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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 09.11.2018
Titel: Même morts nous chantons
Autor: Marie Guérin
produziert in: 1967
produziert von: RB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Marie Guérin
Übersetzer: Annika Erichsen
Inhalt: In den Lagern des Ersten Weltkriegs nahmen deutsche Forscher Gesänge von Gefangenen auf. Darunter auch ein Volkslied aus der Bretagne.

Im Berliner Lautarchiv fand die französische Klangkünstlerin Marie Guérin eine vertraute Stimme aus ihrer bretonischen Heimat: Sie stammt von einem Soldaten aus dem Dorf Loguivy-Plougras. 100 Jahre zuvor war er im deutschen Kriegsgefangenenlager Wahn interniert. Dort ließ ihn der Sprachwissenschaftler Wilhelm Dögen ein bretonisches Volkslied in den Phonographen singen. Marie Guérin begab sich auf die Spuren dieser Aufnahme in Frankreich und Deutschland.
"Même morts nous chantons" (Selbst im Tod singen wir noch) ist das heutige Echo einer längst verklungenen Zeit.
Sprecher:Ruth Bunkenburg
Hans Robert Helms
Walter Arthur Kreye
Bernd Wiegmann
ergänzender Hinweis: Textaufnahmen: Olivier Dupré und Pierric Charles
Ton: Marie Guérin
Daten zu Marie Guérin:geboren: 1980
Vita: Marie Guérin, geboren 1980 in Quimper, Frankreich, ist Klangkünstlerin. Zahlreiche Klangkompositionen und Radioarbeiten. 2015 erhielt sie den Prix Sacem Musique Concrète.
Erstsendung: 09.11.2018
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 09.11.2018
Titel: Mord in Neubabelsberg
Autor: Matthias Brand
produziert in: 2011
produziert von: NDR
Laufzeit: 109 Minuten
Genre: Dokumentation; Krimi
Regie: Jörg Schlüter
Komponist: Ensemble du Vert
Inhalt: Am 30. Juni 1934 begann in Deutschland eine Mordserie, die unter dem irreführenden Namen "Röhm-Putsch" in die Geschichte eingegangen ist. Tatsächlich wurden neben dem SA-Stabschef Röhm noch andere, am internen Machtkampf der Nazis völlig unbeteiligte Menschen umgebracht, wie beispielsweise Kurt von Schleicher, Vorgänger Hitlers im Amt des Reichskanzlers. Während es den Nazis andernorts gelang, die Mordserie als Niederschlagung eines Putschversuches zu vertuschen und polizeiliche Nachforschungen zu unterdrücken, unterlief im Fall von Schleichers eine Panne. Die zuständige Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelte am Tatort in Neubabelsberg nach den noch verbliebenen rechtsstaatlichen Grundsätzen. Allerdings nur einen Tag lang. Aus den seltsamerweise erhaltenen Ermittlungsakten hat Matthias Brand einen historischen Krimi gemacht: Dr. Grützner, ein integrer Jurist, zweifelt an der offiziellen Version, wonach Schleicher Selbstmord begangen haben soll. Er ahnt jedoch nicht, wie sehr die Wahrheit bereits durch die Nazis manipuliert wird.
Sprecher:Lisa Hrdina (Cait)
Stefan Haschke (Dom)
Burghart Klaußner (Dad)
Sabin Tambrea (Lucas)
Tino Mewes (Jamie)
Karoline Teska (Bill)
Florian Lukas (Robbie)
Marie Leuenberger (Angel)
Irene Kugler (Mutter)
Woody Mues (Lee)
Colin Hausberg (Mann 1)
Alexander Schuhmacher (Mann 2)
Jens Poeck (Mann 3)
Benjamin Utzerath (Shev)
Stephan Möller-Titel (Tully)
Sandra Borgmann (Rita)
Hannes Hellmann (Lenny)
Daten zu Matthias Brand:geboren: 1952
Vita: Matthias Brand, geboren 1952, lebt in Berlin und schreibt theaterwissenschaftliche Arbeiten, Prosa, Gedichte, Essays, Features und Hörspiele (u.a. "Das Ende der Träume", 1988; "Abwesenheit und Rückkehr", 1997).
Erstsendung: 30.06.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 09.11.2018
Titel: Max Dätwyler, Friedensapostel oder Der lange Weg nach Genf
Autor: Jürg Amann
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Während des Ersten Weltkriegs wird er bei einer Friedensdemonstration mit anderen verhaftet. Tausende protestieren. Polizei und Militär schreiten ein. Es gibt Tote und Verletzte. Er wird verurteilt: Gefängnis und Irrenanstalt. Sein Name: Max Dätwyler. Sein Zeichen: Die weisse Fahne.
Von diesem Schlüsselereignis ausgehend, zeichnet Jürg Amann dieses Leben für den Frieden nach.
