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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 09.01.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 7 von 8)
17.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 8 von 8)
Titel: Der dunkle Wald
Autor: Cixin Liu
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 211 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Komponist: Andreas Koslik
Dramaturgie: Christina Hänsel
Übersetzer: Karin Betz
Inhalt: Ein Hörspiel in 4 Teilen.

Kann sich die Menschheit gegen feindlich gesinnte Außerirdische zur Wehr setzen? Das Hörspiel nach dem internationalen Science-Fiction-Bestseller von Cixin Liu steigt ein in den Kampf ums Überleben.

Die Menschheit bereitet sich auf das Eintreffen der Trisolarier vor. Es steht nicht weniger auf dem Spiel als der Fortbestand der gesamten Spezies Mensch, denn die Trisolarier suchen nach einem neuen Planeten für ihre Zivilisation. Dass die Trisolarier schon jetzt Zugriff auf sämtliche Daten der Menschheit haben, erschwert die Vorbereitungen des Verteidigungskampfes. Das einzige, das ihnen noch verschlossen bleibt, sind Gedanken. Deswegen ruft der Planetenverteidigungsrat - die ehemalige UN - das Projekt der Wandschauer ins Leben: Vier sorgfältig international ausgewählte Personen sollen versuchen, ausschließlich in Gedanken einen Plan zu entwickeln, wie die Menschheit dem Vernichtungsschlag der Trisolarier entgehen kann. Einer der Wandschauer ist Luo Ji. Er hat sich in seinem Leben noch nicht durch viel hervorgetan, außer durch die Begründung der Kosmosoziologie, der Soziologie der Aliens. Und dennoch scheint Luo Ji die einzige Gefahr für die Trisolarier darzustellen, die von der Erde ausgeht.

