktung. Alle Personen in ihrem Umkreis wollen die Wunderkraft der Madmoiselle Stella für sich arbeiten lassen" (Hans Thill).
Daten zu Philippe Soupault:geboren: 02.08.1897
gestorben: 12.03.1990
Vita: Philippe Soupault (1897-1990), Mitbegründer des literarischen Surrealismus, lebte hauptsächlich in Paris, zeitweilig auch in den USA und schrieb viele Texte fürs Radio.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.06.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Vorige/nächste Ausstrahlung:28.04.2019 um 14:04 bei RBB  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Christoph Buggert
produziert in: 1998
produziert von: MDR
Laufzeit: 723 Minuten
Regie: Liquid Penguin Ensemble
Komponist: Uwe Hilprecht
Dramaturgie: Anette Kührmeyer
Inhalt: Da war dieses Geräusch. Es erinnert ihn – an die Front, die sich drohend weiter vorschob, seiner Heimatstadt entgegen, an die Flucht davor, noch als Kind. Hört er dieses Geräusch, auch noch Jahrzehnte später, sind der Krieg und das ihm eigene Grauen wieder da. Andere bedeutsame Geräusche gab und gibt es in seinem Leben, mit jedem ist ein Erlebnis verbunden, viele verweisen auf die Kriegszeit und die ersten Jahre danach. Nicht nur in Form der Geräusche lebt der Krieg in ihm weiter.
Sprecher:Jürgen Hentsch (Erzähler)
Daniel Minetti (Besdomny)
Wolfgang Jakob (Berlioz)
Jürgen Holtz (Voland)
Anne Lebinsky (Verkäuferin)
Thomas Thieme (Meister (als Erzähler))
Jürgen Thormann (Pontius Pilatus)
Winfried Glatzeder (Jeschua)
Gerd Grasse (Sekretär)
Gert Haucke (Kaiphas)
Stefan Lisewski (Rattenschlächter)
Kaspar Eichel (Legat)
Peter Fricke (Korowjew / Fagott)
Katarina Tomaschewsky (Schaffnerin)
Heide Bartholomäus (Frau)
Hilmar Eichhorn (Asasello)
Hermann Beyer (Kater)
Erik S. Klein (Doktor Strawinski)
Bärbel Röhl (Margarita)
Christa Pasemann
Wolfgang Lohse
Herbert Sand
Hans-Jürgen Hürrig
Georg Helge
Horst Weinheimer
Heide Bartholomäus
Thomas Stecher
Thomas Pötzsch
Helmut Straßburger
Reiner Heise
Hans-Joachim Hegewald
Horst Lebinsky
Bert Franzke
Günter Zschäckel
Andrea Solter
Jaecki Schwarz
Dietmar Obst
Karin Ugowski
Wolfgang Winkler
Dieter Wien
Franz Viehmann
Maria Alexander
Edgar Harter
Udo Kroschwald
Martin Reinke
Gotthard Richter
Simone von Zglinicki
Tim Hoffmann
Klaus Manchen
Klaus Hecke
Wolfgang Ostberg
Lothar Förster
Christiane Leuchtmann
Doris Abeßer
Edwin Marian
Katrin Klein
Petra Hinze
Beate Kiesant
Michael Gerber
Dieter Mann
Gerald Schaale
Susann Thiede
Thomas Neumann
Axel Werner
Peter Groeger
Harald Warmbrunn
Eva Weißenborn
Achim Kaps
Heide Kipp
Heike Jonca
Willi Scholz
Rolf Römer
MusikerDirk Rothbrust Liquid Penguin Ensemble
Daten zu Christoph Buggert:geboren: 17.06.1937
Vita: Christoph Buggert, geb. 1937 in Swinemünde, deutscher Schriftsteller, Hörspieldramaturg. Hörspiele u.a. "Weichgesichter" (BR 1971), "Bumerang" (HR 1973), "Vor dem Ersticken ein Schrei" (WDR 1977, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Nullmord" (WDR/BR/SWF 1987), "Blauer Adler, roter Hahn" (WDR/BR/SWF 1989), "Domino"(MDR/WDR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:
Autor: Holger Janssen
produziert in: 2001
produziert von: MDR; SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Groteske
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Peter Ponger
Inhalt: Goethes Faust mal anders? "Geht!" befand unser Spezialist für Geschichte und Kenner aktuellen Zeitgeschehens und schrieb eines unserer größten literarischen Werke kurzerhand ein wenig um.