Der Mann mit der weissen Fahne, ein Schweizer Don Quijote auf Gandhis und auf Christi Spuren, bewegt von der grossen Idee des Friedens, ist auf dem Weg nach Genf, wo seit dem ersten Weltkrieg über eben diesen Frieden verhandelt wird. Unterwegs erzählt er, unterstützt durch Dokumente, die für ihn sprechen, und Spielszenen, in denen er der Mittelpunkt ist, seine Geschichte. Sie fängt 1914 mit der Kriegsdienstverweigerung an und endet mit dem Kampf gegen die atomare Aufrüstung, also bei uns. Auf diesem langen Gang wird er alt. Inzwischen ist er schon lange tot. Er starb im Januar 1976.
Max Dätwyler, der Mann mit der weissen Fahne, der Schweizer Don Quijote auf Gandhis und auf Christi Spuren, bewegt von der grossen Idee des Friedens, ist auf dem Weg nach Genf, wo seit dem ersten Weltkrieg über eben diesen Frieden verhandelt wird.
Unterwegs erzählt Max Dätwyler seine Geschichte; unterstützt durch Dokumente, die für ihn sprechen, und Spielszenen, in denen er der Mittelpunkt ist. Seine Geschichte fängt 1914 mit dem Beginn des Ersten Weltkrieges an: mit Dätwylers Kriegsdienstverweigerung. Die dazu führt, dass Dätwyler zunächst im Gefängnis und dann in der psychiatrischen Anstalt landet. Doch unterkriegen lässt er sich nicht. Im Gegenteil: Sein Wille, sich für den Frieden einzusetzen, wird stärker.
So beginnt der lange Weg von Max Dätwyler und führt ihn zuletzt in den Kampf gegen die atomare Aufrüstung.
Daten zu Jürg Amann:geboren: 02.07.1947
gestorben: 05.05.2013
Vita: Jürg Amann (* 2. Juli 1947 in Winterthur; † 5. Mai 2013 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 09.11.2018
Titel: Desperados oder Hitler geht ins Kino
Autor: Rudolf Herz
Julia Wahren
produziert in: 1965
produziert von: BR
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Klangkunst
Dramaturgie: Katharina Agathos
Inhalt: Ein Soldat sitzt im Kino. Er und seine Kameraden haben Freikarten für die Pressevorführung bekommen. Desperados, ein Stummfilm wie ein Schauermärchen, erzählt von den Machenschaften der 'Spartacisten' - und von ihrem blutigen Ende. Das kann dem Soldaten nur recht sein. Er gehört zur Propaganda-Abteilung der Reichswehr. Sein Name: Adolf Hitler. Mit dieser Hypothese haben die Münchner Künstler Rudolf Herz und Julia Wahren das Hörspiel Desperados oder Hitler geht ins Kino geschrieben: ein Spiel mit Fakten, Spekulation und Assoziation, historischem Diskurs und erfindungsreicher Suggestion. Anarchisten unterwandern die Arbeiterschaft, rauben und entführen, schüren Aufstand - und am Ende werden sie von Arbeitern erschlagen: so der antibolschewistische Propagandafilm Desperados, 1919 in München gedreht. Finanziert wurde er von zwei Ministern der Regierung Eisner - sicher ohne dessen Wissen. Ein Verrat der sozialdemokratischen Führer an Revolution und Rätebewegung. Als der Film in die Kinos kommt, ist seine makabre Vision schon Geschichte: Die bayerische Räterepublik ist blutig niedergeschlagen. Moralisch diskreditiert auch.
Sprecher:Walter Netzsch (Sprecher)
Karl Schönböck (Inspektor Hornleigh)
Ulrich Beiger (Mr. Larkin)
Harry Hertzsch (Horace Grant)
Ellinor von Wallerstein (Betty Grant)
Barbara Saade (Tessa Hillmann)
Erich Kleiber (Harry Robbins)
Robert Naegele (Peter Peterson)
Ulrich Bernsdorf (Mr. Guthrie)
Alexander Malachovsky (1. männliche Stimme)
Rudolf Neumann (2. männliche Stimme)
Georg Kostya (Sergeant Bingham)
Daten zu Rudolf Herz:geboren: 1954
Vita: Rudolf Herz, geboren 1954, ist Bildhauer und Autor. Er studierte Kunst an der Akademie der Bildenden Künste München und promovierte an der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg. Er lehrte an Hochschulen und beteiligte sich an Ausstellungen im In- und Ausland. Ulrich Müller (geboren 1957) und Siegfried Rössert (geboren 1955) gründeten 1998 die Gruppe 48nord, mit dem Ansatz, Rock- und Experimentalmusik miteinander zu verschmelzen. Sie nahmen an internationalen Festivals mit Musikern wie Jeff Parker (Tortoise), Bennie Maupin oder Charlotte Hug teil.
Daten zu Julia Wahren:geboren: 1968
Vita: Julia Wahren, geb. 1968 in Hannover, Regisseurin und Musikerin. Gemeinsame Projekte mit Rudolf Herz Vazaha (kuratorischer Film, Kunstverein Heidelberg 2013), OX NO OX (Film, 2016).