Nach "Die drei Sonnen" erzählt die aufwändige WDR-Hörspieladaption "Der dunkle Wald" von den nächsten Konflikten zwischen Aliens und Menschheit, vom Austausch zwischen Naturwissenschaft und Parapsychologie und von den Kernfragen des Zusammenlebens.
Sprecher:Sebastian Rudolph (Erzähler 1)
Andreas Fröhlich (Erzähler 2)
Zing Ting Pang (Sprecherin)
Max Mauff (Luo Ji)
Robert Gallinowski (Shih Qiang)
Tanja Seibt (Ye Wenjie)
Matthias Kiel (Gordon Kent / Medienstimme 3)
Santiago Ziesmer (Wandbrecher 2)
Daniel Rothaug (Sophon)
Nagmeh Alaei (Frau / Frau X1)
Walter Gontermann (Chang Weisi)
Sona MacDonald (Isabella Sayi)
Renier Baaken (König Wen / Aristoteles / Mann X4)
Michael Kamp (Shihuangdi / Reporter / Medienstimme 2)
Martin Bross (von Neumann / Newton / Galileo / Mann X5)
Ernst-August Schepmann (Moazu (Mozi))
Walter Renneisen (Einstein)
Simon Roden (Steward)
Björn Jung (Sicherheitsmann / Xiong Wen)
Eric Carter (Bill Hines)
Carlos Lobo (Manuel Rey Diaz)
Tom Zahner (Frederick Tyler)
Tanja Schleiff (Keiko Yamazuki)
Thomas Gimbel (Wandbrecher 1)
Matthias Bundschuh (Ding Yi)
Annika Schilling (Zhuang Yan)
David Gerlach (Arzt / Innenminister)
Ilse Strambowski (Frau / Direktorin)
Dmitri Alexandrov (Russischer Delegierter / Mann X1)
Charles Ripley (US Delegierter / Mann X2)
Jean Luc Bubert (Französischer Delegierter / Mann X3)
Torsten Peter Schnick (Forscher 3)
Verena Zimmermann (Dr. Ringier / Medienstimme 1)
Jasmin Schwiers (Kommandantin)
Lena Geyer (Pflegerin 1 / Frau X2)
Cordula Leiße (Pflegerin 2)
Hüseyin Michael Cirpici (Ben Jonathan)
Andreas Grothgar (Dr. Robinson)
Kilian Land (Dr. Kuhn / Stimme Funk)
Simon Kirsch (Xiaoming)
Ulrike Krumbiegel (Vorsitzende)
Maria Zylka (Xia)
Martin Groß (Reporter)
Daten zu Cixin Liu:geboren: 23.06.1963
Vita: Liu Cixin (* 23. Juni 1963, Yangquan, Shanxi, China) ist ein chinesischer Science-Fiction-Autor. Liu ist neunfacher Galaxy-Award-Preisträger (Chinas am höchsten angesehener Science-Fiction-Preis) sowie Gewinner des Xingyun Award. Lius Werk wird als Hard Science Fiction angesehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.10.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 09.01.2019
Titel: Kreuzeder und der Dschihad
Autor: Jörg Graser
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Cordula Dickmeiß
Inhalt: Kreuzeder studiert den Koran und bereitet mit Flüchtling Achmed eine Abschreckungsaktion vor. Polizeipsychologin März zweifelt an Kreuzeders Diensttauglichkeit.
Kreuzeder, Chef des Passauer Morddezernats, verbringt mehr Zeit im Wirtshaus als im Polizeipräsidium. Mit Gerda Bichler, der Wirtin vom "Grauen Raben", lebt er in wilder Ehe, dem populistischen Stammtisch hat er sich angeschlossen. Polizeipsychologin März zweifelt an seiner Diensttauglichkeit, der Verfassungsschutz hat den Gasthof längst verwanzt. Da holt die Bichlerin Asylbewerber Achmed Arabi als billige Arbeitskraft hinter den Tresen. Kreuzeder hat den Koran gelesen und bereitet mit dem Flüchtling eine unerhörte Aktion vor.
Kein Wunder, dass die Aufklärungsrate des Passauer Morddezernats unter Null ist, quasi im Minus, so dass man schon von einer Vertuschungsrate sprechen kann: Dezernatsleiter Kreuzeder verbringt mehr Zeit im Wirtshaus als im Präsidium.
Polizeipsychologin März zweifelt einmal mehr an Kommissar Kreuzeders Diensttauglichkeit. Er hat sich im ‚Grauen Raben‘ einem Stammtisch angeschlossen, an dem eindeutig populistisches Gedankengut gepflegt wird. Angeblich will er dort verdeckt ermitteln. Mit der Wirtin des Raben lebt Kreuzeder in wilder Ehe. Ausgerechnet mit jener Gerda Bichler, die an der Erschlagung des vorherigen Gastwirts maßgeblich beteiligt war. Nur weil sie über zwei Promille hatte und deshalb mit dem Bierkrug daneben gehauen hat, hat sie Bewährung bekommen. Jetzt hat die Bichlerin das Wirtshaus gepachtet und sich den Asylbewerber Achmed Arabi als billige Arbeitskraft hinter‘n Tresen geholt.
Aber was noch schlimmer ist: Kreuzeder hat inzwischen den Koran gelesen, und vieles spricht dafür, dass er zusammen mit Achmed in die Planung eines terroristischen Anschlags auf ein McDonald‘s verwickelt ist. Möglicherweise ist er sogar der Drahtzieher. Verdeckte Ermittlungen hin und her, doch das geht zu weit!
Sprecher:Sigi Zimmerschied (Kreuzeder)
Luise Kinseher (Dr. März)
Maria Peschek (Gerda Bichler)
Karim Cherif (Achmed Arabi)
Ferdinand Dörfler (Franz Irlberger)
Harry Täschner (Peter Eberdinger)
Robert Frank (Stammgast 1)
Andreas Tobias (Stammgast 2)
Daten zu Jörg Graser:geboren: 30.12.1951
Vita: Jörg Graser, geboren 1951 in Heidelberg ist Dramatiker, Autor und Regisseur. 1991 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis. Deutschlandradio produzierte u.a. "Diridari" (2006), "Kreuzeder" (2010) und "Kreuzeder und die Kellnerin" (2011).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 09.01.2019
Titel: Twittering Machine
Autor: Klaus Buhlert
produziert in: 2018
produziert von: SWR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Klaus Buhlert
Komponist: Another Plus
Dramaturgie: Manfred Hess
Inhalt: »›What you hear is what you see ...‹ wurde zur Grundlage für ›twittering machine‹. Eröffnungsvarianten wie beim Schach. Zug um Zug – jede erneute Drehung der Kurbel erzeugt Ordnung und zugleich Neues. Das Ergebnis ist ein ›Sprachspiel‹, wie Wittgenstein es für seine philosophischen Betrachtungen vorschlug: Mehrere gemeinsame Regeln werden aufgestellt, nach denen dann spielerisch immer wieder Neues erzeugt wird – Sprache wird zu Handlung ... Wir hören hinein in ein komplexes Netz von Ähnlichkeiten, ineinandergreifend und sich kreuzend: Ähnlichkeiten im Großen und Kleinen.« Klaus Buhlert