Wie Faust seinem Wunsch nach Erfüllung in heutiger Zeit nachgeht, wo Mephisto seine dunklen Ränke im Zeitalter der digitalen Kommunikation schmiedet, was dies mit der #"MeToo Debatte zu tun hat und wo des Pudels Kern nun wirklich steckt, fasst der Autor Holger Janssen mit seinem untrüglichen Gespür für komplizierte Sachverhalte zusammen.
Sprecher:Fritz Lichtenhahn (Felix)
Karl Rieper (Nono)
Maria Happel (Gabi)
Dieter Montag (Vater)
Wolfgang Jakob (Polizist)
Wolfgang Sörgel (Häftling)
Reiner Heise (Lokomotivführer)
Götz Schulte (Gendarm)
Siegfried Voß (Aufseher)
Daten zu Holger Janssen:Vita: Holger Janssen aus Mönkeberg an der Kieler Förde ist freiberuflicher Hörfunkjournalist seit Mitte der 1970er Jahre und seitdem unter anderem für den NDR und Radio Bremen tätig als niederdeutscher Moderator, Rezitator und Autor von Glossen, Features und niederdeutschen Hörspielen: "Also Ahoi erstmal ... Eine Störtebeker-Groteske" (2003) und "Mittsommernachtsdröömen" (2004) nach William Shakespeare. Seit 2009 schreibt er an der Reihe "Janssen sien wahre Geschichten".
Erstsendung: 09.12.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:
Autor: Elisabeth Tova Bailey
produziert in: 1987
produziert von: SWF
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Elisabeth Putz
Bearbeitung: Elisabeth Putz
Komponist: Patricia Jünger
Übersetzer: Kathrin Razum
Inhalt: «Selbstporträt mit Schnecke»: Durch eine seltene Krankheit ist Elisabeth Tova Bailey ans Bett gefesselt. Eine Freundin bringt ihr aus einer Laune heraus eine Schnecke mit, die sie im Wald gefunden und zusammen mit ein paar Ackerveilchen in einen Terrakottatopf gesetzt hat. Bailey beginnt das Tier zu beobachten. Zuerst ohne grosses Interesse, doch dann entdeckt sie in ihm einen faszinierenden biologischen Kosmos. Und Hoffnung.

Später hat Elisabeth Tova Bailey die Geschichte dieser besonderen Freundschaft aufgeschrieben. Mit wachsender Hingabe beschreibt sie die Bewegungen der Teleskopfühler und die Windungen des Gehäuses ihrer Schnecke. Sie findet heraus, was ihre kleine Freundin am liebsten frisst, wann sie schläft, wie sie sich fortpflanzt – und sie hört das Geräusch, das die Schnecke beim Essen mit ihren über zweitausend winzigen, scharfen Zähnen macht. Dank ihrer buchstäblichen Langsamkeit wird die Schnecke für die Erzählerin zur Begleiterin auf dem Weg der Genesung.

Regisseurin Elisabeth Putz hat die Geschichte, die 2014 auf Deutsch erschienen ist, fürs Hörspiel bearbeitet: «Ich verliebte mich schnell in dieses Buch, das autobiografisch und somit authentisch ist und an das ich immer wieder denken muss, vor allem dann, wenn mir – als einer ungeduldigen und zur Hetze neigenden Person – die Schnelligkeit wieder einmal zu viel wird.»

In der Musikerin Fatima Dunn hat Elisabeth Putz die ideale Partnerin gefunden, um die seelischen Vorgänge der Protagonistin nachzuzeichnen und die Wunderwelt der Schnecke hörbar zu machen.