Erstsendung: 09.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 09.11.2018
Titel: LTI - Notizbuch eines Philologen
Autor: Victor Klemperer
produziert in: 1972
produziert von: ORF-S
Regie: Tilman Hecker
Bearbeitung: Tilman Hecker; Dag Lohde
Dramaturgie: Michael Becker
Inhalt: "Sprache ist mehr als Blut." (Franz Rosenzweig)

"LTI" – Lingua Tertii Imperii, die Sprache des Dritten Reichs: So nennt Victor Klemperer seinen 1947 erschienenen Versuch, die Nazi-Sprache und ihre Mechanismen zu analysieren. Mittels lexikalischer Präzision, autobiografischer Anekdoten und beklemmender Sachlichkeit strukturiert er in Essays die Wortungetüme, die wie "Arsendosen" auf ihre Zuhörerschaft einwirkten.

Durch die sich wiederholende Beschwörung des Gefühls, des Instinkts und eines quasireligiösen Nationalkults konnte ein ganzes Volk vernebelt und vergiftet werden. Was für den jüdischen Philologen als "parodistische Spielerei" begann, wurde angesichts der drohenden Deportation mehr und mehr zum "Notbehelf".

Die Diskurse um AfD und Pegida, deren Hetzvokabeln und Massenmobilisation, lassen Klemperers Beobachtungen heute wie ein erschreckendes Déjà-vu erscheinen.
Daten zu Victor Klemperer:geboren: 09.10.1881
gestorben: 11.02.1960
Vita: Victor Klemperer (1881-1960), Sohn eines Rabbiners aus Landsberg/Warthe. Namhafter Romanist, 1920 bis 1935 Professor an der Technischen Hochschule in Dresden. 1945 bis 1960 Lehrtätigkeit in Dresden, Greifswald, Halle und Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der italienischen und französischen Literatur. 1947 erschien "LTI. Lingua Tertii Imperii". Der Schriftsteller Klaus Schlesinger (geb. 1937 in Berlin) steht mit seiner Funkbearbeitung für den Rang der Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.08.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Kulturradio (RBB)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 09.11.2018
Titel: Das Rätsel von Musgrave Abbey
Sherlock & Watson (Folge 1)
Autor: Viviane Koppelmann
Leonhard Koppelmann
produziert in: 2003
produziert von: DLR; NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist: Matthias Arfmann
Marton Rothert
Matthias Reulecke
Inhalt: Musgrave Abbey, vier Uhr früh am Morgen: Soeben hat die gefeierte Romanautorin Rebecca Westwood dem finalen Roman ihrer Bestseller-Serie den letzten Schliff verpasst, da dringen zwei Männer in ihr Zimmer ein und stehlen das wertvolle Manuskript. Auch Richard Brunton, der langjährige Assistent der Autorin, ist wie vom Erdboden verschluckt – steckt er in der Sache mit drin? Nur wenige Kilometer entfernt am renommierten St. Bradfield Heigths College: Der junge David Perry wird aus seinem Zimmer entführt. Sein Vater, der Schulgärtner Jordan Perry, gibt sich seltsam zugeknöpft und verlangt, die Polizei aus dem Fall herauszuhalten. Sherlock wird misstrauisch: Was hat Jordan Perry zu verbergen? Im Laufe der Ermittlungen stellt sich heraus, dass der vermeintliche Gärtner Verbindungen zur IRA und zum britischen Geheimdienst unterhält, da meldet sich ein unbekannter Dritter mit einem Rätsel zu Wort und die beiden unabhängig geglaubten Fälle verbinden sich. Doch wer ist der Mann im Hintergrund und welches Motiv verfolgt er mit seinen rätselhaften Anrufen? Eines ist klar, die Zeit läuft langsam ab und David Perrys Leben hängt nur noch an einem seidenen Faden.
Sprecher:Judith Engel
Tokunbo Akinro
Patrice Luc Doumeyrou
Martha Fessehatzion
Imtiaz Ul Haque
Aloysius Itoka
David Monteiro
James Panek
Maverick Quek
Daten zu Viviane Koppelmann:geboren: 1975
Vita: Viviane Koppelmann, geboren 1975, schloss ihr Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg mit einem Diplom in dem Fach Drehbuch ab und machte einen Master in Medienkulturwissenschaften. Gemeinsam mit ihrer Schwester führt sie eine Kunstgalerie in Köln. Seit 1998 arbeitet sie als freie Autorin und Dramaturgin für Literatur, Hörfunk, Film und Fernsehen.
Daten zu Leonhard Koppelmann:geboren: 1970
Vita: Leonhard Koppelmann, geboren 1970, studierte Theaterregie und realisierte als Bearbeiter und Regisseur zahlreiche Hörspiele.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.10.2015
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,0937 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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