Assoziativer Ausgangspunkt dieses textmusikalischen Hörstücks ist Paul Klees »Die ›Zwitschermaschine« von 1922. Das Aquarell mit Überzeichnungen in Bleistift und schwarzer Tinte evoziert farbsuggestiv und zugleich fein skizziert die Vision eines mechanisierten Vogelkonzerts. Während Beckett die Frage nach dem jeweiligen Wahrheitsgehalt von »Wort und/oder Musik« stellte, wird hier die Kongruenz von stummem Bild und akustischem Ereignis in Sprache und Musik erkundet. So kurbeln Buhlerts Text- und Musikfragmente den Traum von der Überwindung unserer Erdanziehung beständig weiter – als Music Box, als Twitter Maschine oder gleich einem Vogel, der ewig fliegt und dennoch beständig zwitschern muss.
Sprecher:Bibiana Beglau
Felix Goeser
Katharina Sattler
Moritz Kienemann
Nils Rovira-Muñoz
Nils Strunk
MusikerEnsemble: Another Plus Band
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Josuel Theegarten; Anke Schlipf; Martin Vögele
Daten zu Klaus Buhlert:geboren: 1950
Vita: Klaus Buhlert, geb. 1950, studierte Musik, Akustik und Informatik. An der TU Berlin lehrte er elektronische und Computer-Musik. Seine erste Bühnenmusik schrieb er 1983 für George Tabori. Er gehört zu den begehrtesten Komponisten der Hörspielabteilungen vieler Sender der ARD. Sein Hörspielregie-Debüt, „Hotels“ von Raoul Schrott, (BR) wurde 1995 zum „Hörspiel des Jahres“. Seitdem wirkt Klaus Buhlert als Komponist, Regisseur und Autor. Viele seiner über 80 Kompositionen für Theater, Film und Hörspiel wurden ausgezeichnet.
Erstsendung: 22.02.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 09.01.2019
Titel: Der Monat Januar
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 2018
produziert von: DKultur
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Groteske; Gegenwartskritik
Regie: Heike Tauch
Inhalt: Kaufhaus, Bibliothek, Museum. Warme Orte in der kalten, trostlosen Zeit. Zwei Männer, eine Frau, ein Künstler, die überall aufeinandertreffen. Zufall?

„Der Monat Januar ist wie ein Schock für die Menschen. Sie gehen vollkommen verzweifelt in den Innenstädten herum und fragen sich: Das war alles? Man leidet. Ganz Deutschland leidet.“ Ein Mann, der sich Zeit lässt mit der Berufsergreifung, treibt sich an warmen Orten herum, ohne zu wissen was er da eigentlich will. Im Kaufhausrestaurant, in der Stadtbibliothek und im Museum muss er sich immer wieder mit fremden Menschen auseinandersetzen. Oder sind es immer dieselben? Für alle Fälle hat er ein kleines Messer dabei.
Sprecher:Inka Löwendorf
Florian Lukas
Axel Wandtke
Holger Stockhaus
Şiir Eloğlu
Florian Goldberg
ergänzender Hinweis: Ton: Thomas Monnerjahn
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 09.01.2019
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 09.01.2019
Titel: Multiple Choice für Mütter
Autor: Sabine Bohnen
Wolfgang van Ackeren
produziert in: 2018
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Sabine Bohnen
Wolfgang van Ackeren
Inhalt: Zum Thema Mutterschaft leidenschaftslos gefragt und unsentimental geantwortet. Jede versteht etwas anderes unter Mütterlichkeit, manche versteht gar nichts, und manche würden sagen "Warum haben wir diesen Fragebogen nicht vor der Zeugung erhalten?"
ergänzender Hinweis: Dieses Hörspiel gehört zu den nominierten Hörspielen auf dem 9. Berliner Hörspielfestival (27. bis 29. April 2018)
Daten zu Sabine Bohnen:geboren: 1965
Vita: Sabine Bohnen, geboren 1965 in Duisburg, ist Diplompädagogin und seit 2001 freie Mitarbeiterin bei Deutschlandradio Kultur.
Erstsendung: 05.08.2018
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,0039 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1547752228
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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