Sprecher:Nikola Weise (Sprecherin)
Ingold Wildenauer (Sprecher)
Dagobert Koitka (Bassklarinette)
Norbert Brenner (Kontrabaß)
Daten zu Elisabeth Tova Bailey:Vita: Elisabeth Tova Bailey wurde in New England (USA) geboren. Sie machte zuerst eine Ausbildung als Gärtnerin und arbeitete später als Journalistin, veröffentlichte Essays und Kurzgeschichten. Mit 34 Jahren erkrankte sie auf einer Europareise an einer Virusinfektion und war lange Zeit bettlägerig.
Hompepage o.ä.: http://www.elisabethtovabailey.net/
Erstsendung: 27.08.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:
Autor: Andrea Marggraf
Klaus Dermutz
produziert in: 1998
produziert von: ORF; BR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Andrea Marggraf
Klaus Dermutz
Inhalt: Eine akustische Annäherung an die Arbeit des Regisseurs Klaus Michael Grüber.

"Landschaft mit Mensch": Die Innen- und Außenräume im Kosmos des Theaterregisseurs Klaus Michael Grüber.

Der Regisseur ist ein Mensch, der von der Schönheit erzählt, schreibt Klaus Michael Grüber (1941-2008) zu seiner Bérénice-Inszenierung 1984 in Paris. Legendär seine "Winterreise" 1977 im Berliner Olympiastadion oder Brentanos "Rudi" im alten Hotel Esplanade am Potsdamer Platz. Klaus Michael auf der Wanderschaft in einem chaotischen Kosmos. Zusammen mit Malern wie Eduardo Arroyo und Gilles Aillaud erfand er Bühnenlandschaften, die von einem Universum erzählen, in dem die Menschen nach einem Halt suchen.

Klaus Michael Grüber wählte gerne Spielorte außerhalb des Theaters. Er plädierte dafür, den eigenen Mitteln stets zu misstrauen, keine Lösungen anzustreben. Viel eher solle eine Ahnung für die Tragik der Entfernung zwischen Kunst und Wirklichkeit geschaffen werden. Das Hörspiel erkundet diese Ahnung auf den Spuren seiner Bühnenfiguren und in Gesprächen mit seinen Schauspielern. Eine klangvolle Reise ins Universum des Klaus Michael Grüber.
Sprecher:Wolfram Berger (Dream Jockey)
Mercedes Echerer (Carla)
Wolfgang Böck (Karl)
Sandra Kreisler (Frauenstimme)
Rainer Frieb (Chef)
Peter Strauß (Egger Lois)
Brigitte Soucek (Egger Fini/Anrufer)
Fritz Karl (Pechina)
Linde Prelog (Frau Moswitzer)
Götz Fritsch (Primar)
Wolfgang Muhr (männliche Stimme)
Fritz Oberhofer (Anrufer)
Christine Brandner (Anrufer)
Peter Altmann (Anrufer)
Barbara Wolflingseder (Anrufer)
Christian Dolezal (Anrufer)
Erstsendung: 03.09.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:
Autor: Tom Noga
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Biographie
Regie: Thomas Leutzbach
Komponist: André Asriel
Inhalt: Die Erde nicht berühren - unangreifbar sein, über den Dingen schweben, zwischen der Welt des Realen und der des Imaginären pendeln. Jim Morrisons Projekt war ehrgeizig: Er hatte den Indianer in sich erweckt, wollte Schamane sein, der die Rockgemeinde auf eine Reise in dieses andere Universum führte - break on through to the other side. Doch "auf der anderen Seite" kann es verdammt einsam sein. Und es führt kein Weg zurück. Vier Jahre lagen zwischen Aufbruch und Ende, dem ersten Album der Doors 1967 und Morrisons Tod in der Badewanne einer Pariser Mietwohnung. Vier Jahre mit immer verzweifelteren Versuchen, aus der Vermarktungsmaschine des Rockgeschäfts auszusteigen. "Not to touch the earth" ist ein Trip in die mythische Welt des Jim Morrison, dessen Todestag sich im Juli dieses Jahres zum 40. Mal jährt.
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.07.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 19 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:
Autor: Jochen Weeber
produziert in: 2014
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Loris ist 15 und leidet an Muskeldystrophie. Er weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Anders als seine Eltern, die daheim in stiller Hilflosigkeit um Fassung ringen, arrangiert sich Loris irgendwie mit seiner Krankheit. Er lebt für das Hier und Jetzt, für seine Liebe zu dem Mädchen Gina, für die Erinnerung an seinen verstorbenen Freund Ferdi und für seinen ganz großen Traum: Einen richtigen Olympiastar zu treffen! Als Loris’ Bittbriefe an den Sportbund unbeantwortet bleiben, wird Vater Paul klar, dass es an ihm ist, seinem Sohn den letzten Wunsch zu erfüllen. Es beginnt ein Schauspiel zwischen kleinen Lügen und großer Elternliebe, das mit rührender Leichtigkeit die letzten Tage des Jungen wärmend erfüllt.
Sprecher:Eckart Goebel (Höhlenforscher)
Dieter Weiss (Höhlenaufnahmen)
Maja Kunzelmann (Kulturmanagerin)
Silvia Goldammer (Restaurantguide)
Frank Redieß (Darkroom-Besitzer)
Tobias Schormann
Olga Wäscher
Sabrina Hölzer
Daten zu Jochen Weeber:geboren: 14.12.1971
Vita: Jochen Weeber, geboren 1971 in Vaihingen/Enz, lebt als Schriftsteller in in Reutlingen und schreibt Prosa und Hörspiele. 2007 erschien sein Erzählband "Apothekenbäume", 2008 sein Kinderbuch "Hühner dürfen sitzen bleiben", das auch als Hörspiel produziert wurde. Für seine Geschichten erhielt er verschiedene Auszeichnungen, u. a. das Stipendium "Esslinger Bahnwärter" und die Stadtschreiber-Stelle in Schwaz. Der bekennende Fußballfan ist Erfinder der Poesie-Kabine "Der AU TORMAT", in der man gegen Münzeinwurf seine eigene Minilesung hören kann.
Hompepage o.ä.: http://www.jochenweeber.de/
Erstsendung: 27.12.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 20 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 09.12.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel:
Autor: Matthias Karow
produziert in: 1933
produziert von: Berliner Funkstunde
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Ilka Bartels
Komponist: Wilhelm Rettig
Dramaturgie: Christian Ohaus
Inhalt: Ignat kehrt allein zurück zu dem alten Blechschuppen, in dem er einst mit seinem jüngeren Bruder Ebbo in glücklichen Sommermonaten die Welt entdeckt hat. Wo der Vater, genannt „der Kapitän“, die Brüder in die Geheimnisse der Winde einweihte. Ebbo ist tot, doch hier, an diesem verwunschenen Ort am Meer zwischen den Dünen, erscheint er wieder in vielen Gestalten. „Ein König in einer über dem Wasser schwebenden Sänfte. Winkt mir zu.“ Traum und Wirklichkeit vermischen sich. Man hört die unendliche Weite von Himmel und Meer und das ständige Schaben des Sandes, diese unermüdliche Bewegung, die sich im Laufe der Zeit alles einverleibt.
Sprecher:Heinrich George (Maschinist Rauk)
Franziska Kinz (Das Mädchen)
Lothar Müthel (Der Ingenieur Wegel)
MusikerJohn Schroeder (Schlagzeug) Peter Ehwald (Klarinette; Saxophon)
Daten zu Matthias Karow:geboren: 1978
Vita: Matthias Karow, geboren 1978 in Hannover, studierte Tontechnik und Journalistik. Für den Westdeutschen Rundfunk verfasste er die Hörspiele "Der Wanderer und seine Regenhaube" (2006), "Schnaps im Teekessel" (2009) sowie für Deutschlandradio Kultur "Der Mond der fliegenden Enten" (2010). 2008 erschien sein erster Roman "Rodaks Köter".
Erstsendung: 25.06.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,5600 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.04.2019)  (24.04.2019)  (25.04.2019)  (26.04.2019)  (27.04.2019)  (28.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555957947
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.721.740
Top